Aufstand des Gewissens

Veröffentlicht: 9. August 2015 in Aktuell

Swastika in der BewegungDie Swastika – eine Darstellung des Kreuzes in der Bewegung. Dies ist die harmonische Zahl – 4. Die Zahl 4 beinhaltet in einem beliebigen Nachkommen der slawisch-arischen Völker :
den Körper, den ihm die Eltern geliehen haben;
die Seele, die in diesen Körper von den Göttern geschickt wurde;
den Geist als die Verbindung mit den Göttern und den Schutz der Ahnen;
das Gewissen – das Maß aller Taten des Menschen.

 

Die Swastika wurde von den ursprünglichen WEDISCHEN Völkern hier her auf Midgard Erde gebracht. Die Weißen Menschen haben eine swastische psychologische Matrix: Das Gewissen, den Geist, die Seele und den Körper.

DAenLHSwastika mit Schwert. Die Farben der Arme der Swastika entsprechen den Augenfarben der Weißen Völker, die einst auf die Midgard Erde kamen, um diese zu besiedeln. Ihre ursprüngliche Heimat hier auf Midgard Erde war Hyperborea, der seinerzeitige Nordpol von Midgard Erde bis diese von den Grauen Parasiten heimgesucht wurde und dieses Hyperborea um den Nordpol herum unterging.

Dabei ist bekannt, welche Völker mit welchen Augenfarbe und aus welchen Teilen des Universums einst hier her auf unsere Midgard Erde kamen.
Als erstes kamen die Da’Aria aus dem Sternbild Kleiner Bär aus dem Tara-System von der Erde Rai, die Augenfarbe grau wurde von der Tara-Sonne eingeprägt. Dann kamen die h’Aria aus dem Sternbild Orion aus dem Rada-System von der Erde Troara. Die Augenfarbe grün wurde von der Rada-Sonne eingeprägt. Als nächstes kamen die Swajatorussen aus dem Sternbild großer Bär aus dem Arkoln-System von der Erde Ruta. Die Augenfarbe blau wurde von der Arkoln-Sonne eingeprägt. Und zuletzt kamen die Rassenen, die Rassigen, aus dem Sternbild Löwe (Beta Löwe ) aus dem System Dashdbog von der Ingard Erde. Die Augenfarbe braun wurde von der Dashdbog-Sonne eingeprägt.

Das Symbol der Union der vier großartigen Völker – Arier & Slawen.

Die vereinten Arischen Großfamilien sind: die Da’Arier und die h’Arier.
Die vereinten slawischen Großfamilien sind: die Swjatorusen (Heiligrussen) & Rassenner.
Die Einigkeit der Völker wurde mit dem Symbol des Ingliismus auf dem himmlischen Ätherfeld dargestellt. Den solaren Ingliismus kreuzt ein silbernes Schwert: steht für Rasse & Gewissen,
der eigentlich feuerrote Griff: reine Absichten,
die Spitze nach unten gerichtet: die Bewahrung und den Schutz der uralten Weisheit der Großen Rasse vor den verschiedenen Dunklen Mächten.

lGUbc8

 

Daaria – Hyperborea wurde von den großen Blonden so benannt,
noch bevor die Marsoberfläche zerstört wurde.

 

 

  rNzp7dDaaria – Hyperborea wurde zerstört als Midgard Erde von den GRAUEN Parasiten heimgesucht wurde.
16 Jahre vor der Zerstörung fand ein großer Umzug statt von Daaria – Hyperborea nach Zentralasien in das Gebiet zwischen dem Uralgebirge und dem Fluss Lena im heutigen Ostsibirien mit dem Zentrum Asgard Iriski (heute Omsk). Auch von hier mussten die Menschen der Großen Rasse wieder Umsiedeln.

Q6sq7F

Da’Arier dazu gehören: sibirische Rusitschi (die Tobolsktartaren), Nordwest-Germanen, Rasizschi (von Jugorsk und Lukomorje), Dänen, Holländer, Flamenländer, Datschallen, Letten (Latten), Rive (Litauer, Litovane), Esten und andere.
H’Arier hierzu gehören: Ost-Russen, Nordost- Preußen, Skandinavier, Angelsachsen, Normannen (Murmane), Gallier, Isländer, das Volk Swjati Risitschi und andere.
Zu den Swjatorusen gehören: Nord Russen, Weißrussen, Borussen (Russen vom Land Borussia), Polen, Ostpreußen, Serben, Horvate, Irländer, Schotten, Assyrer, Makedonier und andere.
Die Rassenner, lateinisch Etrusci, Tusci oder griechisch Tyrrhenoi, Tyrsenoi, und wir kennen sie unter dem Namen Etrusker, zogen nach Norditalien und bildeten dort ab ca. 1000 v.Chr. eine eigen Hochkutltur, die bis zur Zeitenwende existierte. Die Etrusker gaben erst den Römern und dann Europa einen entscheidenden Anstoß zur kulturellen Entwicklung. Auch die griechische Kultur profitierte von diesem Staatenbund in Norditalien. Letztlich kamen die Ursprünge dieser Kultur aus einem ganz anderen Sternensystem, nämlich Beta Löwe, und hier von der Ingard Erde.

SN9fHO

Die slawischen Großfamilien der Rasseni haben dem Land den Namen – Tule gegeben (Tule – das Feuer, weil sie eine feurige Augenfarbe hatten – feuerbraun).

rt7rCu
Wedisches Kultur-Gebiet in Europa nach der Abspaltung Englands

Im Laufe der Zeit hat die Swastika ganz unterschiedliche Kulturen erreicht und auch mannigfache Formen angenommen:

yRtkAv  C9uutb  MIIfMR

fzi6Tj 7MjQjo  aH2Yjx

In der jüngsten deutschen Geschichte war und ist die Swastika, das Symbol für den Freiheitskampf des deutschen Volkes gegen seine Unterdrücker. Dabei war bis 2005 das Symbol des sogenannten Hakenkreuzes in der Bundesrepublik in Deutschland (BRiD) nicht nur verpönt sonder direkt verboten. Ab 2005 hat die EU das Verbot der Symbole des 3. Reiches aufgehoben und die EU-Länder gebeten, diese Aufhebung in ihren jeweiligen Ländern auch umzusetzen. In der BRiD ist das Establishment dieser Bitte der EU bisher nicht nachgekommen, es gelten auch weiterhin diese Verbote. Dabei waren und sind sehr viele Parteikader aus der NSDAP, der Verfasser erinnert hier nur an Hans Maria Globke, dem Kanzleramtschef unter dem Kanzler Konrad Adenauer, in hochrangige politische Ämter aufgestiegen wie der seinerzeitige Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger oder der ehemalige Bundespräsident Karl Carstens und viele andere.

Hans Globke Dementsprechend wurden in Schweden im November 2014 Kinderspielsachen mit Symbolen des 3. Reiches in Umlauf gebracht, jedoch hat die Mainstream-Presse diese Information lediglich ein Mal über den Äther gebracht und seither dieses Thema wieder ins Schweigen evakuiert.


 

 


Hans Globke in seiner Uniform als Obersturmbannführer

Der Chef des Bundeskanzleramts von Konrad Adenauer, Hans Globke, trat ebenfalls schon vor Erscheinen des Braunbuchs 1963 zurück, nachdem ihn die DDR wegen seiner Mitwirkung an den Nürnberger Rassegesetzen verklagt hatte. 1969 gab schließlich auch der damalige Bundespräsident Heinrich Lübke, der sich nach 1945 als Widerstandskämpfer dargestellt hatte, sein Amt auf. Das Braunbuch hatte seine Vergangenheit als KZ-Baumeister und Bauleiter in der Heeresversuchsanstalt Peenemünde sowie als Vertrauensmann der Gestapo aufgedeckt (Anm.d.V.).

Dabei findet die jüngste deutsche Geschichte NICHT in der BRiD statt, da die BRiD ein Konstrukt der Expeditionsarmeen der Siegermächte über die deutsche Wehrmacht ist und mit Deutschland nur insofern etwas zu tun hat, als das die Deutschen in Deutschland keinen Friedensvertrag nach dem WK2 bekamen, zudem einen Identitätsverlust verabreicht bekamen und letztendlich sich immer noch im Kriegszustand mit diesen Expeditionsarmeen befinden.

 In der Zwischenzeit wurden von den Kriegs-Gegnern Kriegslisten kolossalen Ausmaßes installiert. Aus diesem Zusammenhang heraus sind aufgewachte Deutsche auf folgenden Sachverhalt gestoßen: Personenstandsänderung capitis deminutio maxima c.d.m. – durch die Siegermächte bewirkt.
Und dies beutet:
Die wesentliche Personenstandänderung ergibt sich aus der nach römischen Recht eingetretenen Statusminderung, der so genannten großen Statusänderung – capitis deminutio maxima (c.d.m.) – durch Verlust der Civität (Inbegriff der Bürgerrechte) wegen Handlungsunfähigkeit des Signatarstaates der HLKO (Haager Landkriegsordnung) und nachfolgender Subjugation (Versklavung) seiner gleichfalls handlungsunfähig gewordenen Rechtssubjekte („Kriegsbeute Mensch“). Capitis deminutio maxima ist mithin die absolute Rechtlosigkeit mit der Folge, dass die davon Betroffenen, alle Deutschen, fortan im Wesentlichen den Status von Sachen (s. BGB § 90) innehaben.

Wobei die Mitteilung – Personenstandänderung – aufgewachter Deutscher an die sogenannten Behörden, Militärgovaneure und Ämter, eingerichtet von den jeweiligen Militärverwaltungen, den Zustand Capitis deminutio maxima aufheben kann, was dazu geführt hat, dass diese Deutschen vom Establishment erst ignoriert, dann verlacht und schließlich bekämpft wurden und letztlich ihre Internierung bewirken wird, wenn es mal wieder anders kommt. Es geht das Gerücht um, dass die deutsche Bundesregierung verschiedene ausländische Mächte darum gebeten hat, diese Deutschen dorthin abschieben zu können, um den Schlaf des Deutschen Michels nicht zu stören. Es heißt, auch die Neudeutschen in Neuschwabenland seien diesbezüglich kontaktiert worden, was aber bislang unbeantwortet geblieben sein soll.
Den Deutschen in der BRiD und in der DDR wurden von den jeweiligen Blockmächten eine tief greifende Gehirnwäsche verpasst durch Medien, Verboten, Eintrichterung der sogenannten De(a)mo(n)kratie bzw. Sozialismus und Kommunismus, dem Bildungswesen, Übertragung von anglo-amerikanischen, sowjetischen und jüdischen Kulturgütern und den Kirchen, so dass die Deutschen in der BRiD heute ihre eigene Identität verloren haben und auf Grund dessen nicht mehr wissen, welchen kulturellen Auftrag sie zu erfüllen haben, um das Weiterleben der Большой Раза, der Großen Rasa, der Weißen Rasse zu gewährleisten.

Dieser Identitätsverlust wurde auf der Konferenz von London, am 18. September 1944, beschlossen, und dieser Zustand hält bis heute an. Ob es dir nun bewusst ist oder nicht, ob du es wahrhaben willst oder nicht und ob du es ändern willst oder nicht.


Im Übrigen laufen die c.d.m. durch die Siegermächte bewirkt konform mit dem Talmud (siehe weiter unten) und sind somit nichts anderes als die Umsetzung der jüdischen Gesetze gegenüber den Nicht-Juden, den Gojim, den Menschen Weißer Rasse, und hier ganz besonders gegenüber den Deutschen. Denn die Deutschen haben derzeit noch den saubersten Gen-Pool, der aber durch die Einleitung von fremden Völkern nach dem Mutterland Deutschland zerstört werden soll. Inwieweit es den Dunkelmächten und ihren Helfershelfern gelingen wird, da die Zeit der Dunkelmächte hier auf dem Planeten Midgrad Erde ihrem Ende entgegen geht, bleibt abzuwarten. Es wachen immer mehr Deutsche auf und durchschauen den jüdisch-talmudisch-katholischen Teufelskreis. Deshalb ist es den Deutschen in Deutschland zu wünschen, dass sie ihren kulturellen Auftrag doch noch erfüllen und zurück finden zu den Werten ihrer Ahnen.

„Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst.“
Die Juden
Quelle: Voltaire (1694-1778)

Die Deutschen müssen erst in Not und Elend geraten und von den fremden Eindringlingen mit dem Tod bedroht werden, dann besteht die Chance, dass das Volk wieder zu sich findet. Nur aus der größten Not heraus wird das deutsche Volk seine wahren Werte wieder erkennen und den Überlebungskampf aus der Verzweiflung heraus beginnen. Ja, erst dann wird unser Volk zu seiner Hochkultur zurückfinden!”
Quelle: Deutsche Untergrundnachrichten

 Das Gewissen

Das Gewissen ist das Licht der Seele, das im Innersten Deines Herzens brennt. Es ist der kleine Funke himmlischen Feuers, der Dich die Gegenwart des Innewohnenden erfahren lässt, des Urhebers der göttlichen Gesetze von Wahrheit und Heiligkeit. Es erhebt seine protestierende Stimme immer dann, wenn etwas gedacht oder getan wird, das dem Interesse seines Meisters widerspricht.
Das Gewissen ist eine Form der Wahrheit. Es ist das Erkennen unserer Handlungen und Gefühle als richtig oder falsch. Es ist eine empfindliche Waage, um Handlungen abzuwiegen. Es ist die Fähigkeit oder das Prinzip, durch das wir richtig und falsch unterscheiden. Es ist eine führende Stimme aus dem Inneren. Pflichtbewusstsein ist Gewissen. Das Gewissen ist wie ein stiller Lehrer.

Das Gewissen steht über Vernunft und Diskussion. Es ist ein unmittelbarer gebieterischer Befehl, tief in die Tiefen der Tugend einzutauchen oder sich über die Ebene des Lasters zu erheben. Die positiven Elemente, die das Gewissen umgeben, sind Wahrheit, Mut und Gerechtigkeit.
Das Gewissen ist der beste Justizminister. Es droht, verspricht, belohnt, bestraft und hält alles unter seiner Kontrolle. Wenn Dich Dein Gewissen einmal beunruhigt, ist es eine Warnung; geschieht es zweimal, ist es eine Verurteilung. Gegen das Gewissen zu handeln, bedeutet gegen die Vernunft und gegen das göttliche Gesetz zu handeln.

