Johannes der Täufer der Neuzeit ist unterwegs

Veröffentlicht: 21. März 2014 in Aktuell

Genauso wie Jesus ist Johannes ebenfalls eine Gruppeninkarnation. Wie Sie wissen, ebnet Johannes den Weg, damit Jesus Christus, der menschliche Mensch, in die Herzen der Menschen einziehen kann.

Wie Johannes sagte, kommt er von der Venus und ist hier auf der Erde schon eine ganze Weile inkarniert.

Wie bei vielen anderen Menschen auch, die hier auf der Erde inkarniert sind, wurde für diese Inkarnation seine Erinnerungen an seine früheren Inkarnationen und seine Herkunft gelöscht, sodass er als Kind, Heranwachsender und auch später nicht wusste wer er ist. Als Kind und auch als Jugendlicher kam ihm manchmal die Ahnung, dass er eine gewisse Verbindung zu Jesus Christus hat.

Erst in den letzten paar Jahren kamen allmählich die Erinnerungen wieder, dass er als Kind die Verbindung zu Jesus Christus spürte, aber keine Vorstellungen davon hatte, was diese Verbindungen eigentlich bedeuten und wie diese Verbindungen aufgebaut sind. Als Kind und Jugendlicher hatte er engen Kontakt zu seinem Höheren Selbst, wurde aber auch von den Dunkelmächten arg attackiert.

Johannes sagt, inzwischen ist er Herr dieser Attacken durch die Dunkelmächte und darüber hinaus kann er die Dunkelmächte aus definierten Räumen verbannen. Und er sagt auch, dass diese Fähigkeiten in jedem Menschen vorhanden sind. Später, mit dem Eintreten in das Berufsleben und nach Gründung seiner Familie verblassten diese Verbindungen zu Jesus Christus und auch zu seinem Höheren Selbst. Erst in reiferen Jahren und mit der Lichtüberflutung 2009/2010 kamen allmählich seine Erinnerungen wieder. Seine Verbindungen zu seinem Höheren Selbst haben seit dem stark zugenommen und aus der geistigen Welt hat er dann erfahren, woher er kommt, wer er wirklich ist und wohin er gehen wird.

Auch bereits vor seinem Wissen, wer er wirklich ist, hat er die Aufgabe übernommen, die Augen und die Herzen der Menschen zu öffnen.

Mit dem Auftauchten von Johannes dem Täufer wird der Zeitrahmen markiert, der der Ankunft von Jesus Christus hier auf diese Erde unmittelbar vorausgeht.

Hier sollten wir die Offenbarung des Johannes näher in Betracht ziehen, um uns ein genaues Bild zu machen, wie Jesus wieder auf diese Erde kommen wird. Johannes beschreibt dieses Ereignis mit einem großen Erdbeben, dass sich die Himmel öffnen werden und die Glorie des Jesus Christus und des Vaters der Menschen enthüllt wird. Dabei können wir die Apokalypsen in dieser Offenbarung und in den Aussagen der vielen Seher zumindest abschwächen, so Johannes, indem viele Menschen das Christus-Bewusstsein verinnerlichen, so dass die Reinigung dieser Erde nicht mit dem heißen Feuer eines Atomkrieges und einer anschließenden abrupten Polverschiebung erfolgt, sondern mit dem verinnerlichten Feuer des Christus-Bewusstseins und der sanften Polverschiebung, die lediglich durch leichte Erdbeben und Flutkatastrophen begleitet wird.

Johannes fordert alle Menschen auf, dass die Menschen sich wieder ihrer wahren geistigen Kräfte bewusst werden durch den Glauben an sich selbst, an die eigene Schöpferkraft und der Macht des Herzens über den Verstand, denn der Geist ist der Schöpfer der Materie. Er fordert die Menschen auf, ihre eigene Bewusstheit täglich zu fördern durch tägliche Meditationen, so, wie als wenn ein jeder Mensch jeden Tag vor einer wichtigen Prüfung steht, die unbedingt und mit allen Mitteln der geistigen Übungen positiv verlaufen soll.

Hier kann nur darauf hingewiesen werden, dass es derzeit sehr viele Meditationszentren gibt und auch sehr viele Internetseiten zur Verfügung stehen, die auch kostenlos Meditationsübungen anbieten.

