Die Ursprünge der Demokratie

Veröffentlicht: 6. Dezember 2013 in Geschichte

Der Dämon Kratie

Langsam gingen die Sklaven hintereinander her; jeder von Ihnen trug einen geschliffenen Stein. Vier solcher Reihen, jede anderthalb Kilometer lang – von den Steinpolierern bis zu der Stelle, wo die Festungsstadt gebaut wurde – wurden von Wächtern streng behütet. Auf zehn Sklaven kam ein Wächter. Auf der Seite der Sklaven saß auf einem dreißig Meter hohen, aus geschliffenen Steinen errichteten Hügel der Hohepriester Kratie. Vier Monate lang hatte er schweigend das Geschehen beobachtet. Niemand störte ihn, niemand wagte auch nur, seine Gedanken durch einen Blick zu unterbrechen. Für die Sklaven und die Wächter war der künstliche Hügel ein nicht wegzudenkender Bestandteil der Landschaft. Und dem Menschen, der da oben mal reglos auf seinen Thron saß und mal auf der Gipfelplattform des Hügels umherging, schenkte schon niemand mehr Beachtung. Kratie hatte die Aufgabe übernommen, den Staat umzugestalten, um die Macht der Priester über die Menschen dieser Erde auf Jahrtausende hinaus zu festigen und alle, einschließlich der sogenannten Herrscher, zu Sklaven der Priester zu machen.

Einmal stieg Kratie nach unten und ließ seinen Doppelgänger auf dem Thron Platz nehmen. Der Hohepriester selbst wechselte seine Kleidung und nahm seine Perücke ab. Dem Oberwächter befahl er, ihn wie einen gewöhnlichen Sklaven in Ketten legen zu lassen und ihn in die Sklaven einzureihen, hinter einem jungen kräftigen Burschen namens Nard.

Kratie hatte den Sklaven ins Gesicht geschaut, und ihm war aufgefallen, dass Nard einen forschenden, wertenden Blick hatte, nicht einen ruhelosen oder abgestumpften Blick wie die meisten anderen. Nards Gesicht machte mal einen nachdenklichen, konzentrierten Eindruck, dann wieder sah er erregt aus. „Das bedeutet, er denkt über einen Plan nach“, hatte der Hohepriester überlegt und wollte sich nun davon überzeugen, inwieweit er mit seiner Behauptung Recht hatte.

Zwei Tage lang ging Kratie Steine schleppend hinter Nard her, saß während des Essens neben ihm und schlief neben ihm auf der Pritsche. In der dritten Nacht dann, als gerade das Kommando zum Schlafen gegeben worden war, drehte er sich zu dem jungen Sklaven um und flüsterte verbittert vor sich hin: Soll es denn das ganze Leben so weitergehen?“

Der Priester sah, dass der junge Sklave aufzuckte und ihm sogleich sein Gesicht zuwandte. Die Augen des Sklaven glänzten, ja funkelten im trüben Fackellicht der großen Baracke.

Es wird nicht mehr lange dauern. Ich habe einen Plan. Und du, Alter, kannst mitmachen, wenn Du magst,“ flüsterte ihm der junge Sklave zu.

Was für einen Plan“, fragte der Priester scheinbar gleichgültig und mit einem Seufzer.

Du und ich, wir beide werden schon bald frei sein. Überleg doch mal, auf zehn Sklaven kommt jeweils ein Wächter. Ebenso gibt es einen Wächter auf fünfzehn Sklavinnen, die kochen und nähen. Wenn wir uns zu einem abgemachten Zeitpunkt alle gemeinsam auf die Wächter stürzen, können wir sie überwältigen. Sie sind zwar bewaffnet, aber wir haben unsere eisernen Ketten. Wir können sie wie eine Waffe einsetzen und uns damit ihrer Schwertstreiche erwehren. Wir werden alle Wächter entwaffnen, sie fesseln und ihnen ihre Waffen abnehmen. „

Ach“, seufzte Kratie teilnahmslos, „ich glaube, dein Plan ist sehr gut durchdacht. Mag sein dass wir die Wächter überwältigen können, aber der Herrscher wird schon bald neue Wächter schicken, vielleicht sogar eine ganze Armee, und die werden den Sklavenaufstand blutig niederschlagen.“

Daran habe ich auch gedacht, Alter. Wir müssen wählen, wenn die Armee nicht da ist.