Wie das Gewissen arbeitet

Wenn Du etwas Falsches tust, rügt Dich Dein Gewissen. Du fühlst Nadelstiche. Es sagt Dir mit klarer, leiser und  durchdringender Stimme: “Tu nicht diese schlechte Handlung, mein Freund. Sie wird Dir Unglück bringen”. Ein gewissenhafter  Mensch wird sofort die Handlung unterbrechen und weise werden.
Das Gewissen warnt Dich wie ein Lehrer oder Freund, bevor es wie ein Richter straft. Es fordert  Dich zuerst auf, das Richtige  zu tun.
Die Feigheit fragt: “Ist es ungefährlich?”. Die Habsucht fragt: “Steckt irgendein Gewinn darin?”
Die Eitelkeit fragt: “Kann ich berühmt werden”? Die Lust fragt: “Schenkt es mir Vergnügen?” Aber
das Gewissen fragt: “Ist es richtig?”
Das Gewissen veranlasst Dich, das Richtige statt das Falsche zu wählen und sagt Dir, daß Du das Richtige tun sollst.
Der erste Impuls des Gewissens ist sicher richtig.

Der feine Mechanismus des Gewissens

 Ein tugendhafter Mensch allein kann das Instrument des Gewissens benutzen. Er allein kann klar die innere Stimme der Seele vernehmen. In einem schlechten Menschen stirbt diese Möglichkeit.
Die empfindsame Natur des Gewissens wird durch Sünde oder Korruption zerstört. Deshalb ist derjenige dann nicht mehr in der Lage, das Richtige vom Falschen zu unterscheiden.

Wenn Du schlechte Handlungen und sündhafte Taten tust und sie heute auf die leichte Schulter nimmst, wirst Du am nächsten nicht zögern, ernsthafte Verbrechen zu begehen. Wenn Du einer Sünde Einlass gewährst und sie sich in Deinem Gewissen aufhalten läßt, pflasterst Du mit Sicherheit
Tausenden von Sünden den Weg nach innen. Dein Gewissen wird schadhaft werden. Es wird seine Empfindsamkeit verlieren. Die Gewohnheit, üble Taten zu begehen, wird Deinen ganzen Körper durchdringen wie das Gift des Skorpions oder der Kobra.

Wenn ein ehrenhafter Mensch anfängt, zum ersten Mal Bestechungsgelder zu nehmen, wird er schaudern. Sein Gewissen bebt und zittert. Er fühlt eine Menge Unbehagen. Wenn er es mehrere Male wiederholt, wird sein Gewissen fehlerhaft. Er spürt überhaupt kein Unbehagen. Wenn ein unschuldiger Mensch anfängt, zum ersten Mal ein Haus von schlechtem Ruf zu besuchen, quält ihn sein Gewissen; sein Gewissen erschaudert. Wenn er diese Besuche fortsetzt, wird sein Gewissen
stumpf. Er wird nichts empfinden. Der innere Mechanismus des Gewissens ist sehr fein. Erhalte es empfindsam, indem Du nur tugendhaft handelst.

Wie man ein reines Gewissen entwickelt

 Erhalte das Gewissen immer hell und scharf, indem Du Dich an die Wahrheit hältst, an Dharma und Tugend. Es wird Dein beständiger, erhebender Begleiter sein.
Tugendhafte Handlungen, Nächstenliebe, Wohlwollen, Edelmut, Großzügigkeit, Akte der Barmherzigkeit und Übung von Wahrhaftigkeit, Brahmacharya und Ahimsa schärfen das Gewissen.

 Die Nahrung spielt eine wichtige Rolle bei der Entfaltung eines reinen Gewissens. Vollwerternährung hilft den Menschen, ein sauberes Gewissen zu haben. Tierische Nahrung macht das Gewissen unrein. Es erzeugt an der Oberfläche des Gewissens eine harte Kruste und verdirbt es vollständig.

Gesundheit der Seele

Ein reines Gewissen erkennt das Böse rasch und vermeidet es. Ein gutes Gewissen verleiht Dir Leichtigkeit, Heiterkeit, Freude und Glück. Es hält Unglück, Schwierigkeiten, Betrübnis und Leiden fern.
Der edle Mensch, der ein klares reines Gewissen hat, fürchtet sich vor niemandem auf dieser Welt.
Er hat nicht einmal vor dem Tod Angst.
Quelle Das Gewissen: „Göttliche Erkenntnis“, von Swami Sivananda

Aufwachen

Es ist nicht an der Zeit, weil es eigentlich schon zu spät ist. Der Schöpfer allen SEINS hat die Midgard Erde bereits aufgegeben. Von den bislang zwei statt gefundenen Versuchen, die Menschen – und hier geht es hauptsächlich um die Menschen der Большой Раза, der Großen Rasa, der Weißen Rasse – aus ihrem Donröschenschlaf – wach zu rütteln, sind bislang misslungen. Diesen und allen Menschen auf der Midgard Erde wird ein letzter dritter Versuch … eingeräumt. Sollte dieser Versuch ebenfalls misslingen, wird nicht nur Midgard Erde sondern das gesamte Universum zerstört. Denn schon seit langem sind die dunklen Mächte auch auf anderen Welten in diesem Universum sehr aktiv und sehr erfolgreich zum Schaden der jeweiligen Bevölkerung, die die Repressalien der dunklen Seite zu ertragen hat.

Diese Botschaften sind Insidern seit langem bekannt, deshalb wird am Tag-X der Umsturz statt finden, der durch eine globale Katastrophe und/oder einen globalen Krieg eingeleitet wird. Um diese Katastrophe zu überleben und/oder diesen Krieg zu gewinnen, müssen sehr viele Menschen aufwachen und den waren Feind genau kennen, um ihn zu besiegen. Dieser Feind hat sich vor sehr langer Zeit ein Volk erzogen, das „auserwählte Volk“ Gottes, das alle anderen Völker zu beseitigen hat – siehe Guide Stones. Die jetzigen Banken-, Wirtschafts- und Zivilisationskrisen sind erst das Ende vom Anfang, das die Menschen kopflos machen soll, damit die Macht, die alle Fäden in der Hand hält, auf Midgard Erde ein leichtes Spiel hat, 6 Milliarden Menschen los zu werden.

HLHWIpDie Mächtigen und Reichen werden euer Leben immer weiter beschneiden mit höheren Steuern, mit frecheren Abzocken durch arglistige Täuschungen, dass der Staat, den es gar nicht gibt, immer mehr Geld braucht, und die Banken, die scheinbar immer pleite gehen, und die Konzerne, die sagen, dass sie ihre Dividende halten müssen. Deshalb werdet ihr immer weniger zum Leben haben und das Privateigentum wird immer mehr Arme produzieren.
Dieser gesamte Vorgang ist schleichend aber bestimmt und mit einem einzigen Ziel: Euch zu vernichten!

 

Ihr glaubt es nicht?

Dann solltet Ihr in der Geschichte, und speziell in der Geschichte des deutschen Volkes mal Nachhilfeunterricht nehmen, um diesen Vorgang überhaupt zu verstehen. Die Sichtweise auf einige ausgewählte Zeitabschnitte, wie die Entstehung des römischen Imperiums, der Beginn der christlichen Religion oder besser aller Religionen, die Kreuzzüge, die Inquisition mit ihren Hexenverbrennungen, die grausigen Kriege der letzten Jahrhunderte und die grausigsten Kriege von allen im letzten Jahrhundert, allein ist nicht hilfreich, weil die kausalen Zusammenhänge erst verstanden werden müssen, bevor der eigentliche Zweck des gesamten Geschehens, der seit nunmehr ca. acht Tausend Jahren anhält, dieser Entwicklungen erst dann zum Vorschein kommt. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass die etablierten Historiker und die zur allgemeinen Verfügung stehenden Geschichtsbücher keinerlei Hilfen sind, da sie ebenfalls diesem einen Ziel untergeordnet sind – erst die weiße Rasse und dann alle anderen Rassen von diesem Planeten Midgard Erde zu entsorgen.

Die dunkle Macht, die auch auf Midgard Erde seit vielen Tausend Jahren wütet, hat bereits mehrere Planeten in unserem Sonnensystem – im Jarilo-System – und in anderen Sternen-System unbewohnbar gemacht oder zerstört. Der zerstörte Planet war die Erde Deja, das jetzige Trümmerfeld zwischen Mars und Jupiter. Unbewohnbar sind Mars und Venus, zumindest, was ihre Oberflächen angeht.

Dabei ist die dunkle Macht nicht einheitlich, man darf die Grauen nicht als etwas Eines und Vereintes sehen, weil sie sehr unterschiedlich sind. Und neben den Grauen sind auch noch andere dunkle Rassen hier auf Midgard Erde am Werk. Um die 70 verschiedenen E.T. Rassen physisch, astral und mental, sollen uns hier befallen haben … und die große Schöpfung ließ es zu!

RlKZMV   CWvxZDWelche Macht steckt eigentlich dahinter, die über so immense Zerstörungskraft verfügt?
Woher kommt diese Macht?
Welcher Mittel bedient sich diese Macht gerade auf Midgard Erde?
Warum bekommt kein Erdenbürger die Macht zu Gesicht, außer ein paar Auserwählter, die darüber schweigen müssen?

 Gibt es neben dieser dunklen Macht noch andere Zivilisationen, die sich ebenfalls der dunklen Seite verschrieben haben und hier auf Midgrad Erde ihr Unwesen treiben?

Das „auserwählte Volk“

Es müssen Helfershelfer unter den Weißen Menschen geben, die der dunklen Macht zu ihren Zielen verhelfen. Denn eines kann ganz klar vorausgesetzt werden – wenn fast die gesamte Menschheit so gehorsam der dunklen Seite folgt, obwohl Menschen der Weißen Rasse über die vier Grundeigenschaften verfügen, dann muss diese Gefolgschaft freiwillig sein. Ansonsten wäre bereits ein so großer Widerstand entstanden, dass es die dunkle Macht auf Midgard Erde nicht mehr gäbe. Und hier fängt die Geschichte des Niedergangs der Menschheit an – die Etablierung des „auserwählten Volkes“.

Das „auserwählte Volk“ soll in der Wüste Sinai entstanden sein, wo Moses auf dem Berg Sinai die Gesetzestafeln entgegen nimmt. Was aber hat der Auszug aus Ägypten, wie diese Story in der Bibel, das meist verkaufte Buch der Welt, bezeichnet wird, mit dem „auserwählten Volk“ zu tun?.

Wer hat dieses Volk auserwählt? In der Bibel steht, dass Gott sein Volk auserwählt hat.
Wer ist dieser Gott, der sein eigenes „auserwähltes Volk“ haben will? Ein Volk, dass diesem Gott dienen soll und ein Gott, der dieses Volk züchtigt.

 Grundlagen

Im Namen des Gottes des „auserwählten Volkes“ in der jüdisch-katholischen Religion wurden zwei fundamentale Nachschlagewerke erschaffen: der Talmud und die Bibel.
Dabei ist der Talmud eine rein jüdische Lektüre, die dem „auserwählten Volk“ alle Anweisungen erteilt, die von jedem einzelnen Mitglied dieses Volkes exakt eingehalten werden müssen. Darüber hinaus wird die Auslegung des Talmud nach jüdischer Spitzfindigkeit ausdiskutiert und nicht selten wird dem Gott mitgeteilt, wie er seine Anweisungen zu meinen hat.

DER BABYLONISCHE TALMUD

Goethe hatte eine eigene Meinung über die Juden: „Sie haben einen Glauben, der sie berechtigt, die Fremden zu berauben.“
(
lt. Der isral. Zeitung vom 15. Mai 1974): „Unsere Schriften zeigen klar und deutlich, daß ein Nichtjude, ein Goy, so fortschrittlich und zivilisiert er auch sein mag, nicht vertrauenswürdig ist. … genau gleich wie der Feind behandelt und also getötet werden müssen.“
Dies ist ganz klar ein Aufruf zum Mord. Warum gab es 1974 und bis heute keinen Aufschrei des Entsetzens angesichts dieser Mordaufrufe der israelischen Zeitung? Wo bleibt die Jurisprudenz in der westlichen Welt hinsichtlich derartiger verbrecherischer Tötungsaufrufe? Was gibt den Juden das Recht dann auch noch in Deutschland einen Zentralrat der Juden zu installieren, obwohl die Juden doch auch die Deutschen massakrieren sollen? Was ist los mit den Menschen? Anscheinend ist den Menschen nun das Gewissen gänzlich abhanden gekommen (Anm.d.V.).
Mo’ed katan, Fol. 10b: „Man darf (am Halbfesttag) zur Messe der Nichtjuden gehen und Vieh, Sklaven, Mägde, Häuser, Felder und Weinberge ankaufen, denn es ist ebenso, als rette man es aus ihrer Hand.“
Wie großmütig hier gedacht wird: Man spricht vom ‚Kaufen‘. Aber der Pferdefuß liegt doch in der Gesinnung, daß man den gekauften Gegenstand aus der Hand der Nichtjuden rettet und ihn nach anderen Richtlinien übers Ohr hauen soll!
Taanith, Fol. 27b: „Warum beten am Sonntag die Männer der Priesterwache nicht? R. Jochanan erwiderte: Wegen der Nazarener, d. h., nicht in den Verdacht der Fraternisierung mit den Nazarenern zu geraten, die den Sonntag als ‚dies domini‘ erklärten.“
Megillah, Fol. 25b: „R. Chona sagte: Ein Jisraelit darf zu einem Nichtjuden sagen: Nimm den Götzen (Kruzifix) und lege ihn in dein Gesäß.“
Wir glauben, die Vornehmheit des Übersetzers hat ihn daran gehindert, sich so deutlich auszudrücken, wie es gemeint wurde: ’stecke ihn dir in deinen … Allerwertesten!‘
Jabmuth, Fol. 16b:
„Wenn ein Nichtjude oder ein Sklave einer Jisraelitin beiwohnt, so ist das Kind ein Hurenkind.“ (s. Jore de’ah Nr. 377, 1.)
So deutlich waren nicht einmal die verrufenen Nazis!
Berakhoth, Fol. 25b: „R. Jehuda sagte: Vor einem nackten Nichtjuden ist es verboten, das Schema zu lesen. Warum vor einem Nichtjuden? Dies ist ja auch bei einem Jisraeliten der Fall! Dies ist nötig, da es ja von ihnen heißt. (Ezech. 23, 20): Deren Fleisch dem Fleisch des Esels gleicht, – so könnte man glauben, er sei nur als Esel zu betrachten.“
Wir meinen, man sollte alle diejenigen als Esel betrachten, die immer noch nach dem Ratschlag des Theologen R. Mayer in Ehrfucht vor dem Talmud erstarren!
Berakhoth, Fol. 58b: „Wer die Gräber der Nichtjuden sieht, spreche (Jer. 50, 12): Beschämt ist eure Mutter, zu Schanden, die euch geboren hat.“
Die Wiederholung beweist, daß diese Art der Gesinnung der Talmudisten gegenüber den Nichtjuden kein Zufall ist!
Schabbath, Fol. 146a: „Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava (Eva) beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraeliten, die am Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.“ (Siehe auch Aboda zara 22b.)
Da sieht man, mit wieviel Vorbedacht jede mögliche Unmöglichkeit benutzt wird, um die Nichtjuden zu erniedrigen! Dies ist absolute Volksverhetzung! Schlafen sämtliche Staatsanwälte?