Nicht nur Entscheidungsträger in der Industrie, Bankmanager oder Politiker nutzen in der Zwischenzeit diese Form der geistigen Stärkung und damit die Fähigkeit, die eigene Leistungskraft zu steigern, auch wenn dies in diesem Zusammenhang eher der Technokratie und dem System der Dunkelmächte dient – als der Stärkung des eigenen Bewusstseins und des Herzens.

Johannes weist darauf hin, dass die Stärkung des eigenen Bewusstseins unabdinglich ist, um die kommende Zeit zu meistern, um reif für das goldene Zeitalter zu werden. Die Menschen, die ihr eigenes Bewusstsein nicht stärken und nach wie vor die Angebote der Dunkelmächte für sich nutzen, wie zum Beispiel Fleisch essen, Rauchen, Alkohol trinken, Fernsehen und auch Auto fahren usw., werden ebenso einer genauen Prüfung durch die geistige Welt unterzogen, wie weit sich ihr eigenes Herz entwickelt hat.

Dabei muss niemand Angst haben vor den kommenden Veränderungen. Denn wie am Ende eines Schuljahres festgelegt wird, wer in die nächst höhere Entwicklung entlassen wird oder wer die Schulklasse noch einmal machen muss, so wird von der geistigen Welt festgelegt, wer reif ist für die vierte und fünfte Dimension und wer in der Dualität verbleiben muss. Voraussetzung hier ist, dass jeder Mensch seine Entscheidung bereits getroffen hat, ob er lieber in die nächst höhere Entwicklung eintreten möchte oder lieber alles beim „alten“ bleiben soll.

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Kommentare
  1. JJ sagt:

    Dazu noch eine Ergänzung:

    Was aber ist die Stärkung des „eigenen“ Bewusstseins?!

    Es gibt immer mehr Bücher, die sich mit Lebenshilfe, Philosophie, Spiritualität, usw., befassen. Das Spektrum reicht von der populären und wissenschaftlichen Psychologie bis hin zu Ratschlägen, wie man außersinnliche Fähigkeiten entwickelt. Jede Religion ist hier mit ihrer Lehre vertreten, schamanenhafte Mystik, exotischer Lehren und Philosophien über Seelenwanderung usw. ebenso. Denn, Jahrtausende währt(e) die Suche nach der Wahrheit über die menschliche Existenz ….
    Doch zum Glück schlummert in jedem Menschen auch die Fähigkeit, von sich aus die Wahrheit herauszufinden – vorausgesetzt, er betrachtet sich ohne Berücksichtigung aller Informationen (bitte ganz konsequent sein…), allen erworbenen Wissens, „so wie er einst auf die Welt gekommen ist“. – Diesen Zustand wiederzufinden, wäre für jeden von uns von großer Bedeutung und könnte sehr beglückend und „entlastend“ sein.

    Kritisch besehen entlarven die Autoren so mancher Heilslehren allesamt nur eines:

    Wenige haben sich je still in eine Ecke gesetzt, um wahrhaftig darüber zu staunen, dass diese Welt und damit sie selbst überhaupt existieren. Dieses Gefühl , „vorhanden zu sein“, das Wunder der Existenz des Universums zu spüren, ist in sich bereits Antwort auf alle Fragen!!! Hier sollten wir manchmal wirklich „werden wie die Kinder“ … so offen und frei.

    Gerade sensible Menschen leiden dabei scheinbar dzt. ganz besonders in diesen Phasen der Wandlung …

    Mit ein „Grund“ könnte auch sein, dass gerade Menschen, die besonders engagiert sind, … liebenswürdige Menschen, die sich schon lange mit dem Leben, Religion und/oder Esoterik usw. beschäftigt haben, oftmals große Probleme mit dem Thema „Selbstliebe“ haben … Ein „gelernter (geprägter) Egoist“ hat das ja scheinbar kaum, … er/sie verharrt in (oft überhöhter Selbst-Verliebtheit) und macht sich wenige Gedanken, ob sein/ihr Verhalten richtig oder falsch ist …. (und hat teilweise sogar recht damit). Aber keine/r kann aus seiner/ihrer Haut heraus …

    Leider haben oft auch (falsch verstandene oder missbräuchlich verwendete) Religion oder Esoterik einen große Anteil an dieser mangelnden Selbstliebe. Lernen doch die Menschen gerade dort und von klein auf sehr oft, „dass sie sündig sind“, „nicht gut genug sind“, „sie müßten sich veredeln“, „transformieren“, „verbessern“, usw., …. um erleuchtet, geliebt, erlöst usw. zu werden ….. Genau das treibt viele Menschen dann dazu, sich schuldig zu fühlen, wertlos usw. …. Man glaubt, sich bessern zu müssen, Leistung jedweder Art erbringen zu müssen, …. um geliebt zu werden, anerkannt zu werden, usw. !!!