Und bis dahin ist es nicht mehr lang. Wie wir sehen, bereitet sich die Armee auf einen langen Marsch vor. Sie haben Proviant für drei Monate Marschzeit herbeigebracht. In etwa drei Monaten werden sie zu der geplanten Stelle kommen und eine Schlacht schlagen. In der Schlacht werden sie viele Männer verlieren, aber sie werden siegen und viele neue Sklaven mitbringen. Schon jetzt werden Baracken für die Unterbringung gebaut. Wir sollten die Wächter entwaffnen, sobald die Armee unseres Herrschers mit der anderen Armee in den Kampf verwickelt ist. Die Boten werden einen Monat brauchen, um die Kunde vom Aufstand und den Befehl zur sofortigen Rückkehr zu überbringen. Die geschwächte Armee wird mindestens noch einmal drei Monate bis hierher unterwegs sein. Wir werden also vier Monate Zeit haben, uns für die Begegnung mit ihnen zu rüsten. Zahlenmäßig werden wir den Soldaten nicht unterlegen sein, denn die neuen Sklaven werden sich auf unsere Seite schlagen, wenn sie sehen, was geschehen ist. Nein, mein Alter, ich habe schon alles gut durchdacht.“

In Ordnung, junger Mann, angenommen, dein Plan funktioniert und es gelingt dir, die Wächter zu entwaffnen und die Armee zu bezwingen“, sagte der Alte schon etwas munterer, „aber was werden die Sklaven dann machen, und was soll mit dem Herrscherhaus, mit den Wächtern und den Soldaten geschehen?“

Mit dieser Frage habe ich mich noch nicht so sehr beschäftigt, aber bis jetzt habe ich folgende Idee: Wer heute ein Sklave ist, soll dann kein Sklave mehr sein und – umgekehrt“, überlegte Nard laut, wenngleich er davon nicht völlig überzeugt zu sein schien.

Und was soll mit den Priestern geschehen? Sag, was sollen sie nach deinem Plan Sklaven sein oder nicht?“

Die Priester? An die habe ich gar nicht gedacht. Aber ich nehme mal an, sie sollen ruhig bleiben, was sie sind. Sowohl die Herrschenden als auch die Sklaven gehorchen ihnen. Es ist nicht immer leicht, sie zu verstehen, aber ich halte sie für unschädlich. Sollen sie ruhig weiter von den Göttern erzählen! Was aber unser Leben betrifft, so haben wir ihren Rat nicht nötig.“

Was machen die Oberpriester weltweit in einem Kriegsfall?

Sie weihen die Waffen von allen Gegnern!

Demnach sind die Priester auch heute noch die Menschen, die alle anderen Menschen in Knechtschaft halten. Und das dumme Volk, bemerkt es nicht. Ja das dumme Volk rennt auch noch zu allen Anlässen in die Kirchen und in die Moscheen weltweit.

Das – ist genial für die Priester.

Dabei missachten die Priester jede aber auch jede Menschenwürde.

  • Die konfessionellen Priester der in Konfessionen lebenden Menschen sexualisieren und missbrauchen die Kinder dieser Menschen und die Eltern der Kinder wissen noch nicht einmal davon. Ja die Eltern der Kinder, die davon erfahren haben, konnten bisher sehr sehr wenig ausrichten gegen diese Priester.

Und die Oberpriester tun so, als fallen sie aus allen Wolken. Dabei kann jeder normal denkende Mensch auch selbst darauf kommen, dass die Oberpriester die Anstifter zu diesen Verbrechen sind – denn sonst ist niemand da, der dies absegnen könnte und für lange Zeit totschweigt.

  • Die politischen Priester der politisch denkenden Menschen, die Parteivorsitzenden, die angeblichen Regierungen und Präsidenten, verschaukeln ihre Mitglieder und Wähler und über den Parteienstaat wird das ganze Volk verschaukelt. Und das Stimmvieh merkt es nicht.