 Wo bleibt der Zentralrat der Juden, der doch sonst bei jedem Aufruf zur Gewalt ein Aufschrei der Entrüstung und Empörung von sich gibt? Beim Antiwedismus ist der Jude nicht kleinlich, so scheint es. Hier darf ruhig einmal eine Volksverhetzung gegen Menschen der Weißen Rasse von Seiten der Juden durchgeführt und gebilligt werden. Und das schon seit dem der Talmud existiert; ja eigentlich bereits seit Lea, die Patriarchin der Leviten und Juden, ihre Kinder durch künstliche Befruchtung gebar, siehe Lea, 1Mos, Kapitel 29,31(Anm.d.V.).
Megillah, Fol. 6b: „R. Dostaj sagte: Es ist erlaubt, auf dieser Welt die Frevler zu reizen.“ (Frevler sind die Nichtjuden.)
Wie hatte doch die Mutter der Rothschilds gesagt?: Meine Söhne entscheiden über Krieg oder nicht Krieg.
Jabmuth, Fol. 47a: „Ein Nichtjude kann kein Zeugnis ablegen.“
Das erfahren die Deutschen seit über 50 Jahren. Die anderen stehen schon auf der Liste! Nur nicht drängeln! Es ist die Zeit der Ernte.
Jabmuth, Fol. 61a: „Es wird gelehrt: Ebenso lehrt R. Schimon ben Jochaj: Die Gräber der Nichtjuden verunreinigen nicht durch Bezeltung (d. h., denjenigen, der sich auf diesen befindet, und sie mit dem Körper bezeltet), denn es heißt (Ezech. 34, 31): ‚Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr.‘ D. h., ihr heißt Menschen, die (weltlichen) Völker heißen (aber) nicht Menschen.
Die Weisen sagen: Unter Hure sind nur die Proselytin (die Nichtjüdin, siehe Eben haezer 6,1.) die freigelassene Sklavin und die in Unzucht Beschlafene (im verbotenen Beischlaf) zu verstehen.“
Wieder ein Fall für die Staatsanwälte!
Kidduschin, Fol. 82a: „Der beste Arzt gehört in die Hölle und der beste Metzger ist ein Genosse Amaleks und den Besten der Gojim sollst du töten.“ (Siehe auch: Jerusalem. Kidduschin 40b.; Sophrim XV. 10; Aboda zara 26b. Tosephol; Majmonides: Jad chasaka (Starke Hand): 49b; R. Jismael: Mechitah (Zerstörung): 11a.)
Hier erfolgt eindeutig ein Aufruf zu Mord! Wo bleibt die Anklage in Den Haag oder vor der UNO? Auch die nationalen Regierungen müßten aktiv werden! Oder stehen sie alle so sehr unter der talmudischen Fuchtel, daß ein Aufmucken nicht möglich ist? Es ist eine Schande für alle Nichtjuden, sich gegen diesen Mordaufruf nicht zu wehren. Und so weiter und so fort!
Aufruf zum Mord ist Terrorismus. Wir haben hier eine Anleitung für Mord und Terror der allerbesten Couleur und das bereits seit vielen Tausend Jahren. Schlafen alle die Kriegs- und Terrorgegner angesichts solcher Aufrufe zu Mord und Totschlag an den Gojim, den Menschen der Weißen Rasse im jüdischen Talmud?
Was ist los mit dem Gewissen, das spätestens jetzt in Aufruhr geraten sollte? Was ist los mit all den Gutmenschen, wenn Juden dazu aufrufen, sie zu töten?

Wollt ihr euch nicht endlich empören?!!! (Anm.d.V.).
Quelle: Erich Glagau – DER BABYLONISCHE TALMUD

Es ist bemerkenswert, wie im Talmud beschrieben wird, dass die Juden tatsächlich die Herrenmenschen sind und alle anderen Völker ihre Sklaven. So will es auch ihr Gott, der die Juden zum „auserwählten Volk“ und über alle anderen Völker erhebt. Genau diese Denk- und Handlungsweise kommt in der heutigen Zeit sehr genau zum Ausdruck: Die Juden lenken die Welt über die Banken, die Weltpresse, die Konzerne und auch die Spitzenpolitiker sind Grundweg Mitglieder in jüdischen Geheimgesellschaften und offenbaren so wes geistiges Kind sie sind.

W0A1P8

Grab des Kohen und Ober-Rabbiners Meschullam Kohn (1739–1819) in Fürth.

Übrigens: Die Hände von Angela Merkel, wie sie das Symbol der segnenden Hände der Kohanim formen, stellen eine uralte jüdisch-levitisch-kohanimische Tradition dar. Helmut Kohl, der Angela Merkel in die bundesdeutsche Politik geholt hat, hieß, bevor er selbst von der Chemie-Industrie in die Politik gehievt wurde, mit Nachnamen Kohn. Später wurde dieser alte jüdische Name in Kohl umbenannt.
Dabei kann davon ausgegangen werden, dass die Wurzeln von Angela Merkel ebenfalls jüdisch-levitischen aber zumindest kirchlich-levitischen Ursprungs sind. Deshalb ist die Wahl von Helmut Kohl, alias Hennoch Kohn, auf die kirchliche Levitin Merkel kein Zufall.

Kohls Vorfahren sollen also khasarische Juden gewesen sein und als Händler unter dem Namen K o h n in Buczaz in Südpolen/Galizien gelebt haben. Sie sollen demnach mit der großen jüdischen Westwanderungswelle in der Zeit der französischen Revolution und danach nach Deutschland ausgewandert sein, ließen sich hier taufen und bekamen den deutsch klingenden Namen Kohl. Der Historiker Treitschke beschreibt diesen Vorgang der damaligen geschichtlichen Ereignisse. Dies wird auch durch den Bericht des Prof. Gotthold Rhode belegt, enthalten in seinem dickbändigen Geschichtswerk “Nachbarn seit 1000 Jahren” (Verlag Hase & Koehler, Mainz).

Für Kohanim gelten einige besondere Regeln bzw. Reinheitsgebote. Beispielsweise dürfen männliche Kohanim nur „jungfräuliche“, also keine geschiedenen oder verwitweten Frauen heiraten und sollen keine Friedhöfe betreten oder Tote berühren. Von ihnen wird zu bestimmten Anlässen (Jom tow bzw. nur am Jom Kippur) auch der Aaronitische Segen gesprochen, bei dem unter anderem eine bestimmte Haltung der Hände und Finger vorgeschrieben ist (die dann zu einer Art Kohen-Symbol wurde, das man besonders auf ihren Grabsteinen findet).
Quelle: Kohanim, Wikipedia

In meinem King Jesus weise ich darauf hin, daß die hebräische Überlieferung, wie im Talmud Babli Sanhedrin und im Tol‘ Doth Yeshu erhalten, wonach Jesus gelähmt wurde, als er zu fliegen versuchte, sich auf eine geheime Krönungszeremonie auf dem Berg Tabor bezieht, wo er der erneuerte Israel wurde, nachdem er im Verlauf eines Ringkampfes rituell gelähmt worden war. Diese Überlieferung wird bestätigt durch Stellen aus den Evangelien, die ich dort zitiere, sowie durch eine Aussage des Hieronymus, daß Jesus körperlich behindert war. Der Tabor war eines der wichtigsten Heiligtümer Jahwes und ist, wie die Septuaginta anmerkt, nach Atabyrios benannt, dem Sohn der Eurynome und des Proteus; und wir wissen recht viel über diesen Gott, dem auch auf dem Berge Atabyria auf Rhodos von einem gewissen „Althaiamenes, dem Kreter“, ein Altar errichtet wurde. Althaiamenes bedeutet „der Göttin Althaia gedenkend“, und Althaia („sie, die es wachsen läßt“) war ein weiterer Name für Atabyrios‘ Mutter Eurynome, die Mondgöttin der Orphiker. Althaias Blume war die Malve – im Walisischen hocys bendigaid, die heilige Malve -, und sie liebte Dionysos, den Weingott. Von ihm wurde sie Mutter der Deianeira, derselben, die bei dem Herakles von Oeta die Rolle der Blodeuwedd spielte. Atabyrios, der einer der kretischen Telchines war, hatte – ähnlich wie Dionysos oder Proteus – die Macht, sich in jedwelche Gestalt zu verwandeln; und in seinem Heiligtum auf Rhodos waren ihm bronzene Stiere geweiht, die brüllten, wann immer ein ungewöhnliches Ereignis bevorstand – und zwar waren es Bronzestiere von der Art, wie Daidalos einen für den König Minos von Kreta geschaffen hatte. Und wir wissen, daß Atalyrios jener in Gestalt eines goldenen Kalbes angebetete Gott war, von dem die Israeliten meinten, er habe sie aus Ägypten herausgeführt. Doch die Endung byrios findet sich auch in dem Königstitel des Burnaburiash, eines der kassitischen (indo-europäischen) Könige Babylons aus der Dritten Dynastie, die von 1750 bis 1173 v. Chr. herrschte. Atabyrios war gewiß kein kretischer oder semitischer, sondern ein kassitischer Gott, der anfangs des zweiten Jahrtausends nach Syrien gelangt war. Wie und wann sein Kult nach Thrakien, Rhodos und Kreta kam, ist nicht geklärt; aber wahrscheinlich kam er mit den Hkysos nach Ägypten. Er trug auch den Namen Tesup. Dieses mythologische Kunterbunt läuft schließlich darauf hinaus, daß wir den israelischen Jahwe vom Tabor oder Atabyrios mit Dionysos, dem danaischen Weißen Stiergott gleichsetzen können: eine Gleichsetzung, die sich auf eine angesehene klassische Quelle berufen kann. In Plutarchs Quaestiones Conviviales behauptet einer der Gäste, er könne beweisen, daß der Gott der Juden in Wahrheit der Dionysos Sabakios sei, der Gerste-Gott von Thrakien und Phrygien; und ähnlich berichtet Tacitus in seiner Historie (5,5), daß „etliche behaupteten, daß die Riten der Juden zu Ehren Dionysos“ stattfänden. Und auch der Historiker Valerius Maximus erzählt, daß C. Cornelius Hispallus, der Praetor für die Fremdvölker, um 139 v. Chr. etliche Juden aus Rom auswies, die „versucht hatten, die römischen Sitten durch einen falschen Kult des sabakischen Jovis zu untergraben“. Daraus ist zu folgern, daß der Praetor sie nicht wegen einer legitimen Anbetung dieses Gottes auswies, sondern weil sie Neuerungen in den thrakischen Kult eingeführt hatten -vermutlich die Beschneidung, die bei den Römern als Selbstverstümmelung und als Sittenverfall galt -, denn sie ließen auch Fremde bei ihren Sabbat-Feiern zu. Wie Leclercq in seinem Manuat of Christian Archaeology schreibt, wurde dieser Kult eines jüdischen Sabakios durch Gräberfunde auf dem Friedhof Praetextatus bei Rom bestätigt. Daß die Juden der Diaspora sich möglicherweise einer falschen Etymologie bedienten, um „Sabakios“ mit „Sabaoth“ gleichzusetzen – Jahwe war der Herr des Sabbats und auch der Sabaoth, der „Heerscharen“ -, beweist nichts gegen die ursprüngliche Identität der beiden Götter. Dionysos Sabakios war der ursprüngliche Jahwe des Passah-Festes; und Plutarch setzt den Jahwe des Laubhüttenfestes auch mit Dionysos Liber oder Lusios („der von Schuld befreit“), dem Weingott gleich, denn er meint, das Wort „levit“ sei aus Lusios abgeleitet. Und er merkt an, Juden deshalb kein Schweinefleisch äßen, weil ihr Dionysos auch Adonis sei, der von einem Eber getötet wurde. Die Riten Jahwes und des Dionysos sind sich sehr ähnlich, wie Plutarch sagt: Mysterien um Gerstegarben und jungen Wein, mit Fackeltänzen bis zum ersten Hahnenschrei, Trankopfern, Tieropfern, religiösen Ekstasen. Anscheinend hatte sich auch die promiskuöse Sexualität der kanaanitischen Riten, obwohl sie in nach-exilischer Zeit schwer bestraft wurde, bei den Bauern, die zum Laubhüttenfest dorthin zogen, weiterhin erhalten.
Quelle: Die Weiße Göttin, Robert von Ranke-Graves, Hamburg 1985 , Seite 399 bis 401

Jehova, auch Yahweh oder J – H – V – H, ist kein Name eines Gottes, sondern ein universales Umwandlungsprinzip – (man könnte es genauso Umwandlungsprozess nennen) – der vier Zustände der Materie. In der Esoterik und Magie spricht man von den vier Grundelementen: Feuer; Luft; Wasser und Erde. Diese heiligen Vier werden meistens in der ursprünglichen kosmischen Sprache geschrieben und ausgesprochen. Die sogenannten hebräischen Buchstaben sind aus den Interferenzfaktoren der gegeneinander stoßenden und sich kreuzenden kosmischen Frequenzen entstanden und können elektronisch sichtbar und hörbar gemacht werden. Diese Buchstaben haben absolut nichts mit dem Judentum zu tun, die Juden haben sich diese von den Assirianern während ihren Aufenthaltes in Babylon angeeignet. Genauso wie sich die Anunnaki “Jehova” als Titel für den jeweiligen – von der Juhra eingesetzten – Diktator erwählt haben. Ursprünglich benutzten die Juden ein Alphabet, welches dem phönizischen sehr nahe kam.
Quelle: Deutsche Untergrundnachrichten

Merkels Eltern sind, als Angela zwei Jahre alt war, von Hamburg in die Uckermark gezogen, wo niemand nach ihrer levitischen Tradition fragt.