    Genau so sollte es aber nicht sein … !!!! Alles ist wie es ist … ! Der Mensch kann in tiefster Konsequenz gar nichts „richtig“ oder „falsch“ machen (das sind Begriffe unseres begrenzten Wahrnehmungsvermögens und können den Menschen ganz schön knechten und in die Irre führen). Auch dürfen wir uns von dem „Machbarkeitswahn“ verabschieden, wo es z.B. heißt „man müsse nur richtig denken“ und schon läuft alles wie geschmiert … Aber das Leben läßt sich nicht manipulieren …., es ist viiiiieel komplexer !!!! Große Weise wie Jesus, Buddha, Laotse, usw., wußten das, … lebten auch so … wurden aber von ihren Nachfolgern sehr oft falsch interpretiert (oft sogar vorsätzlich, um Macht auszuüben).

    Das Leben ist wie es ist! Wir dürfen darauf vertrauen, dass wir in ein Großes Ganzes eingebettet sind (das kann seriöser weise nicht mit Worten beschrieben, sehr wohl aber „erfahren“ werden), … diesem Prozess sollten wir uns hingeben, voll Vertrauen … und so sein, wie wir tatsächlich sind … Alles andere tut uns nicht gut … (und ist letztlich auch gar nicht möglich; das bestätigen mittlerweile auch viele seriöse Wissenschaftler aus Physik, Neurobiologie, usw.).

    So, liebe/r Leser/in, das ist mir gerade so (wieder mal spontan) eingefallen … Leider ist das alles sehr sehr schwer (oder gar nicht) in Worte zu fassen ….. Schon gar nicht in Kürze, … und überdies jeder hat andere Erfahrungen und Prägungen …

    Jedenfalls: Du bist in Ordnung, so wie Du bist, liebe XY, … auch und gerade wenn es Dir nicht so gut geht, oder Du nicht mehr so viel leisten kannst (wie früher, wie gewünscht oder erwartet). – Und auch ein wahnwitziges (Wirtschafts-)System hat uns zu unbewußten Konsum-Marionetten gemacht … Davon dürfen/sollten wir uns schön langsam wieder befreien …

    Wir alle sind geliebt, so wie wir sind, …. wir brauchen keiner religiösen oder wirtschaftlichen Vor-stellung zu entsprechen, um eine Existenzberechtigung zu haben … !!! Alleine unser Da-Sein genügt …. !!!! Und zunehmend entdecken wir genau das und finden dabei auch zu einer neuen Form des Miteinander …. und zu wahrer Selbstliebe!

    In diesem Sinne, viele kennen ja meinen Wahlspruch, „bleibt ganz ohne „Vor-stellungen“, …. lasst euch vom Leben wieder überraschen !!! Wir leben in einer wunderbaren (und herausfordernden) Zeit, die soooooo viel anders ist als vom Mainstream und vielen Pseudo-Weisen beschrieben und erwartet …. Nützen wir diese große Chance und geben wir uns vertrauensvoll diesem Fluss des Lebens hin. Wir können weder etwas verlieren, noch etwas wirklich „falsch machen“ (auch wenn mir dazu viele von euch vielleicht nicht zustimmen werden).

    Was mir noch wichtig erscheint:

    Das „Stattfinden“, das Leben selbst ist das Ziel, nichts anderes …. Wer das erkennt, stellt keine großen Fragen mehr danach, was er denn auf der Welt „vollbringen“ soll …. Leben darf er/sie, und auf die (ominöse „göttliche“) Intelligenz vertrauen!!!
    Die einzige „Forderung“ (das Wort beschreibt es nicht ganz) an uns heißt: „LEBE!“ – und sie zieht zwangsläufig eine weitere nach sich, nämlich „Nimm wahr“ – Die Intensität mit der wir leben und die Dinge wahrnehmen, macht den „Sinn“ (wieder „falsches“ Wort …, weil nicht ausdrückbar) des Lebens aus.

    Der Urgrund, aus dem alle Wahrnehmungen und alles Wahrgenommene hervorgehen, erfährt sich selbst im Erleben des Geschaffenen. Ein weiterer Sinn und Zweck ist weder notwendig noch gefragt !!!

