Patientenverfügung

Veröffentlicht: 5. Oktober 2013 in Vorlagen

Sollten Sie sich jemals mit dem Gedanken anfreunden, die Steuerzahlungen einzustellen oder von den staatlichen Stellen Aufklärungen einzufordern oder gar einzelne Personen in öffentlichen Stellen zur Rede zu stellen wegen ihrer ach so dreisten Art und Weise oder überhaupt in einem Gerichtssaal als Angeklagter erscheinen zu müssen, und den Richter und die Staatsanwaltschaft des Amtsmissbrauchs bezichtigen, dann sollten Sie vorher eine Patientenverfügung anfertigen.

Hier ist es auch ratsam, von Ihrem Hausarzt ein Attest einzuholen, das bestätigt, dass Sie voll geschäftsfähig sind. Beides, die Patientenverfügung und das Attest, sollten Sie dann notariell beglaubigen lassen und in der Bundesnotarkammer hinterlegen.

Es kann nämlich durchaus sein, dass aus heiterem Himmel der psychiatrische Dienst bei Ihnen zuhause auftaucht, und in ihrem privaten Leben herumschnüffelt.

Wenn Sie spätestens jetzt keine Patientenverfügung haben, bekommen Sie eine von Gesetzes wegen in Ihr Hirn genagelt. Sprich – sie landen in der Psychiatrie.

Und das kann sehr unangenehm werden. Es kann sogar der Fall sein, dass Sie über einen längeren Zeitraum einfach in der Klapse verschwinden und zwar von Staats wegen. Sie können sich dann auch nicht mehr, den bereits in Auschwitz , von den seinerzeitigen Pharmakonzernen, entwickelten Psychopharmaka der schlimmsten Art entziehen. Und das wird mit Sicherheit Ihr menschliches Wesen ruinieren.

Die Patientenverfügung fertigt dann irgend so ein Bürokrat mit Hilfe eines von angeblich Amts wegen beauftragten Psychiater an, die es dem Staat erlaubt, Ihnen alles wegzunehmen – auch Ihr menschliches Wesen.

Hier eine Vorlage für eine Patientenverfügung mit bereits notarielle Beglaubigung.
PatientVerfügung_notarielle_Kopie

Ärztliches Attest zur Geschäftsfähigkeit
ÄrztlichesAttest_Geschäftsfähigkeit

Patientenverfügung
Quelle: http://www.patverfue.de/formular

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Kommentare
  1. Konfuzius sagt:

    Leider unterschreiben die Notare meist auch nur mit einer unleserlichen Unterschrift, so das berechtigte Zweifel an der Beglaubigung bestehen, vor allem wenn man in wohnhaft sich befindet und sich eventuell noch mit einem Personalausweis legitimiert.