So ist fast jeder hochrangige bundesdeutsche Politiker entweder verbunden mit einer jüdisch-levitischen Tradition des Moloch oder der bohemischen Tradition der Eule, wie von Ex-Kanzler Helmut Schmidt zu berichten ist, der regelmäßig den hermetischen Bohemian Club aufsuchte.

Neben dem Talmud als Gebrauchsanweisung nur für Juden muss es demnach auch eine Bedienungs- und Anwenderanleitung für die Völker geben, die dem vermeintlichen jüdischen Volk nicht angehören – und das ist die Bibel.

5GT48E

Satan, der Teufel bei Michael Pacher, überreicht das Buch

DIE BIBEL ist das meist verkaufte Buch auf der ganzen Welt, was besagt, dass es doch oft gelesen, nicht selten studiert und auch Buchstaben getreu nachgelebt wird. Als Quintessenz und verständlich für alle nicht jüdischen Völker besteht DIE BIBEL aus zwei Teilen: das Alte und das Neue Testament.

Im Kontext mit dem Talmud und getreu der Überzeugung, alle Juden sind auserwählt, über alle anderen Völker zu herrschen, ist das Alte Testament für die Sklavenhalter und das Neue Testament für die Sklaven fabriziert.

Wenn der aufgewachte Mensch für sich diese Sichtweise der funktionierenden Welt erarbeitet, wird folgendes sofort klar:

  1. Der Talmud kommt von Gott: den Grauen und/oder den Reptiloiden Völkern, den Parasiten auf diesem Planeten, vor denen auch bereits in den Santia Weden von Perun, 12 (76), eindringlich gewarnt wird.

  2. Wenn der Talmud nur für die Juden existiert, dann sind die Juden ebenfalls die Parasiten auf diesem Planeten, getreu nach der mathematischen Formel: sind zwei Größen einer dritten gleich, dann sind sie auch untereinander gleich.

  3. Wenn die Juden die Parasiten auf diesem Planeten sind, dann muss es auch einen Wirt geben, den diese Parasiten befallen und aussaugen. Und genau dieser Wirt sind die Völker, die nicht diesem jüdischen Volk angehören und hier hauptsächlich die Weißen Völker und hier ganz speziell die Deutschen.

  4. Der Kampf der Weißen Völker gegen die Dunkelmächte, den bereits Perun, vor ca. 40.000 Jahren den auf Asien, Europa, Nordamerika, dem vorderen Orient und Nordafrika, den Assen, den Besten der Большой Раза, der Großen Rasa, der Weißen Rasse, ihnen mit auf den Weg gab, hält seit nunmehr über 130.000 Jahren an.

 

Die Leviten

Die jüdischen Leviten

In der Bibel steht, 2Mos, Kapitel 32:
32,25 Als nun Mose sah, daß das Volk zuchtlos war, denn Aaron hatte es zuchtlos werden lassen zur Schadenfreude ihrer Gegner,
32,26 da trat Mose in das Tor des Lagers und rief: Her zu mir, wer für den HERRN ist! Daraufhin versammelten sich bei ihm alle Söhne Levis.
32,27 Und er sagte zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder lege sein Schwert an die Hüfte! Geht im Lager hin und zurück, von Tor zu Tor, und erschlagt jeder seinen Bruder und seinen Freund und seinen Verwandten!
32,28 Die Söhne Levis nun handelten nach dem Wort des Mose; und es fielen vom Volk an jenem Tage etwa dreitausend Mann.
32,29 Darauf sagte Mose: Weiht euch heute für den HERRN – denn jeder [von euch ist] gegen seinen Sohn und gegen seinen Bruder [gewesen] – um heute Segen auf euch zu bringen!“

Quelle: Elberfelder Bibel

Um das eigene Volk zu züchtigen, erschlugen die Leviten an einem einzigen Tag dreitausend Mann. Genau dies hat der jüdische Gott (ein oder mehrere Entitäten der dunklen Rasse) den Leviten aufgetragen und die Leviten haben diesen Brudermord auch prompt ausgeführt. Genau die selben Brudermorde werden auch heute noch angezettelt und durchgeführt – siehe Ukraine, Syrien, Jemen und alle Kriege die der Industrielle-Militärische-Komplex bisher begonnen und in blutige Bürgerkriege geführt hat (Anm.d.V.).

Und weiter, 4Mos, Kapitel 32:
32,13 Und der Zorn des HERRN entbrannte gegen Israel, und er ließ sie vierzig Jahre lang in der Wüste umherirren, bis die ganze Generation aufgerieben war, die getan hatte, was böse in den Augen des HERRN war.
32,14 Und siehe, ihr seid an die Stelle eurer Väter getreten, eine Brut von sündigen Männern, um die Glut des Zornes des HERRN gegen Israel noch zu vermehren.
32,15 Wenn ihr euch von ihm abwendet, dann wird er es noch länger in der Wüste [bleiben] lassen, und ihr werdet dieses ganze Volk zugrunde richten.“

Quelle: Elberfelder Bibel

Der Herr, der Gott, ließ sein Volk vierzig Jahre in der Wüste umher irren. Was eigentlich ist mit diesem „ umher irren“ gemeint?
Hierzu kann es nur eine Erklärung geben, die von heute noch existierenden Tatsachen untermauert wird.

Es existieren heute noch Informationen aus längst vergangenen Zeiten, die von Historikern und Archäologen der verbotenen Archäologie ausgegraben und von Menschen, die über verbotene Chroniken verfügen, aufbereitet und unters Volk gebracht werden. Was die Chroniken anbelangt, so kommen diese hauptsächlich aus dem russischen Raum. Diese Chroniken zu verbreiten, hat vielen mutigen Menschen in der Stalin-Zeit und auch noch danach das Leben gekostet.
Die Archäologen der verbotenen Archäologie präsentieren ihre Erkenntnisse nur in hermetischen Kreisen, da ihre Präsentationen von der allgemeinen Fachwelt verlacht und von der Schulweisheit völlig abgelehnt wird. Nur die aufgewachten Menschen kennen die Wege, an diese Informationen zu gelangen.

XY6arr

Der Schädel dieses Skelettes weist gewisse Ähnlichkeiten mit den Abbildungen von Echnaton und Nofretete auf. Wobei Echn-Aaton ein Anunnaki war.

Demnach wurde das „auserwählte Volk“ gezüchtet durch Vertreter der sogenannten „Grauen“ und Menschen der „Weißen Rasse“. Dies lässt sich belegen durch die Gen- und Blutanalyse und auch die Bibel berichtet darüber.

W4NqlF     weisse Frau mit künstlicher Befruchtung     pDNSfX

 

In der Bibel steht, 1Mos, Kapitel 29:muG58l
29,17 Leas Augen waren matt;

In der Bibel steht, 1Mos, Kapitel 29:
29,31 Und als der HERR sah, daß Lea zurückgesetzt war, da öffnete er ihren Mutterleib; Rahel aber war unfruchtbar.
29,32 Und Lea wurde schwanger und gebar einen Sohn, und sie gab ihm den Namen Ruben, denn sie sagte: Ja, der HERR hat mein Elend angesehen. Denn jetzt wird mein Mann mich lieben.
29,33 Und sie wurde wieder schwanger und gebar einen Sohn; und sie sagte: Ja, der HERR hat gehört, daß ich zurückgesetzt bin, so hat er mir auch den gegeben. Und sie gab ihm den Namen Simeon.
29,34 Und sie wurde wieder schwanger und gebar einen Sohn; da sagte sie: Diesmal endlich wird sich mein Mann an mich anschließen, denn ich habe ihm drei Söhne geboren. Darum gab man ihm den Namen Levi.
29,35 Dann wurde sie noch einmal schwanger und gebar einen Sohn; und sie sagte: Diesmal will ich den HERRN preisen! Darum gab sie ihm den Namen Juda. Und sie hörte auf zu gebären.
Quelle: Elberfelder Bibel

Hier ist neben der GEN-Manipulation auch die künstliche Befruchtung in der Bibel erwähnt, was darauf schließen lässt, dass Lea Eizellen eingepflanzt wurden mit einer menschlichen Eizelle und Samenzellen GRAUER Entitäten.
Demnach sind die Kinder Lea’s Bastarde zwischen Weißen Menschen und Entitäten der Grauen Rasse.
Lea ist Patriarchin und gleichzeitig Stamm-Mutter der Juden und Leviten. Außerdem sagt die Bibel etwas über ihre Augen aus, was darauf schließen lässt, dass Lea selbst bereits eine Züchtung zwischen Weißen Menschen und Grauen Entitäten ist.
Wer das Bild, Lea und ihre Kinder, aufmerksam beobachtet, wird feststellen, dass das Kind neben Lea mit der linken Hand eine beängstigende Geste macht und mit dem Zeigefinger der rechten Hand auf Lea zeigt. Die Kopfdarstellung Leas‘ aus der Vogel-Perspektive zeigt eine auffallende Rundung der Stirnpartie, was ebenfalls auf ihre bereits bastardische Herkunft verweist. (Anm.d.V.).

Lea oder Leah (hebräisch ‫ ,לאה‬Le’ah) ist im Tanach und dem Alten Testament die erste Ehefrau des Patriarchen Jakob und Mutter von sechs Söhnen, die als Stammväter der Zwölf Stämme Israels gelten, sowie der Tochter Dina.
Quelle: Lea, Wikipedia

Die Leviten weisen demnach auf Leviathan, dem Vernichter der Weißen Völker hin. Ihr Blut und der Wurzelstamm des Wortes ihrer Bezeichnung Levi(ten) zeigen eindeutig, dass Leviathan daran beteiligt ist, die Leviten zu erschaffen.
Denn Leviathan ist kein anderer als Entitäten der dunklen Völkern, und hier speziell „Die Grauen“, die Parasiten, die sich seit vielen Tausend Jahren daran zu schaffen machen, die Midgard Erde und die Menschen auszuplündern und nachdem nichts mehr zu holen ist, zu vernichten, so wie die Erde Deja. Genau hier sind übrigens auch die 13 Familien und die Merowinger am wirken (weitere Einrichtungen der Dunkelmächte sind in dem Artikel „Du bist Mensch und hast eine Person“ beschrieben in diesem Blog). Wobei der Urvater der Merowinger, Merovech, aus der Verbindung eines Weißen Menschen mit einem Meeresungeheuer entstanden sein soll. Was wiederum auf Leviathan hindeutet.

Dabei ist anzumerken, dass die Grauen, die Koschtschei, wie sie in den „Santia Weden von Perun, 12 (76)“ genannt werden und vor ihnen gewarnt wird, androgyn sind. Dass heißt, sie können sowohl männlich als auch weiblich in ihrem Geschlecht auftreten. Dabei ist ihr jeweiliges Geschlechtsorgan in einer Falte verborgen.

Die Grauen haben eine energoneue Struktur des Blutes von 10 Kanälen mit 5 männlichen und 5 weiblichen genetischen Einheiten. Sie können gleichzeitig 10 Informationspfeile verarbeiten. Der Gen-Pool wird über die Mutter weiter geleitet.

Die weißen Menschen haben eine energoneue Struktur des Blutes von 16 Kanälen mit 8 männlichen und 8 weiblichen genetischen Einheiten. Der Gen-Pool wird über den Vater weiter geleitet.

Die Juden sind eine Mischung von grauen und Weißen Völkern. Sie haben eine energoneue Struktur des Blutes von 13 Kanälen mit 5 weiblichen und 8 männlichen genetischen Einheiten. Der Gen-Pool wird über die Mutter weiter geleitet.

Es wird oft der Fehler gemacht, indem der verallgemeinerten Begriff „Jude“ benutzt wird.
Es ist aber nicht korrekt. Es gibt Schimotniki, Hebräer, Israeliten, Juden, Idumae (Udumi, Edom), Karaime/Karamäer (am Anfang wurden sie – Galiieaner genannt, später einfach Satanisten) und die Yid/Yidden (Russ.: Жиды).

Wie kommt es aber , dass uns bisher nichts genaues darüber gesagt wird, wie die Juden, das sogenannte „auserwählte Volk“, entstanden sind?
Wie kommt es, dass uns nichts über diese Gen-Manipulation gesagt wird in den Geschichtsbüchern?
Wie kommt es, dass im Talmud, dem „Grundgesetz“ der Juden im übertragenen Sinne, steht: Was dein ist, ist auch mein und was mein ist, das geht dich gar nichts an?
Hier sind nicht nur Lücken in der Geschichtsforschung, sondern ganz gezielte Lügen an uns heran getragen worden und wir haben sie, diese vermeintliche Wahrheit, nicht hinterfragt.

So ist zum Beispiel der Auszug der Juden aus Ägypten eine glatte Lüge. Jedoch zeigt der Hinweis auf den Auszug aus Ägypten, was eigentlich mit diesem Auszug gemeint ist: Die Erschaffung des „auserwählten Volkes“.
Und wie wurde es durchgeführt: Die Erschaffung des „auserwählten Volkes“?

Hierzu brauchte es eine ganze Generation, nämlich 25 bis 40 Jahre, um einen Wurzelstamm an Volksmasse heranzuzüchten, der in der Lage ist, daraus ein überlebensfähiges jüdisches Volk zu generieren.

Dieser Wurzelstamm des „auserwählten Volkes“ sind die Leviten. Die Leviten gehören der Priesterkaste an und überwachen die Einhaltung der von Gott gegebenen Gesetze im jüdischen Volk. Drakonische Strafen erwarten denjenigen, der diese Gesetze nicht einhält und mitunter auch all seine Familienmitglieder, Kinder und Kindeskinder.

In der Bibel steht, 3Mos, Kapitel 26

26,14 Wenn ihr mir aber nicht gehorcht und nicht all diese Gebote tut
26,15 und wenn ihr meine Ordnungen verwerft und eure Seele meine Rechtsbestimmungen verabscheut, so dass ihr nicht alle meine Gebote tut und dass ihr meinen Bund brecht,
26,16 dann werde ich meinerseits euch dieses tun: Ich werde Entsetzen über euch verhängen, Schwindsucht und Fieberglut, die die Augen erlöschen und die Seele verschmachten lassen. Und ihr werdet vergeblich euren Samen säen, denn eure Feinde werden ihn verzehren.
26,17 Und ich werde mein Angesicht gegen euch richten, dass ihr vor euren Feinden geschlagen werdet. Und eure Hasser werden über euch herrschen, und ihr werdet fliehen, obwohl niemand euch nachjagt.
26,18 Und wenn ihr mir daraufhin nicht gehorcht, dann werde ich fortfahren, euch zu züchtigen, [und zwar] siebenmal wegen eurer Sünden. 26,19 Und ich werde euren starken Hochmut brechen und werde euren Himmel wie Eisen machen und eure Erde wie Bronze.