    Das sind natürlich wieder nur Worte, das gebe ich zu; es liegt aber an uns inwieweit wir uns darauf einlassen, sie auch zu erleben – sie zu leben ….. Und wie oft glauben wir auf diese Weise wirklich zu fühlen und sind doch nur Gefangene unserer eigenen subtilen Wirkmechanismen des Verstandes.

    Wenn wir und der Strom des ewigen Lebens das gleiche sind, dann müssen wir nicht erst werden, weil wir bereits alles sind!!! Genau dieser Zustand kann aber weder mit Worten ausgedrückt, ,… weder beschleunigt noch verhindert werden, … nur zugelassen und erlebt … Voll Gelassenheit und Hingabe … :))

    Wir brauchen uns dann nicht mehr zu verwirklichen, spirituell zu werden usw. – seien wir wirklich, das genügt !!!

    Von dem Zeitpunkt an, wo alles Streben des Verstandes nach Veränderung entfällt, strömt die ganze Energie des Seins in die Qualität der Existenz an sich, ins tägliche Leben hinein ….

  2. hansalot sagt:

    Die Suche nach dem heiligen Gral ist die Suche nach dem Menschen selbst – denn der Mensch ist der heilige Gral, das heilige Gefäß Gottes.

    Die Stärkung des eigenen Bewusstseins beginn mit der Selbstliebe in Form von Bewusstheit über die bedingungslose Liebe: ICH BIN.
    Die Bewusstheit des Geistes über den Verstand. Der Geist sagt dem Verstand, dass er ist. Darum ist es auch unsinnig, den Verstand zu fragen, woher kommt das ICH BIN? Das weiß der Verstand nicht. Das weiß nur der Geist, der die Verbindung zu allem was ist hat und darum auch alles weiß.

    Dieser Zusammenhang wurde bereits seit der Antike und auch schon davor aus allen Lehrbüchern verbannt, so wie Narziss, der aus allen derzeitigen gesellschaftlichen Weisheiten und Schichten verbannt ist.

    Selbstliebe beginnt mit einem Lächeln zu dem im Spiegel abgebildeten „Spiegelbild“.

    Den meisten Menschen ist hier folgendes nicht klar:
    Wenn ich etwas verschenken will, so muss ich zuerst im Besitz dessen sein, was ich verschenken will. Will ich einen Apfel verschenken, so muss dieser Apfel vorher in meinem Besitz sein.
    Will ich Liebe verschenken, so muss ich vorher, bevor ich diese bedingungslose Liebe verschenke, in bedingungsloser Liebe zu mir selbst sein in Form von ICH BIN.
    Denn mit dem ICH BIN akzeptiert der Verstand, dass er vom Geist geschaffen wurde.

    Das ist auch die wahre Botschaft, die Jesus Christus vermittelt hat: Liebe zuerst dich selbst, bevor Du deinen Nächsten liebst.
    Diese Botschaft von Jesus Christus wurde auch in der Bibel und später von allen Religionen und Gesellschaften seit Atlantis total verdreht.
    Und diese verdrehte Botschaft wird seit Jahrtausenden allen Menschen von Kindheit an manchmal sehr brutal beigebracht.

    In der Bibel steht: liebe deinen Nächsten, wie dich selbst. Wie soll dass aber funktionieren, wenn ich selbst gar nicht in Liebe bin? Und ich selbst gar nicht über diese Liebe verfüge?

    In der Neuzeit manipuliert die Gesellschaft bereits die Kinder in Kindertagesstätten durch sexuelle Frühaufklärung, um hier in arroganter Weise die Kinder davon abzubringen, sich selbst zu lieben. Diese Kinder haben noch eine sehr enge Beziehung zu ihrem Höheren Selbst durch die zeitliche Nähe der Vereinigung von Seele und Körper.

    Darum ist die sexuelle Frühaufklärung von Kindern eine sehr hinterlistige und gemeine Art, die Seele in den Hintergrund und das Ego in den Vordergrund zu stellen nach der biblischen Tradition: liebe deinen Nächsten, wie dich selbst. Denn genau darauf läuft die sexuelle Frühaufklärung bei Kindern hinaus: dem Ego wird gezeigt, schau, das kannst Du alles haben.