So ist der angeblich Deutsche Bundestag der größte Verschleuderungsmenchanismus für die von dem Stimmvieh und allen Menschen abgepressten Steuern und Abgaben.
Und was macht das Stimmvieh gegen diese Verbrechen?
Das Stimmvieh erfreut sich der von den politischen Priestern eingeräumten Stimmabgabe (das Wort an sich ist schon eine Schand-Tat: seine Stimme abgeben an jemandem, der sie vorsätzlich missbraucht) und urniert brav seine Stimme an den politischen Priester
seiner Wahl.
Die Menschen, die nicht zu dem Stimmvieh gehören, und die es bemerken, dass die politischen Priester mit Vorsatz diese unermesslichen Verbrechen verüben, können nichts tun, als zuschauen, wie das Stimmvieh dafür sorgt, dass die politischen Priester auch weiterhin ihre gegen die Menschen gerichteten Verbrechen begehen können.

Haben wir ihren Rat nicht nötig … soso, na gut“, antwortete der Hohepriester, gähnte laut und drehte sich auf die andere Seite.

In dieser Nacht konnte Kratie jedoch nicht schlafen. Er dachte nach. „Das Erdachte wäre natürlich“, so überlegte er, „den Herrscher über das Gespräch zu unterrichten und den jungen Sklaven festzunehmen. Das wird aber das Problem nicht lösen. Die Sklaven werden immer den Wunsch nach Freiheit haben. Es wird neue Anführer geben, die neue Pläne entwickeln, und somit wird die Hauptgefahr für den Staat immer im Staate selbst wohnen.

Kratie war mit der Aufgabe betraut worden, einen Plan zur Knechtung der ganzen Welt zu erdenken. Und er erkannte: Mit physischer Gewalt allein war das Ziel nicht zu erreichen. Jeder Mensch und jedes Volk musste psychologisch beeinflusst werden. Der Mensch musste in seinem Bewusstsein umgepolt werden, sodass er dachte: Die Sklaverei ist der höchste Segen. Es musste ein Programm her, um das Wissen aller Völker und ihre Orientierung in Raum und Zeit gründlich zu verwirren – vor allem aber ihre Wahrnehmung der Realität. Kraties Verstand arbeitete immer schneller. Allmählich schwand ihm die Wahrnehmung seines Körpers und damit auch der Ketten an seinen Händen und Füßen. Und auf einmal hatte er einen Geistesblitz. Das Programm, nach dem er suchte, manifestierte sich vor seinen Augen – noch etwas verschwommen, aber doch deutlich spürbar in seiner atemberaubenden Größe. Kratie sah sich als Alleinherrscher der ganzen Welt.

Der Priester lag auf seiner Pritsche, gefesselt an eiserne Ketten, doch in Gedanken war er ganz wo anders: „Morgen früh, wenn alle zur Arbeit geführt werden, werde ich dem Leiter des Wachtrupps das verabredete Zeichen geben, und er wird mich aus dem Sklavenzug wegführen und mir die Ketten abnehmen lassen. Dann werde ich mein Programm ausarbeiten, ein paar Worte sprechen … und der Wandel der Welt wird seinen Lauf nehmen. Unglaublich! Nur ein paar Worte, und die ganze Welt wird sich meinem Plan unterwerfen. Tatsächlich – Gott gab dem Menschen die Kraft des Geistes, und im ganzen Universum gibt es keine Kraft, die ihr gleichkommt. Durch diese Kraft werden Worte geschaffen, die wiederum das Rad der Geschichte ändern können.

Eine sehr günstige Gelegenheit, die sich mir da bietet. Die Sklaven planen einen Aufstand – durchaus kein unrealistischer Plan. Ich würde sogar sagen, dieser Plan könnte ihnen recht gute Zwischenergebnisse bescheren. Aber nur ein paar Worte von mir, und ich werde nicht nur die Sklaven selbst, sondern auch ihre Nachkommen und sogar die Herrscher der Sklaven auf Jahrhunderte hinaus in die Knie zwingen.