26,20 Und eure Kraft wird sich umsonst verbrauchen, und euer Land wird seinen Ertrag nicht geben, und die Bäume des Landes werden ihre Frucht nicht geben.
26,21 Wenn ihr euch aber mir entgegenstellt und mir nicht gehorchen wollt, dann werde ich euch weiter schlagen, [und zwar] siebenfach nach euren Sünden.
26,22 Und ich werde die Tiere des Feldes unter euch senden, dass sie euch kinderlos machen und euer Vieh ausrotten und euch [an Zahl] verringern, und eure Wege sollen öde werden.
26,23 Und wenn ihr euch dadurch nicht von mir zurechtweisen lasst und euch mir entgegenstellt,
26,24 dann werde ich meinerseits mich euch entgegenstellen, und ich meinerseits werde euch schlagen, [und zwar] siebenfach wegen eurer Sünden.
26,25 Und ich werde das Schwert über euch bringen, das die Rache des Bundes vollzieht. Und zieht ihr euch in eure Städte zurück, dann werde ich die Pest in eure Mitte senden, und ihr werdet in die Hand des Feindes gegeben werden.
26,26 Wenn ich euch den Stab des Brotes zerbreche, werden zehn Frauen euer Brot in einem Ofen backen, und sie werden euch das Brot zurückgeben nach dem Gewicht; und ihr werdet essen und nicht satt werden.
26,27 Und wenn ihr bei alldem mir nicht gehorcht und euch mir entgegenstellt,
26,28 dann werde ich mich euch im Grimm entgegenstellen, und ich meinerseits werde euch üchtigen wegen eurer Sünden, [und zwar] siebenfach. 26,29 Und ihr werdet das Fleisch eurer Söhne essen, und das Fleisch eurer Töchter werdet ihr essen.
26,30 Und ich werde eure Höhen austilgen und eure Räucheraltäre ausrotten, und ich werde eure Leichen auf die Leichen eurer Götzen werfen, und meine Seele wird euch verabscheuen.
26,31 Und ich werde eure Städte zur Trümmerstätte machen und eure Heiligtümer öde machen, und ich werde euren wohlgefälligen Geruch nicht riechen.
26,32 Und ich werde das Land öde machen, dass eure Feinde, die darin wohnen, sich darüber entsetzen sollen.
26,33 Euch aber werde ich unter die Nationen zerstreuen, und ich werde das Schwert hinter euch herziehen. Euer Land wird eine Öde und eure Städte werden eine Trümmerstätte sein.
26,34 Dann endlich wird das Land seine Sabbate ersetzt bekommen, all die Tage seiner Verödung, während ihr im Land eurer Feinde seid. Dann endlich wird das Land ruhen und seine Sabbate ersetzt bekommen.
26,35 All die Tage seiner Verödung wird es ruhen, was es nicht an euren Sabbaten geruht hat, als ihr darin wohntet.
26,36 Und die Übriggebliebenen von euch – in ihr Herz werde ich Verzagtheit bringen in den Ländern ihrer Feinde: und das Rauschen eines verwehten Blattes wird sie verfolgen, und sie werden fliehen, wie man vor dem Schwert flieht, und fallen, obwohl niemand sie verfolgt.
26,37 Und sie werden einer über den andern hinstürzen wie vor dem Schwert, obwohl niemand sie verfolgt; und ihr werdet vor euren Feinden nicht standhalten können.
26,38 Ihr werdet umkommen unter den Nationen, und das Land eurer Feinde wird euch fressen. 26,39 Und die Übriggebliebenen von euch werden in den Ländern eurer Feinde vergehen in ihrer Schuld und auch in der Schuld ihrer Väter mit ihnen vergehen.
Quelle: Elberfelder Bibel

 

 In Leviathan steckt der Wortstamm Levi und der ist auch in Leviten vorhanden.
Was oder wer sind die Leviten?

Lassen wir die Bibel dazu sprechen:
In der Bibel steht, 4Mos, Kapitel 1:
1,48 Und der HERR redete zu Mose und sprach:
1,49 Nur den Stamm Levi sollst du nicht mustern und ihre Summe nicht aufnehmen unter den Söhnen Israel,
1,50 sondern setze du die Leviten [als Aufseher] ein über die Wohnung des Zeugnisses und über all ihr Gerät und über alles, was zu ihr gehört! Sie sollen die Wohnung und all ihr Gerät tragen, und sie sollen sie bedienen und sich rings um die Wohnung herum lagern.
1,51 Und wenn die Wohnung aufbricht, sollen die Leviten sie abbauen; und wenn die Wohnung sich lagert, sollen die Leviten sie aufrichten. Der Fremde aber, der sich [ihr] nähert, soll getötet werden.
1,52 Und die Söhne Israel sollen sich lagern – jeder an seinem Lager[platz] und jeder bei seinem Feldzeichen – nach ihren Heere[sverbände]n.
1,53 Die Leviten aber sollen rings um die Wohnung des Zeugnisses herum lagern, damit nicht ein Zorn über die Gemeinde der Söhne Israel komme; und die Leviten sollen den Dienst an der Wohnung des Zeugnisses versehen.

Quelle: Elberfelder Bibel

 

Demnach sind die jüdischen Leviten die Priesterkaste unter den Juden. Sie, die Leviten, garantieren dem, der diese Leviten geschaffen hat, die absolute Einhaltung seiner Interessen und das ist die Vernichtung der Weißen Rasse auf dem Planeten Midgard Erde, sowie weiterhin die Ausbeutung aller Rohstoffe auf Midgard Erde. Nebenbei bemerkt werden 95% aller geförderten Rohstoffe nach außerhalb von Midgrad Erde gebracht und nur 5% verbleiben den Menschen hier auf diesem Planeten.
Innerhalb der Leviten, der Priesterkaste der Juden, existiert ein strenger Kern als vermeintliches Zentrum und das sind die „Kohanim“.

Die Kohanim ([kohaˈnɪm]), hebräisch ‫ ,כהנים‬Plural von Kohen ([koˈhɛn], hebräisch ‫ )כהן‬sind eine Untergruppe der Leviten, des tempeldienstlichen Stammes unter den Zwölf Stämmen Israels. Sie gelten als direkte Nachfahren Aarons, der ein Bruder des Mose war. Die Kohanim übten im Jerusalemer Tempel den Dienst am Altar aus. Der Kohen Gadol (wörtlich „Großer Kohen“), das heißt, der Hohepriester war die höchste religiöse Autorität des Judentums.
Für Kohanim gelten einige besondere Regeln bzw. Reinheitsgebote. Beispielsweise dürfen männliche Kohanim nur „jungfräuliche“, also keine geschiedenen oder verwitweten Frauen heiraten und sollen keine Friedhöfe betreten oder Tote berühren. Von ihnen wird zu bestimmten Anlässen (Jom tow bzw. nur am Jom Kippur) auch der Aaronitische Segen gesprochen, bei dem unter anderem eine bestimmte Haltung der Hände und Finger vorgeschrieben ist (die dann zu einer Art Kohen-Symbol wurde, das man besonders auf ihren Grabsteinen findet).
Quelle: Kohanim, Wikipedia

BRWQv1

Dabei fällt die Zeit der mächtigen Merowinger in Europa in einen Zeitraum des Umbruchs auf diesem Kontinent, denn die katholische Kirche und ihre Prediger wollten und wollen unter allen Umständen den „katholischen“ Glauben auch zu den Völkern bringen, die sich bisher vehement dagegen gewehrt haben, das Heidentum abzulegen und diesen katholischen Glauben anzunehmen.
Dabei haben die Merowinger unter Chlodwig I. 496 n. Chr. den katholischen Glauben freiwillig angenommen.

hmZ3MY

Der gefrorene Leichnam eines GRAUEN, gefunden in Russland, Republik Buryatia, Kabanskiy

 Wobei die linksrheinischen Stämme früher zum katholischen Glauben wechselten als ihre rechtsrheinischen Volksgenossen. Die Zwangsmissionierung der Sachsen, die sich heftig für ihren heidnischen Glauben eingesetzt haben, zeigte einmal mehr die Brutalität mit der die Absichten der katholischen Kirche durchgesetzt wurden und werden. Dabei wurden die Sachsen wahrscheinlich 782 n.Chr. (obwohl keine Aufzeichnungen von 629 bis 914 n.Chr. existieren, berufen sich alle Stellen auf dieses Datum) ihrer Asse beraubt, also den Asen, die als Familien- oder Sippenoberhäupter die Wedische Kultur lebendig hielten. Und hier ist ebenfalls davon auszugehen, dass der jüdisch-katolische Gott, also ein oder mehrere Entitäten aus den Reihen der Grauen und/oder Reptiloiden Rasse eingegriffen haben wie so oft, um die katholischen Interessen, die Interessen der dunklen Seite, durchzusetzen.

Die kirchlichen Leviten

Nachdem die jüdischen Leviten installiert und etabliert waren, wurde es notwendig, auch unter den Menschen, den Gojim, eine solche Kaste der Priester zu installieren und zu etablieren.

Römisch-katholische Kirche

Als christliche Leviten wurden vor dem 2. Vaticanum der Diakon und der Subdiakon bezeichnet, deren Aufgabe darin bestand, dem Priester bei der Feier der heiligen Messe in Form eines Hochamtes im Tridentinischen Ritus zu assistieren. In der tridentinischen Messe gibt es noch heute Levitenämter. Insbesondere verkünden die Leviten Lesung und Evangelium.
Redewendung
Im Mittelalter wurde das 26. Kapitel des 3. Buches Mose, das auch Levitikus genannt wird, häufig als Grundlage für christliche Strafpredigten eingesetzt; aus dieser Zeit stammt auch die Redewendung Jemandem die Leviten lesen. (siehe Lev 26,14-39 LUT)
Quelle: Leviten, Wikipedia

Letztendlich gelingt der katholischen Kirche ihr Ziel zu erreichen nicht zuletzt auch dadurch, dass der jüdisch-katholische Gott oft eingegriffen hat, um den katholischen Glauben dennoch zu etablieren. Erinnert sei hier an die kriegerischen Auseinandersetzungen der Dunkelmächte gegen unsere Vorfahren, den Ariern und Slawen, zum Beispiel die Luftschlacht bei Nürnberg vom 14. April 1561, und an die vielen Pestseuchen aus dem nicht stattgefundenen Mittelalter.

fpIb06  RmPQpo

Der brennende Himmel von Nürnberg            Luftschlacht bei Nürnberg vom 14. April 1561

In sogenannten Inquisitionsgerichten wurde und wird jeder Vorgang untersucht, der dem Inquisitor (das sind die heutigen Staatsanwälte in der BRriD, obwohl der Staat BRiD gar nicht existiert) zur Anzeige kam und kommt und das war und ist oft der böse Nachbar, oder ein Händler (heute sind es die sogenannten Ämter) oder jemand der ein berechtigtes Interesse an einer Sache für sich selbst durchsetzen wollte und auch konnte und kann. Es ist bekannt, dass die katholische Kirche und hier ganz besonders der Jesuitenorden mit seinen 33.000 Mitgliedern und seiner „Kompanie“ weltweit alle Zwangsvollstreckungen überwacht und Abkömmlingen in den eigenen Reihen den Gar aus macht. Das führt oft auch dazu, dass ein Politiker mit 35 Jahren plötzlich aus dem Leben scheidet.

Da auch immer mehr sogenannte Behördenmitglieder aufwachen, kommt es zu Abweichungen vom Kurs der katholischen Kirche bezüglich ihrem Slogan „ich halt sie arm“. Nicht zuletzt dadurch wurde der „deutsche“ Papst seines Amtes enthoben und der jetzige Papst Franziskus auf den Stuhl Petri „kommandiert“, der aber auch gleichzeitig der SCHWARZE Papst ist und das ist kein anderer als der General der Jesuiten, der mächtigste Mann der Welt. Dies zeigt, dass der katholischen Kirche die Felle wegzuschwimmen drohen, zumal die UNBEKANNTE MACHT hier wahrscheinlich Druck ausübt. Dabei ist bekannt, das die katholische Kirche der weltweite Arm der Juden ist. Der Beweis dafür ist die Bibel und zwar das Alte Testament, das ja bekanntlich die Anleitung für den Anwender darstellt für das Grundgesetz der Juden – der Talmud – der auch zu Mord aufruft, wie weiter oben beschrieben ist.

Dem Delinquenten wurden bei Anzeigeneingang sofort alle Güter konfisziert bis zum Prozessausgang. In der Regel blieben und bleiben diese weltlichen Güter im Besitz der katholischen Kirche, weil der Delinquent, ob er nun das von sich gab, was der Inquisitor hören wollte oder nicht, einmal in den Fängen der Inquisition, keinen Verteidiger mehr hat, keinen Fürsprecher, der ihn vor dem Inquisitor in Schutz nimmt. Die katholische Kirche zeigte und zeigt auch heute noch stets sehr großes Interesse an der Aneignung fremden Eigentums.
Auch wenn der schlafende Deutsche Michel dies nicht realisiert.