    Die leisen Einwände der Seele werden in diesem Prozess von der Gesellschaft unterbunden und die Kinder geraten so in einen qualvollen Identitätsprozess, der sie für mein Haus, mein Auto, mein Swimmingpool auf das gesellschaftliche Leben – auf den Konsum – vorbereitet. Denn genau das bezweckt die sexuelle Frühaufklärung: Sklaven zu schaffen in Form von Abhängigkeiten vom Geld, dem nächsten Supermarkt und allen Konsumgütern.

    Von Tag zu Tag und von Jahr zu Jahr wird so das Ego dieser arglistig und hinterlistig getäuschten Menschen gestärkt, bis die Seele nur noch sehr sehr leise oder gar nicht mehr zu hören ist.

    Hier nur Bescheid zu wissen, reicht nicht aus. Es ist notwendig, die Selbstliebe wieder ganz von vorn neu zu erlernen so wie das Radfahren. Dieser Prozess ist nicht einfach, ja oft sogar manchmal mit Todessehnsüchten verbunden, da etwas losgelassen werden muss, was der Verstand, das Ego, absolut nicht akzeptieren WILL. Denn das Ego wurde manipuliert und gehätschelt, worauf es auf gar keinen Fall verzichtet. In diesem Prozess ist es angebracht, langsam und sacht mit dem wieder Erlernen der Selbstliebe zu beginnen. Das Ego tritt dann ganz von selbst ganz sacht von seinem hohen Podest und ordnet sich ein. Dabei ist die Kontrolle der Gedanken ganz wichtig, die diesen Prozess begleiten. Die Hauptsache in diesem Prozess ist: SEI LIEB ZU DIR.
    Allmählich werden sich im Laufe dieses Prozesses Vorzeichen verändern für Vorstellungen, die früher wichtig waren und jetzt andere Ziele in den Vordergrund rücken. Das ist ganz normal, wenn der Geist, also unsere ursprüngliche Lebensaufgabe, wieder wichtig wird.

    Es hat keinen Sinn, das Ego zu bekämpfen! – Das führt nur zu noch mehr Verwirrung und Unsicherheit aber mit Gewissheit nicht zur bedingungslosen Liebe.

    An dieser Stelle sei bemerkt, dass mit dem wieder Erlernen der Selbstliebe, denn Selbstliebe ist immer bedingungslos, das Ego automatisch zur Unterordnung gezwungen wird. Und so wird, wie im Kosmos auch, im Menschen die Balance zwischen Geist und Materie wieder hergestellt.

    Wenn dann noch diese Menschen die Gedankenkontrolle üben, denn Gedanken sind sehr mächtige Werkzeuge, kommen sie der Wahrheit sehr nahe: der Geist herrscht über den Verstand, denn der Geist ist Schöpfer der Materie.

  3. Kraeutermume sagt:

    Hat dies auf die Geschichten einer Kraeutermume… rebloggt und kommentierte:
    Lest Euch doch bitte mal wieder die Geschichte von Johannes dem Täufer durch…hier ist schon mal eine Definition davon

  4. Kraeutermume sagt:

    Einfach nur mal danke sagen – bei dem Verfasser genauso wie bei beiden Kommentatoren…“ich bin“ einen riesigen Sprung nach vorne gekommen…

  5. gerda sagt:

    vielen, vielen Dank für die gesunde Wahrnehmung !

  6. Karl sagt:

    Hi. Mir ist nicht so ganz klar, ob das hier ein satirischer Artikel ist oder ob es dem Verfasser damit ernst ist… Ich befasse mich gerade mit Johannes dem Täufer (also dem aus der Bibel), dem ging es um Umkehr von falschem, sündigem Verhalten und zweitens ging es ihm darum auf Jesus hinzuweisen. Daher stammt auch der Satz von ihm „Ich muss abnehmen, er aber muss zunehmen“.

    Ich halte mich lieber an das echte Original. An den Johannes der Täufer, der an keiner Stelle erwähnt hat, von der Venus zu kommen. An den, der auf Christus hinweist. Weil er wusste, dass jeder Mensch die Vergebung und den Neuanfang braucht, die nur Jesus geben kann.

    Was den Kommentar betrifft bezüglich sexueller Frühaufklärung: diese ablehnende Sicht erscheint mir doch etwas einseitig. Denn zu dieser Aufklärung gehört ja schließlich auch, dass Kinder lernen, wie sie sich bei sexuellen Übergriffen durch Erwachsene zu schützen. Ich finde, das ist etwas, was man fördern sollte.

    Das Original findet man in der Bibel, zum Beispiel im Lukas-Evangelium, Kapitel 3.

    Herzliche Grüße,
    Karl

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