Aber Gott gab doch den Menschen die Kraft des Geistes.

Warum nutzen die Menschen die Kraft des Geistes nicht, die Gott jedem Menschen gab?

Die Frage ist leicht zu beantworten.

Die Menschen, die sich entschlossen haben, keine Priester zu werden, sind demnach ausgeschlossen, die Kraft des Geistes zu nutzen.

Aber warum das denn?

Die Menschen, die keine Priester wurden, haben sich dafür entschieden, ihre Kraft des Geistes in den Dienst der Priester zu stellen – seien diese Priester nun konfessioneller oder politischer Natur.

Die Menschen, die keine Priester wurden orientieren sich an den erfundenen Naturwissenschaften, obwohl es das universale Wissen des Schöpfers gibt, das Gott jedem Menschen gegeben hat.

Warum nutzen die Menschen nicht das universale Wissen des Schöpfers?

Diese Frage ist einfach zu beantworten.

Die Menschen, die an die Naturwissenschaften glauben, nehmen an, dass nur die Naturwissenschaften die einzig gültigen Beweise für das Universum bereitstellen. Diese Menschen glauben an das, was sie in ihrer Ausbildung gelernt haben.

Diese Menschen stellen sich nicht die Frage – Wer BIN ICH?

Wozu BIN ICH hier?

Was mache ich hier eigentlich jeden Tag?

Und weil sich diese Menschen diese Fragen nicht stellen und schon gar nicht nach den Antworten suchen, machen sie folgendes:

  • Diese Menschen gebären ihre Kinder nicht zuhause in der gewohnten Umgebung, sondern verlassen sich lieber auf den Krankenhausaufenthalt und die naturwissenschaftlich ausgebildeten Ärzte.

  • Diese Menschen gehen lieber zum Arzt, als sich durch Heiler belehren zu lassen, wie sie ihren Körper und ihre Seele selbst behandeln können.

  • Diese Menschen erziehen ihre Kinder nicht selbst, sondern lassen ihre Kinder erziehen. Manche Menschen wissen, dass sie dadurch ihren Kindern unermessliches Leid antun. Sie machen es trotzdem.

  • Diese Menschen glauben an Geld. Diese Menschen glauben, wer viel Geld hat, ist automatisch ein guter Mensch und eifern ihm nach. Diese Menschen jagen dem Geld hinterher, wie der Teufel nach jeder Seele. Diese Menschen tun für Geld die abscheulichsten Dinge.

  • Diese Menschen hetzen jeden Tag zur Arbeit, obwohl es für viele Menschen genügend Möglichkeiten gibt, die nötigen Lebensmittel selbst zu erzeugen.

  • Diese Menschen erwerben auf naturwissenschaftlicher Basis hergestellte Waren aller Art, wie zum Beispiel ihr Auto, ihr Haus und alle möglichen Dinge, die sie noch nicht einmal besitzen, da aller Besitz den Priestern gehört.
    Diese Menschen sollten in ihren Kfz-Schein / -brief schauen: dort steht Halter und nicht Besitzer.

  • Diese Menschen arrangieren sich für die von Priestern geschaffenen Rhythmen und Rituale und versenken so ihre eigene Kraft des Geistes in dem Müll, den sie selbst geschaffen haben.

  • Diese Menschen wissen gar nicht mehr, was sie da eigentlich tun.