Aus aktuellem Anlass sei hier auf einen Artikel verwiesen, der dieses Thema jetzt aufgreift:
dwVf1R

06.02.2015

 Papst: „Ja zu Hexenverbrennungen, aber würdevoll“

 Klare Worte von Papst Franziskus bei einer Generalaudienz im Vatikan: er gab ein Bekenntnis zu Hexenverbrennungen ab. Gleichzeitig stellte er jedoch unmissverständlich klar, dass dabei die Würde der zu Bestrafenden „keinesfalls angetastet“ werden darf.
Manchmal ist es unausweichlich, zu solchen Mitteln zu greifen“, meinte er vor Gläubigen. „Doch die Würde des Menschen ist immer zu achten, denn nur Gott darf diese Würde nehmen. Demütigungen sind bei der Bestrafung am Scheiterhaufen zu unterlassen. So besagt es die heilige Bibel.“
Die Äußerungen sorgten für Aufregung unter liberalen Kreisen. Doch ein Sprecher des Papstes relativierte mittlerweile: „Papst Franziskus hat keinesfalls zur Verbrennung von Hexen eingeladen. Solange sich eine Hexe nichts zu Schulden kommen lässt, ist sie nämlich nicht anzurühren.“

Erst kürzlich sorgte der Papst für Aufsehen, als er auch das würdevolle Schlagen von Kindern für in Ordnung befand. Unter Gläubigen kommen diese Äußerungen des Pontifex positiv an: „Ich finde es immer ganz besonders hilfreich, Erziehungstipps und Sexualratschläge von einem kinderlosen, keusch lebenden Senioren zu erhalten“, so Luigi B. am Petersplatz in Rom zur Tagespresse. „Bitte mehr davon!“
Quelle: http://dietagespresse.com/papst-ja-zu-hexenverbrennungen-aber-wuerdevoll/

Nachdem der Leser den Abschnitt „Der Vatikan“ gelesen hat, und zu diesem Teil dieses Artikels zurückkehrt, muss ihm der Kragen platzen. Auch an dieser Stelle rebelliert das Gewissen gegen die atemberaubende Scheinheiligkeit, mit der die Kirche ihre Verbrechen auch heute noch zelebriert (Anm.d.V.).

Es existieren auch viele Überlieferungen, die den Beginn einer Pestseuche markieren und Aufzeichnungen in der hermetischen Literatur sowie im Bereich der Minne.

Wobei die Minnesängerei nichts anderes war als die hermetische Nachrichtenübertragung an den Ohren der katholischen Kirche vorbei. Die Priester der katholischen Kirche hatten eben nicht den Schlüssel, um die Informationen zu dechiffrieren.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die Informationsweitergabe durch Sänger oder Zauberer (Bojaren), einen festen Platz in der Wedischen Kultur inne hatten. Diese sind von Familiensiedlung zu Familiensiedlung gezogen und haben die Kinder und Jugendlichen über die Zusammenhänge im Universum unterrichtet. Wobei jeder Zauberer oder Sänger sein eigenes Fachgebiet unterrichtet hat.

 Mit Beginn des Investiturstreites durch die katholische Kirche, erinnert sei hier an den Gang nach Canossa, den Italienzug König Heinrichs IV. von Dezember 1076 bis Januar 1077, den Hexenverbrennungen seit dem 13. Jarhundert n.Chr. bis 1750 und der Erstellung des Hexenhammers in Deutschland 1486, trat die katholische Kirche offen gegen jeden auf, der vom rechten Glauben abkam. Und dies gilt heute auch noch. Wer glaubt, seine vom Finanzamt eingeforderte Einkommenssteuer, das ist die Nazi-Steuer von 1934, nicht zu entrichten, der kommt auch heute noch vor das Inquisitionsgericht und muss neben hohen Zwangsentrichtungen auch Freiheitsentzug oder den Meuchelmord über sich ergehen lassen.

 Die Enzyklika „Quanta cura“ und der Syllabus sind unmissverständlich:
Verdammt ist die Ansicht, jedermann sei frei, die Religion zu wählen und zu bekennen, die er, geführt vom Lichte der Vernunft, für wahr hält.“
Quelle: „Syllabus“, Artikel XV

Der Vatikan

Die Finanzen des Vatikan

Jedes mal, wenn der Vatikan seine Bilanzen veröffentlicht, erweckt er den Anschein, als sei er arm. Ja als stünde gar der finanzielle Kollaps kurz bevor. Die Gläubigen dürfte dies animieren, noch mehr zu spenden. Sieht man nur auf die aktuellen Ausgaben und Einnahmen des Vatikanstaates, mögen diese Bilanzen sogar stimmen. Glaubt man doch den Recherchen und Veröffentlichungen bekannter Autoren und Journalisten, so ist das vatikanische Imperium alles andere als arm, sondern verfügt über einen gigantischen, ja unschätzbaren Reichtum.
Ein kleines Beispiel:
Die über 30.000 katholischen Organisationen besitzen in Italien ca. 22% der gesamten italienischen Immobilien.
Mehr als jedes fünfte Gebäude gehört der Kirche. Ein Billionen-Vermögen.
Vom Vatikan sind zu diesem Thema keine Zahlen zu erhalten.

Gold ist der Inbegriff für Luxus und Reichtum.

Besitzt auch der Vatikan Goldreserven?
Und wenn ja wieviel?
Einen Hinweis dazu liefert uns die italienische Zeitschrift Oggi. Bereits 1952 bezifferte sie aufgrund außerordentlicher Informationen, die Goldreserven des Vatikan mit einem Betrag von 11,5 Milliarden $. Hinter demjenigen der USA als den zweitgrößten Goldschatz weltweit. Im Vergleich dazu beträgt der Wert des Goldschatzes Italiens weniger als 6% dieser Summe. Dies war 1952.
Bei einem Verkauf könnte er heute je nach Zeitpunkt des evtl. Abstoßens bis zu 650% Gewinn einbringen.
Die heutige Wirtschaft wird bestimmt durch Aktienwerte. Auch der Vatikan pokert mit großem Aktienkapital. Der bekannte Autor Horst Herrmann schreibt in seinem Buch „Die Kirche und unser Geld“: Insgesamt dürfte sich der Gesamtbesitz der Kirchenzentrale an Aktien und anderen Kapitalbeteiligungen bereits im Jahre 1958 auf etwa 50 Milliarden DM belaufen haben. Zitat Ende. Dies war 1958.
Aber nicht nur in Gold und Aktien hat der Vatikan investiert. Was nur wenige wissen: Der Vatikan ist der größte religiöse Wirtschaftskonzern der Welt. Und laut dem bekannten Buchautor Nino Rovello, fest engagiert in zahllosen Unternehmen in den Bereichen Immobilien, Plastik, Elektronik, Stahl, Zement, Textilien, Chemie, Nahrungsmittel und Bauwirtschaft. Zitat Ende.
Auch der bekannte Kirchenhistoriker Karlheinz Deschner kommt bei seinen Recherchen zum gleichen Schluss und schreibt zum Beispiel: Die dem Vatikan gehörende Firma Italgas hat Tochtergesellschaften in 36 italienischen Städten. Der Vatikan mischt mit bei Teer, Eisen, Destillaten, Trinkwasser, Gasherden, Industrieöfen usw.
Von den etwa 180 italienischen Kreditinstituten verfügt mindestens 1/3 über vatikanisches Geld
. Zudem besitzt der Vatikan viele einflussreiche römische Banken und ist in Europa und Nord- und Südamerika an einer überwältigenden Fülle mächtiger Industrieunternehmen beteiligt. Einige gehören laut Deschner sogar weitgehend dem Vatikan.
In letzter Zeit kam oft die Frage auf, ob der Vatikan auch an kriminellen Machenschaften wie zum Beispiel Mafia-Geldwäsche beteiligt ist. Offensichtlich schon.
Das Magazin Format betitelte im September 2009: Die dunklen Geschäfte des Vatikan. Und bezog sich auf seiner Recherche auf das Buch Vatikan AG, von Gianluigi Nuzzi.
Ein Geheimarchiv enthüllt die Wahrheit über die Finanz- und Politikskandale der Kirche.
Im Jahre 2008 wurden dem bekannten italienischen Journalisten Gianluigi Nuzzi über 5000 Kopien von Originaldokumenten zugespielt, die beweisen, dass die Vatikanbank IOR auch noch in den letzten Jahrzehnten ihre Gelder bewiesener Maßen auch durch Mafia-Geldwäsche illegale und skrupellose Finanzoperationen, Betrug, Erpressung und Korruption erwirtschafteten.
Das Buch Vatikan AG, dass die kriminellen Machenschaften der Vatikan-Bank detailliert offen legt, wurde 2009 zum meist verkauften Sachbuch Italiens. Darin werden unter anderem die Ströme der Schmiergelder und viele Skandale veröffentlicht, in die auch viele Spitzenpolitiker, wie zum Beispiel der siebenfache Ministerpräsident Giulio Andreotti verwickelt sind.
Dies belegt, dass die kriminellen Machenschaften des Vatikan im Finanzsektor offenbar bis in die heutige Zeit reichen.
Ein anderer Sektor, in dem der Vatikan immense Reichtümer besitzt ist ein Land- und Immobilien-Eigentum. Die Kirche ist ohne Zweifel mit Abstand größte Grundbesitzer der westlichen Welt. Auch wenn dieser gigantische Reichtum an Immobilien und Ländereien in seiner Gesamtheit und wegen seiner immensen Größe schwer zu erfassen ist. Da er sich über viele Länder erstreckt. Hier nur einige wenige Beispiele:
In Deutschland ist die katholische Kirche mit 850.000 ha der größte private Grundbesitzer.
Dieser Besitz entspricht der Größe von Bremen, Hamburg, Berlin und München zusammen.
Auch in Italien besitzt die katholische Kirche über 500.000 ha Ackerland.
In England sind es ca. 100.000 ha und in den USA 1,1 Millionen ha Ackerland.
In Spanien, Portugal und Argentinien sind es sogar 20% aller Felder. Bei diesen Zahlen sind die riesigen Flächen an Weiden und Wälder noch nicht einmal mit eingerechnet.
Doch die Kirche ist nicht nur der größte Grundbesitzer, sondern auch der größte Immobilienbesitzer der westlichen Welt.
Eigentlich kann man in Anbetracht der immensen Besitztümer des Vatikan nicht mehr nur von Immobilien sprechen, sondern schon fast von ganzen Stadtteilen.
Rom ist zum Beispiel schon zu 1/4 in den Händen des Vatikans
, so recherchierte der Journalist Paolo Ojetti in der Zeitschrift neo-europeo und veröffentlichte am 7.1.1977 einen Artikel, der wie ein Telefonbuch zu lesen war. Seitenweise listete er tausende von Palästen auf, die zum Teil den 325 katholischen Nonnen- und 87 Mönchsorden gehören. Orietti recherchierte auch in der italienischen Stadt Verona. Er druckte einen Stadtplan ab, auf dem ungefähr die Hälfte der Häuser schwarz markiert waren – Eigentum der katholischen Kirche. Er vermutete, dass die Besitzverhältnisse in anderen Städten ähnlich sein dürften.
21 Jahre später untersuchte der Journalist Max Parisi für die Zeit La Padania erneut die Eigentumsverhältnisse in Rom. Und kam in seinem Artikel vom 26. Juni 1998 zum Schluss, dass jetzt bereits schon fast 1/3 aller Häuser Roms im Besitz des Vatikan seien.
Diese Immobilien von unermesslichem Wert befinden sich nach seiner Aussage in den besten Lagen, Zitat: Das ganze Gebiet vom Campo del Fiori bis zum Tiber gegenüber der Engelsburg, vorbei an der Piazza Navona und den umliegenden Straßen ist praktisch vollständig im Besitz des Vatikan.
Es handelt sich um etwas weniger als des historischen Zentrums, schreibt Parisi. Allein in dieser Zone waren es über 2500 Paläste. Diese ganzen Immobilien tauchen auf dem Katasteramt aber gar nicht auf, weil sie als ausländische Territorium gelten, da der Vatikan ein eigener Staat ist.
Am 21.12 2009 veröffentlichte das Handelsblatt ein Interview mit einem Fachmann für italienische Immobiliengeschäfte, Franco Alemani, der die Kirche bei Immobilienkäufen berät.
Darin sagte er: „20-22% aller Immobilien in Italien gehören der Kirche“. Zitat Ende. Dass fast 1/4 aller Immobilien der Kirche gehören, klingt selbst in kritischen Ohren fast unglaublich.
Doch Franco Alemani muss es wissen, er berät doch die Kirche seit Jahren bei der Abwicklung von Immobilien-Käufen. Diese Fakten zeigen auf: Der Vatikan und seine Klöster und seine unzähligen Organisationen besitzen einen dermaßen gigantischen Reichtum, dass er kaum in Zahlen auszudrücken ist. Milliarden über Milliarden sind in Gold, Aktien, Ländereien und Immobilien angelegt. Kommen einem da die Spendenaufrufe der Kirche für die dritte Welt nicht wie blanker Hohn und Spott vor?

Superreich durch Blutgeld der Sklaverei

Ein Blick in die Geschichte offenbart, durch welche unmenschliche Machenschaften, der Reichtum der Kirche erwirtschaftet wurde. Selbst Menschenhandel und die Sklaverei vergrößerten den Reichtum der Kirche , von dem sie heute noch profitiert.

nKqjKj

Papst Nikolaus V.

Das mag in vielen Ohren unglaublich klingen, doch, man sollte wissen, die Kirche unterstützte von Anfang an die Sklaverei und verschärfte sie in vieler Hinsicht noch. Papst Nikolaus V. zum Beispiel legitimierte den Sklavenhandel in seiner Bulle mit dem zynischen Titel di vino amore cominiti, auf deutsch aus göttlicher Liebe zur Gemeinschaft am 19. Juni 1452.

 

ml8gDX

Papst Gregor I.

Deshalb war der Sklavenhandel legal und verursachte bei den Beteiligten keinerlei Skrupel. Sogar der Papst selber hielt sich ja Sklaven.
Papst Gregor I. zum Beispiel hielt hunderte Sklaven auf seinen Gütern und stimmte Gesetzen zu, die den Sklaven verboten, freie Christen zu heiraten.

Ein Sklave wurde wie ein Stück Vieh betrachtet. Auch die Kirche behandelte Sklaven wie Kirchengut, also ihr Eigentum und dieses galt als unveräußerlich. Dabei schätzte die Kirche den Wert von Kirchengütern manchmal nicht nach Geld sondern nach Sklaven ein.

P5uOu1

Sklaven bedienen Klosterschwester

Selbst uneheliche Kinder von Klerikern wurden zu lebenslangen Kirchensklaven gemacht. Das galt zeitweise auch für Findelkinder. Auch der heilige Martin von Tur, der heute in vielen Kirchen abgebildet ist, wie er seinen Mantel teilt, soll sich laut dem bekannten Historiker Deschner 20.000 Sklaven gehalten haben. Und selbst die Klöster hatten Sklaven sowohl zum Dienst im Kloster, zur Bedienung der Mönche.

Tausende Gefangene Slawen und Sarazenen wurden als Sklaven an Klöster verteilt. Man glaubt es kaum, aber die Sklaverei dauerte auf Kirchenländereien und päpstlichen Gütern bis ins 11. Jahrhundert. Doch es kommt noch schlimmer. Horst Herrman schreibt in „Die Kirche und unser Geld“: Der Protestantismus ging von Anfang an in den gleichen Bahnen, nachdem Lutter
Leibeigenschaft und Sklaverei theologisch gerechtfertigt hatte. Bis weit ins 19. Jahrhundert trieben protestantische Staaten unter der Billigung der Missionare Sklavenhandel und gingen auf Sklavenjagd.