Am nächsten Morgen nahm der Leiter der Wache Kratie auf dessen Zeichen hin die Ketten ab. Und bereits am folgen den Tag waren die anderen fünf Hohepriester und der Pharao auf die Beobachtungsplattform Kraties eingeladen. Vor dieser Versammlung begann Kratie eine Rede: „Was ihr jetzt von mir hören werdet, soll von niemandem aufgezeichnet oder weitererzählt werden. Um uns gibt es keine Wände, und niemand außer euch wird dieses Gespräch mithören. Ich habe einen Plan erdacht, um alle Menschen auf Erden zu Sklaven des Pharaos zu machen. Dieses Ziel ist nicht einmal mit sehr großen Armeen und ausgiebigen Kriegen zu erreichen. Ich jedoch werde dies mit nur wenigen Worten erreichen. Last nur zwei Tage verstreichen, und ihr werdet euch mit eigenen Augen überzeugen können, wie die Welt sich zu verändern beginnt. Seht dort unten die Sklaven: In langen Reihen schleppen sie Steine. Sie werden von vielen Soldaten bewacht. Wir haben immer gedacht: je mehr Sklaven, desto besser für den Staat. Doch je mehr Sklaven es gibt, desto mehr muss man sich vor einem Aufstand fürchten. Was tun wir? Wir verstärken die Bewachung. Wir sind gezwungen, sie gut zu ernähren, sonst können sie die schwere körperliche Arbeit nicht leisten. Dennoch sind sie faul und neigen zur Rebellion. Seht, wie langsam sie sich bewegen, doch diese untätigen Wachen peitschen nicht einmal die gesunden, starken Sklaven – aber sie werden sich viel schneller bewegen. Und Wächter werden wir gar nicht mehr brauchen. Wir werden sie ebenfalls zu Sklaven machen. Glaubt mir, das ist zu schaffen. Noch heute vor Sonnenuntergang sollen die Herolde eine Verordnung des Pharaos verlesen, in der es heißt: „Mit Anbruch des morgigen Tages soll allen Sklaven volle Freiheit gewährt werden. Für jeden Stein, den ein freier Bürger in die Stadt liefert, soll er eine Münze bekommen. Die Münzen kann er tauschen gegen Nahrung, Kleidung, eine Behausung, einen Palast in der Stadt und sogar eine eigene Stadt. Von nun an, seid ihr freie Bürger!“

Nachdem die Hohepriester sich die Worte von Kratie durch den Kopf haben gehen lassen, meinte der Älteste von ihnen: „Du bist ein Dämon, Kratie. Die von dir beabsichtigte Dämonie wird viele Völker beherrschen.“

Wenn ich ein Dämon bin, dann sollen in Zukunft die Menschen meine Idee Demokratie nennen.“

Die Mähr von der Demokratie,

die in Griechenland erfunden worden sei, ist von den Oberpriestern in die Welt gesetzt.

Wie vieles, was die Oberpriester bisher in der Geschichte gefälscht haben. Es sei hier nur an die dreihundert Jahre erinnert, die die Oberpriester einfach aus den Geschichtsbüchern und aus den Köpfen der Historiker verbannt haben. Hier geht es um die Zeit vom 7. bis 10. Jarhundert n. Chr. In diese Zeit fällt auch die Karls des Großen, der gar nicht existiert hat. Und den die Oberpriester einfach erfunden haben, um ihre eigene Herrschaft über die Jahrhunderte zu sichern. So sei Karl der Große gekrönt worden vom Oberpriester – eine Fälschung.

In der Zeit, als Karl der Große existiert haben soll, lebte ein Mann namens Karl Martell oder auch Karl der Hammer genannt. Dieser hat es kategorisch abgelehnt, König oder gar Kaiser zu werden.

Da aber der Beginn der Herrschaft der Oberpriester über die Kaiser und Könige von den Oberpriestern so vorgesehen war, musste ein Symbol her, so dass die Macht der Oberpriester auch kanonisch klar darlegt ist.

Karl der Große – Fehlanzeige – Päpstlich-Römische Geschichtsfälschungen des Vatikan (dctp.tv)

Und hier noch einige weitere Fälschungen, die die Oberpriester in die Welt gesetzt haben, um den Sklaven ihre Freiheit vorzugaukeln.

Charls Dickens – der Beweis der Fälschung der Bibel

Die geraubte & verbrannte Wahrheit

Dabei arbeiten die Oberpriester auch mit Verneinungen der Fälschung was der Wahrheit doch sehr nahe kommt. Ist dies eventuell Absicht?

Die Protokolle der Weisen von Zion. Eine Fälschung?

Das geheime Bündnis der schwarzen Agenda

Die Verordnung wurde bei Sonnenuntergang den Sklaven vorgelesen. Diese waren so erstaunt, dass sie aus lauter Vorfreude auf ihr neues, glückliches Leben nicht einschlafen konnten.