Besondere viel Geld wurde mit den Sklavenhandel mit der Entdeckung Amerikas gemacht. Am 18. Juni 1452 legitimierte Papst Nikolaus V., wie gesagt den Sklavenhandel durch eine Bulle, indem er den portugiesischen König ermächtigte, die Länder der Ungläubigen zu erobern, ihre Bewohner zu vertreiben, zu unterjochen und in die ewige Knechtschaft zu zwingen. Zynischerweise hieß das erste englische Sklavenschiff Jesus.

Hier sehen wir den Belegplan eines Schiffes bei einem Sklaventransport.

hRbjPV

Belegungsplan Sklavenschiff

n dem Buch „Litanei des Weißen Mannes“ von Friedhelm von Otegrafen heißt es: Schätzt man doch, dass es zeitweise auf einen gefangenen Sklaven, der die afrikanische Küste noch lebend erreichte, 10 trafen, die schon beim Landtransport umgekommen waren, worauf von weiteren neun von zehn auf dem Seeweg verreckten. Zitat Ende. Laut Spiegel werden die Opfer des sogenannten Schwarzen Holocaust auf 50 bis 100 Millionen geschätzt. Die Sklavenschiffe brachten Afrikaner nach Amerika. Auf dem Rückweg wurden Indianer als Sklaven nach Spanien gebracht. Anfangs stand der Bischof Rodriges de Foska selbst als Auftraggeber hinter den Sklavenverkauf der Indianer in Sevillia. Columbus schickte ihm verschiedene Male eine größere Anzahl von Indianern auf den Sklavenmarkt nach Spanien. Allein im Februar 1495 waren es vier Schiffe mit je 500 Indianern im Alter von 12 bis 35 Jahren.

Superreich durch Leibeigene

Nicht nur Sklaven auch die Leibeigenen vergrößerten damals den Reichtum der Kirche, von dem sie heute noch lebt. Die Leibeigenen waren de fackto den Sklaven gleichgestellt. Sie durften ihr Land nicht verlassen und waren den Großgrundbesitzern, zum Beispiel einem Kloster, hilflos ausgeliefert. Sie wurden mit Zwangsabgaben belegt und mit Wucherzinsen erpresst und schikaniert. So entstand ein im hohen Grade korrupter und tyrannischer Zwangsstaat. Das elend der Leibeigenen war unermesslich. Manche Eltern waren gezwungen ihe Kinder in die Sklaverei oder die Prostitution zu verkaufen. Aufstände der Leibeigenen wurden blutig unterdrückt. Die Kirche stand auf der Seite der Ausbeuter und predigte den Unterdrückten Demut und Gehorsam.

Superreich durch Urkunden- und Titelfälschung

Aber die Kirche selbst war ja Großgrundbesitzer ebenso wie heute, sogar der größte Grundbesitzer Europas. So besaß das Kloster Fulda zum Beispiel 15.000 Landsitze. Vom Kloster St. Gallen ist überliefert, dass über 2000 Leibeigene ihre ausgedehnten Ländereien bewirtschafteten. Um den kirchlichen Grundbesitz zu vermehren, waren sich Mönche und andere Kirchenverantwortliche nicht zu schade, nicht selten Urkunden zu fälschen. Wollte ein Bischof oder ein Abt seinen Grundbesitz vergrößern, ließ er oft eine Fälschung erstellen, die dann im Archiv gefunden wurde und bewies, dass dieser oder jener Fürst aus früheren Zeit den betreffenden Landstrich bereits dem Kloster vermacht hatte. Was wollten die einfachen Bauern dagegen tun, die oft des Schreibens und Lesens unkundig waren.

z5ueDm

Fälscherkanzlei

Gwxecy

Papst Stefan II.

Es gab sogar Mönche. die das Fälscherhandwerk regelrecht gelernt hatten und die das Land von Kloster zu Kloster durchzogen, um ihr kriminelles Handwerk auszuüben. In dem Buch „Die Kirche und unser Geld“ beschreibt der Autor, wie zum Beispiel der Mönch Geron auf dem Sterbelager bekannte, dass er ganz Frankreich durchzogen habe, um für Klöster und Kirchen falsche Dokumente zu erstellen. Den absoluten Gipfel der Kriminalität maßte sich jedoch Papst Stefan II. an, indem er behauptete Konstantin habe ihm das ganze Abendland geschenkt. Nicht wenige, die diese Konstantinische Schenkung für eine Fälschung hielten, mussten ihre Aussage mit dem Tode bezahlen, so zum Beispiel Johannes Dränsdorf in Heidelberg aus dem Jahr 1425 oder der Waldenserführer Friedrich Weiser in Straßburg 1458.
Der Konstantinischen Schenkung aus dem 8. Jahrhundert wurde folgendes Märchen zugrunde gelegt: Der Kaiser Konstantin war demnach vom Papst Silvester dem I. vom Aussatz geheilt worden, bekehrt und getauft worden und hatte zum Dank dem Papst nicht nur den Lateran, sondern alle Provinzen Italiens und der westlichen Lande zum Geschenk gemacht.
Nachdem bereits im 12. Jahrhundert die Anhänger Arnolds von Brescha den Betrug erkannt hatten, deckte ihn endgültig 1440 der päpstliche Sekretär und Humanist, Laurentius Waller, in einer Schrift auf. Die römisch-katholische Geschichtsschreibung, so Deschner, gab die Fälschung allerdings erst seit dem 19. Jahrhundert zu. Noch immer sind die Kirchen der größte private Grundbesitzer in Deutschland sowie auch in vielen anderen Staaten. Wieviel dieses Grundbesitzes ist mit dem Geld ehrlicher Arbeit gekauft und bezahlt worden. Und wieviel ist gestohlen durch Fälschungen von Urkunden ergaunert und geraubt worden.

Superreich durch Handel mit Ämtern

Eine anrüchige Art der Geldvermehrung, die dem Papst sehr viel Geld und Besitztümer einbrachte war die Simonie – der Handel mit Ämtern. Jesus von Nazaret kannte keine Ämter. Er stand auf gegen die Theologie und gegen das Priester- und Pfarrertum. Wörtlich sagte Jesus im Matthäus-Evangelium:“Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen. Denn einer ist euer Meister Christus. Ihr aber seid alle Brüder“. Und des weiteren sagte Jesus:“Nennt niemand auf Erden euren Vater. Denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist“. Deshalb setzte er auch keine Amtsinhaber ein. Doch die katholische Kirche machte das ein wenig anders. Papst Innocent der III. schuf laut dem Autor Hans-Jürgen Wolf in seinem Werk „Der neue Pfaffenspiegel“ gleich nach seinem Amtsantritt 52 neue Sekretariatsstellen, die er für 79.000 Goldgulden, nach heutigem Goldwert ca. 10 Millionen Euro, verkaufte. Des weiteren beschrieb der Autor, dass die Päpste die verkauften Ämter ihrer Vorgänger als vakant erklärten, um sie neu verkaufen zu können. Papst Leo X. hatte 39 neue Kardinalsämter geschaffen und strich dafür 511.000 Dukaten ein, das entspricht einem heutigen Wert von 66 Millionen Euro. Der Preis für einen Kardinalshut lag damals bei 10.000 bis 30.000 Golddukaten pro Exemplar. Das sind nach heutigem Wert ca. 1,3 Millionen Euro.

In der Skandalchronik des Vatikan vom Autor Nigel Cawthorne, wird beschrieben, dass selbst das amt des Papstes käuflich war und an den meist Bietenden ging. Als 1592 Papst Innocent VIII. starb, galt Kardinal del La’Romere als der größte Favorit. Er verfügte über 1 Million Golddukaten von der Republik Genua und weitere 200.000 vom König von Frankreich, um seinem Anspruch den nötigen Nachdruck zu verleihen. Sein Konkurrent Rodrigo Borgia war unter vier Päpsten Vizekanzler des heiligen Stuhls gewesen.

Über ihn wird erwähnt, wie die von ihm gebotenen Bestechungsgelder geradezu atemberaubend waren. Er verschenkte reiche Abteien, luxuriöse Willen und ganze Städte, um sich die Stimme eines Kardinals zu sichern. Während des fünftägigen Konklaves im August 1492 operierte er mit Versprechungen auf profitable Beförderungen und unverhohlenen Bestechungen, um die Wahl für sich zu entscheiden. Manche Kardinäle wollten Paläste, andere Burgen und Land oder Geld. Kardinal Orsini verkaufte seine Stimme für die Burgen Monte Chelli und Sariani. Kardinal Ascanius Forca wollte vier Maultierladungen Silber und das lukrative Kanzleramt der Kirche und seine Zustimmung zu garantieren. Kardinal Colonna bekam die reiche Abtei St. Benedikt mit samt allen dazugehörenden Domänen und Patronate für sich und seine Familie auf ewige Zeiten. Der Kardinal von St. Angelo wollte das Bistum Portos, die dortige Burg und einen Keller voll Wein. Kardinal Savailli erhielt die Chilita Castellana. Doch Rodrigo Borgia fehlte immer noch eine Stimme für seinen Sieg. Die ausschlaggebende Stimme kam von einem venezianischen Mönch. Er wollte lediglich 5000 Kronen und eine Nacht mit Rodrigos Tochter, der reizenden 12jährigen Lucretia. Das Geschäft wurde besiegelt und mit den Stimmen von 22 Kardinälen in der Tasche, wurde Rodrigo Borgia zu Papst Alexander VI. Gekürt.

OJAy3c

Der Titel Pontifex Maximus stammt von den Römischen Kaisern, da diese auch gleichzeitig oberste Priester im Römischen Reich waren. Jedoch bekleideten die Römischen Kaiser diesen Priestertitel aus der heidnischen Religion. Doch das stört den jetzigen Pontifex Maximus, Franziskus, ebenfalls in keinster Weise. Durch diesen Titel ist das jetzige Papsttum nichts anderes als die Fortführung des Römischen Kaisertums mit anderen Mitteln (Anm.d.V.).

Superreich durch Handel mit Segen und Titeln

 Und wenn Sie jetzt meinen, das sei Vergangenheit – der Verkauf von Titeln, Audienzen und Segensbriefen usw. ist bis heute eine ergiebige Geldquelle. Dass es sich hier nicht um kleine einnahmen handelt, bezeugt eine Preisliste des Vatikan aus dem Jahre 1990.
Umgerechnet in Euro kostete eine vom Papst persönlich unterzeichnete Segensurkunde 2500 Euro. 15.000 Euro kostete eine Privataudienz mit dem Papst inklusive Video. Für eine Spende von umgerechnet 25.000 Euro erhielt man einen Ehrendoktor-Titel und für 60.000 Euro Spende an den Vatikan einen Orden zum Beispiel das Großkreuz des St. Gregor Ordens. Für einen Baron-Titel musste man etwas tiefer in die Tasche greifen, 150.000 Euro kostete er. Man kann sich sogar in den Fürstenstand erheben lassen, doch dafür muss man dem Vatikan 1.250.000 Euro hinblättern. Natürlich ohne Nebenkosten. Diese kosten noch 25.000 Euro zusätzlich. Doch das lukrativste Geschäft für den Papst ist wohl die Heiligsprechung. Ab ca. 100.000 Euro, im Durchschnitt jedoch 250.000 Euro, kostet jeder Heiligenprozeß. Allein durch die 464 Heiligsprechungen, das sind mehr als in den 400 Jahren zuvor, von Papst Paul Joannes II., dürften 116 Millionen Euro die Kassen des Vatikan gefüllt haben.

Superreich durch Ablasshandel

Mehr als 1 Milliarde Gulden sollen durch Ablasshandel nach Rom geflossen sein. Dies ist Teil des Kirchenvermögens heute noch. Der Autor Horst Herrmann beschreibt in seinem Buch „Kirchenfürsten“, wie Papst Sixtus IV. 1467 entschied, dass die Wirkung christlicher Ablässe auch für die armen Seelen im Fegefeuer gelten.
wzih0CDeshalb nahmen die Klöster unter anderem auch Geld für Gebetsdienste, damit die Verstorbenen angeblich weniger leiden und im Fegefeuer schmoren müssten. Der Papst entschied auch, dass, wer nicht in der Lage sei eine Romreise für den vollständigen Ablass anzutreten, einen ebenso vollständigen Ablass erlangt,wenn er lediglich 1/3 der Reisekosten an die päpstlichen Vertreter zahlt. Tausende Gläubige taten dies. Später meinte Papst Leo X., dass Arme dieses Segens nur schwer teilhaftig werden, denn sie haben kein Geld und müssten deshalb des Trostes entbehren. So unvorstellbar es auch klingt, Ablässe werden auch heute im 21. Jahrhundert angeboten. Während des Jubeljahres 2000 wurden unter dem Papst Johannes Paul II. beim durchschreiten diverser Tore Ablässe gewährt. Die Ablässe werden zwar heute nicht mehr verkauft, doch eine fromme Spende nach freier Wahl ist nach wie vor einer der Wege, um die Voraussetzungen für einen Ablass zu erwerben.
Nach Recherchen Korbins sollen durch den Ablasshandel im Laufe von 600 Jahren seines Bestehens etwa 1 Milliarde Gulden nach Rom geflossen sein. Das würde einem heutigen Goldwert von 130 Milliarden Euro entsprechen.

Superreich durch Raubmord

Unzählige Menschen wurden bei der Eroberung Amerikas umgebracht. Vor allem des Goldes wegen. Dieses geraubte Gold ist heute noch Teil der römisch-katholischen Kirche und wurde nie zurückgegeben. 1495 ließ Papst Alexander VI. in der Bulle inter caetera verkünden, dass man barbarische Völker unterwirft und dem echten Glauben zuführt. Besonders betroffen waren dafür die Völker Lateinamerikas. Der Autor Friedhelm von Othegraven schreibt in seinem Buch „Litanei des Weißen Mannes“, wie die Missionierung der Heiden zu bewerkstelligen war. Er schreibt:“Den Indianern, denen solche Gnade und Gunst widerfährt, sollten ihrerseits ihre Unterwürfigkeit und ihren guten Willen beweisen, indem sie eine große Menge Gold, Edelsteine, Silber und andere Dinge, die sie besitzen, seiner Hoheit dem König und Gouverneur freiwillig ausliefern.