Am Morgen des nächsten Tages stiegen die Hohepriester und der Pharao erneut auf die Plattform des künstlich angelegten Hügels. Das Bild, das sich ihren Blicken bot, verblüffte sie vollends. Tausende von Menschen, die ehemaligen Sklaven, schleppten unermüdlich und voll Tatendrang die gleichen Steine wie zuvor. Sie schwitzten und einige von Ihnen trugen sogar zwei Steine. Andere, die nur einen Stein trugen, liefen so schnell, dass sie dabei Staub aufwirbelten. Auch einige Wachsoldaten schleppten jetzt Steine. Die Menschen, die sich nun für frei hielten, da man ihnen ja die Ketten abgenommen hatte, waren bestrebt, möglichst viele der heiß begehrten Münzen zu verdienen, um sich eine glückliche Zukunft aufbauen zu können.

Was ist Geld, Prof. Bernard Lietaer? Der Schein trügt

Was hat ausgerechnet Religion mit Geld zu tun?

Kratie verbrachte noch einige Monate auf seinem Thron und sah mit Befriedigung dem Treiben am Fuße des Hügels zu. Die Veränderungen waren umwerfend. Ein Teil der Sklaven hatte sich zu kleinen Gruppen zusammengeschlossen. Sie hatten Karren gebaut, auf die sie die Steine aufluden und die sie unter großer Anstrengung vorwärts stießen.

Sie an, wie erfinderisch sie sind“, dachte Kratie zufrieden. „Jetzt gibt es schon erste Dienstleistungen: Wasserträger und Essensverkäufer. Einige Sklaven wollen keine Zeit für den Weg zur Baracke verschwenden, um dort etwas zu essen, und so zahlen sie andere dafür, ihnen Erfrischungen und Nahrung zu bringen. Und siehe da, Ärzte gibt es auch! Sie behandeln Steinträger, die Hilfe benötigen, während der Arbeit und werden dafür mit Münzen bezahlt. Auch haben sie jemanden dazu eingesetzt, den Verkehr zu regeln. Bald werden sie sicher auch Vorgesetzte und einen Richter wählen. Sollen sie nur! Sie halten sich für frei, aber im Grunde hat sich nichts geändert. Sie schleppen weiter Steine – wie früher.

So laufen sie nun schon seit Jahrtausenden durch den Staub und schleppen im Schweiße ihres Angesichts die schweren Steine. Und die heutigen Nachkommen dieser Sklaven machen es ihnen munter nach …“

Quelle: Wladimir Megre, Anastasia, Band 8, Güllesheim 2008, Seite 61-66

Und zum Schluss noch einige Informationen, wie die Oberpriester die selbst ernannte Elite zu Oberaufsehern der Sklaven machen.

Der Orden des Todes – Die okkulte Elite

Das geheime Wissen der US Präsidenten Unter Verschluss

Dieses System des Geldes funktioniert nun schon viele tausend Jahre und ist aus der Sicht der Priester genial, so dass es auch noch weitere viele tausend Jahre funktionieren kann. Unterstützt werden die Priester von den allgemein bekannten Dunkelmächten, welche namhaft sind als die Reptoiden und die Anunnaki, um nur diese beiden zu nennen. Diese Mächte haben bisher 95% der Bodenschätze der Erde verschwinden lassen und Teile dieser Erde in Wüsten verwandelt.

Wenn es da nicht im Verlauf von vielen tausend Jahren immer wieder Menschen gab und gibt, die aufgewacht sind und ihre Kraft des Geistes wieder entdeckt haben.

Die Menschen in der jüngeren Vergangenheit, die ihre Kraft des Geistes voll zur Geltung brachten waren unter den Germanen und Kelten die Druiden.

Diese Menschen und ihre Nachkommen wurden und werden von den Priestern auf das schärfste einer peinlichen Kontrolle und Ausmerzung unterzogen. Doch es scheint, dass die Priester den Bazillus „Kraft des Geistes“ immer noch nicht ganz bereinigt haben.

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