Andernfalls könnten Gott unser Herr und ihre Hoheiten sehr ungnädig werden. Des weiteren beschreibt der Autor wie Papst sogar die Ausgabe von Jagdscheinen überwachte, die den Europäern für Raub und Plünderung ausgestellt wurden. Mit dem ersten Gold aus der Südamerika-Beute ließ Papst Alexander VI. die Decke von Santa Maria Magiore von Rom verzieren und mit dem Symbol seiner Familie versehen. Ein Nennenswerter Anteil des Blutgoldes und -Silbers floss in kirchliche Schatzkammern, transformiert in stolze Kleinodien christliche abendländischer Gold- und Silberschmiedekunst. Ein signifikantes Beispiel ist eine fast drei Meter hohe Monstranz, die Kardinal Sisneros aus diesem Gold fertigen ließ, das, so Othegraven, Columbus auf seinen

Reisen fand. Es wurde der Kathedrale von Toledo gestiftet. Über die Einschmelzung peruanischer Goldschätze ist vom selben Autor überliefert. Zitat:“Dann dauert einen vollen Monat das wertvolle Geschirr einzuschmelzen, obwohl Goldschmiede des Landes Tag und Nacht dran arbeiten müssen“. Der Chronist beziffert den Goldwert nur von dieser einen Aktion auf 1.326.539 Goldpesos. Das entspricht dem heutigen von etwa 450 Millionen Euro. Während die einfache Bevölkerung Generation um Generation in Dreck und Elend verkam, wurde der Klerus nahezu allmächtig und immens reich. Wie auch die übrigen Sklavenhalter und Herren, die zur Finanzierung von Gotteshäusern eingefangene Indios versteigerten. Friedhelm von Othegraven schreibt weiter in der „Litanei des Weißen Mannes“:“Die christliche Kirche war noch versessener als die weltlichen Herrschaften auf die Ausbeutung des neuen Landes.

Die Tempel der Indios wurden schnell durch Kirchen ersetzt. Allein Mexiko 12.000. Sie zeugen von der Fähigkeit der Missionare die Indianer ohne Lohn für sie arbeiten zu lassen. An all dieser Kirchenpracht kleben noch heute Tränen, Schweiß und Blut der Indios. Von der gesamten indianischen Bevölkerung, die z.Z des Columbus den Erdteil bewohnte, fielen 90% dem Völkermord und den Krankheiten zum Opfer, die die Europäer eingeschleppt hatten. Der katholische Priester Enrice Rossner beschreibt in seinem Buch „Missionare und Musketen“:“Wem überfällt nicht ein Schaudern, wenn er den mit 20 Tonnen Blattgold vergoldeten Altar der Kathedrale von Sevillia bestaunt und dabei an das vergossene Blut der Indios denkt. Treffend spricht diese prophetische Klage Erzbischof (Melchior von Linian von Dimasu – Name nicht bestätigt) aus: Ihr haltet für Gewiss, dass diese Edelmetalle im Blut der Indios gebadet waren. Und das, wenn man das aus ihnen hergeholte Geld ausdrücken würde, mehr Blut als Silber aus ihm heraustropfen müsste. Zitat Ende.
Und Heute. Wieviel von diesem Blutgold klebt noch heute an so mancher Kirchendecke, an so manchem Kirchenaltar. Aus dem Blutgold ist so manche Monstranz, so manches Allerheiligstes gegossen worden. Auch dieses Blutgold hat die Kirche zu dem gemacht, was sie heute ist – unermesslich reich. Und bis heute ist das Gold nicht zurück gegeben worden.
7hjGdAPäpste schreckten auch vor Mord nicht zurück, wenn es um ihre finanziellen oder machtpolitischen Vorteile ging. Glaubt man einigen Priestern, die mit einem Buch anonym an die Öffentlichkeit gingen, so geschehen heute noch mysteriöse Todesfälle im Vatikan. Der Historiker Tomas Tomasi schrieb dazu: Es wäre nicht möglich all die Morde, die Vergewaltigungen und die Fälle von Blutschande aufzuzählen, die jeden Tag am Hof des Papstes begangen wurden. Das Leben eines Menschen ist nicht lang genug, um sich die Fälle aller Ermordeten, vergifteten, bei lebendigem Leibe in den Tiber geworfenen Opfer zu merken. Der Autor Nigel Cawthorne schreibt in seiner Skandalchronik des Vatikans: Der Ämterverkauf war eine gute Einnahmequelle. Um jedoch die einnahmen nicht versiegen zu lassen, sorgte Papst Alexander dafür, dass die Kardinäle bald vergiftet wurden, die er zuvor ernannt hatte. So konnte er nicht nur ihren Kardinalshut neu verkaufen, sondern auch alle ihre Besitztümer einstreichen, die auf die Kirche übergingen, soll heißen auf Papst Alexander höchst persönlich. In seinem Bestseller „Die Heilige Mafia des Papstes“ erwähnt Robert Hutcheson eine Reihe mysteriöser Todesfälle, die alle im geschäftlichem oder persönlichem Zusammenhang mit dem Vatikan oder einer ihr nahe stehenden Gruppe stehen sollen. Bekanntestes Beispiel: am Morgen des 18. Juni 1982 wurde der Mailänder Bankier Roberto Calvi unter der Brücke der barmherzigen Brüder in London erhängt aufgefunden. Seine Füße hingen in der Themse. Er war Mitwisser und Beteiligter eines großen Finanzskandals, der vom Vatikan ausgelöst worden war. Seiner Tochter sagte er noch kurz vor seinem Tode: Die Priester werden mein Ende sein. Seine Frau, Clara Calvi, erwähnte unter anderem in einem Interview: Es waren mit Sicherheit die Priester des Vatikan, das hatte uns Roberto schon vorhergesagt. Jemanden umzubringen ist für sie keine Sünde, so sagten sie es ihm. Sie würden ja nur eine Seele aus dem Körper befreien.
Auch zum mysteriösen Tod von Papst Johannes Paul I., den 33-Tage-Papst, sind viele Bücher erschienen. In Discepoli di verita, Ihr habt getötet, Der Machtkampf der Logen im Vatikan, ist dazu zu lesen: Zum Tode von Johannes Paul I. sagen sie, er wollte mit dubiosen Finanzgeschäften, übertriebenen Prunk und Korruption innerhalb der Amtskirche aufräumen. Doch sein Pontifikat war auffallend kurz, nur 33 Tage, die Todesumstände mysteriös und seine Leiche wurde so schnell einbalsamiert, dass eine Obduktion nicht mehr möglich war.

Superreich durch Inquisition

 Ein besonders düsteres Kapitel der Kirchengeschichte ist die Zeit der Inquisition. Millionen Juden und Andersgläubige, von der Kirche Abtrünnige und angebliche Hexen, wurden von der Kirche und ihren staatlichen Handlangern verfolgt, gefoltert und umgebracht. Dieser Mord an so vielen Unschuldigen, hatte jedoch nicht nur den Zweck sogenannte Ketzer aus dem Weg zu räumen, so unfassbar es auch klingt, das Morden diente auch der Bereicherung der Kirche. Eine sehr große Anzahl des Eigentums der Verfolgten und Hingerichteten, gingen geradewegs in den Besitz der Kirche über. Mit der grausamen Ermordung unliebsamer Zeitgenossen hatte die sich eine weitere ruchlose Möglichkeit geschaffen, Landeigentum, Geld und Goldschätze, Schmuck und vieles mehr, an sich zu raffen. Nur in zweiter Linie ging es der Kirche während der Inquisition darum, die Abtrünnigen zum wahren Glauben zu bekehren oder ihre Seele zu retten, wie sie das als Rechtfertigung so schön formulierte. Doch die Opfer der Inquisition wurden nicht erst bei ihrer Hinrichtung enteignet. Vor allem spielte es eine große Rolle, an die Besitztümer der Angeklagten heranzukommen.

Hp7JTZ

Säckchen mit Schießpulver im Mund brachten Anneken Hendriks 1572 in Amsterdam den schnellen Tod

Sobald ein Bürger wegen Ketzerei oder Hexerei angeklagt wurde, und vor dem Inquisitionsgericht erscheinen musste, wurde sein Besitz automatisch beschlagnahmt. In Deutschland erlebte die Inquisition ihre Fortsetzung in der Hexenverfolgung. Millionen Menschen, überwiegend Frauen, wurden der Hexerei bezichtigt und beschuldigt, mit dem Teufel im Bunde zu stehen. Sie wurden für Missernten, Krankheiten, Fehlgeburten, Unwetter und der gleichen mehr verantwortlich gemacht. War jedoch jemand der Hexerei beschuldigt wurde sein Besitz sofort vorläufig beschlagnahmt, bevor überhaupt irgendein Beweis für die Schuld erbracht war. Um aber auf jeden Fall ein Geständnis des Angeklagten zu erhalten, wurden diese mit brutalsten Foltermethoden solange gequält, bis die meisten aus schierer Verzweiflung, um den grausamen Schmerzen zu entkommen, die angeblichen Vergehen eingestanden. Den meisten war tatsächlich der Tod, die einzige Möglichkeit den Folterknechten zu entkommen. Wie schon erwähnt, ging das Eigentum der Beseitigten meist ohne Umwege größtenteils in den Besitz der Kirche über. Damit eventuelle Erben nicht im Weg standen, wurden durch die Inquisition oft ganze Familien ausgelöscht oder die Hinterbliebene wurden vertrieben und enteignet.

Ein geflügeltes Wort aus dieser Zeit lautet: das schnellste und leichteste Mittel um reich zu werden ist das Hexenbrennen. So ließ ein Mainzer Dechant allein in zwei Dörfern über 200 Menschen verbrennen, nur um dessen Güter in seinem Stift zu vereinigen. Ein Fuldaer Schreiber bedrohte besonders die Reichen und rühmte sich in 19 Jahren 700 Menschen beiderlei Geschlechts auf den Scheiterhaufen gebracht zu haben. An einigen Orten erhielten die Richter, Inquisitoren und Beichtväter für jeden Hingerichteten Kopfgelder und Kollekten.

In Spanien hatte die Inquisition andere Opfer, die reichen Juden. Schon im 7. Jahrhundert wurde dort von der römisch-katholischen Kirche gegen sie gehetzt. Man enteignete sie, machte sie zu Sklaven oder brachte sie gleich um. Im 15. Jahrhundert wurden alle Juden aus Spanien und Portugal rücksichtslos vertrieben. Ihr kompletter Besitz ist ohne Umwege zum größten Teil in den Händen der Kirche gelandet. Aber auch in Deutschland waren die Juden Opfer und Verfolgte durch die Kirche, zum Beispiel in Deggendorf in Niederbayern. Dort ermordete man im Jahre 1337 sämtliche Juden. So befreite man sich kurzerhand von vielen Schulden, die man bei diesen hatte. Und den Besitz teilten sich die katholischen Bürger brav untereinander auf. Generell wurde das meiste geraubte Gut, das die Kirche mit dem Mitteln der Inquisition in ihren Besitz brachte, gleich für den Bau prächtiger Paläste, Klöster, Kirchen und Bischofsresidenzen verwendet. Der Schlossbau zum Beispiel für die neue Residenz der Erzbischöfe in Mainz wurde in Aschaffenburg zum Teil mit diesen Mitteln errichtet. Und heute sollen der Staat und die ärmer werdende Bevölkerung mit ihren Steuergeldern die Renovierung dieser Gebäude bezahlen. Obwohl diese mit gestohlenen Geldern gebaut wurden.

Superreich durch Erbschleicherei

Ein Hauptfaktor für die Vermehrung des kirchlichen Grundbesitzes seit der Antike, besonders aber im Mittelalter, waren Erbschaften. Bereits im 4. Jahrhundert war, laut dem Historiker Karlheinz Deschner, die Erbschleicherei durch den damaligen Papst Damasus so schlimm, dass der Kaiser eingreifen musste. Der Autor Will Durant erwähnt in seiner Kulturgeschichte der Menschheit, dass Papst Alexander III. im Jahr 1170 verfügte, dass kein Testament gültig sei, dass nicht in Gegenwart eines Priesters gemacht worden war. Danach würde jeder weltliche Notar mit dem Kirchenbann bestraft, wenn er ein Testament aufstellte, ohne diese Vorschrift dieses Papstes zu beachten. Logischerweise beanspruchte die Kirche daraufhin für sich das alleinige Recht, ein Testament gerichtlich zu bestätigen.
Die Testamentarischen Erbschaften an die Kirche galten laut Kirche als verlässliches Hilfsmittel, um die Leidenszeit im Fegefeuer zu verkürzen. So machte die Angst vor ewigen Höllenstrafen nicht nur krank, sondern sie brachte der Kirche auch noch einen schönen Batzen Geld ein. Und das bis heute.
In der Kriminalgeschichte des Christentums von Karlheinz Deschner, wird der Kirchenvater Salvian zitiert, welcher unverhohlen im 5. Jahrhundert predigte: Wer sein Vermögen seinen Kindern hinterlässt statt der Kirche, der handelt gegen den willen Gottes und gegen seinen eigenen Vorteil.
Erbschleicherei durch Priester ist bis in die heutige Tage bekannt. Vor allem allein stehende ältere Menschen sind davon betroffen. Sie sind dem Trost der Priester besonders zugängig. Was den bald sterbenden Menschen geraten wird, wenn es um das Testament und die Hinterlassenschaften geht, mag sich wohl jeder selbst ausdenken.

Superreich durch Zehnt

Eine große Rolle bei den einnahmen der Kirche spielte auch der sogenannte Zehnt. In seinem Werk Die Kulturgeschichte der Menschheit erwähnt der Autor Will Durant, dass im Mittelalter alle Grundbesitzer verpflichtet waren, ein Zehntel ihrer Gesamterzeugung oder ihres Einkommens an die Ordenskirche abzuführen. Wer demnach den Zehnt nicht oder unrichtig zahlte, riskierte Verdammnis und Exkommunikation durch die Priester.

 

1MrgoZ

Zehntscheune in Jesberg (Hessen)

Im Neuen Pfaffenspiegel von Hans-Jürgen Wolf wird erwähnt, dass aufgrund dieser Verpflichtung, die Geistlichen bewaffnet und unnachsichtig Schulden einzogen, während sie woanders gegen Wucher und Zins predigten.

Heute ziehen die schwarzen und bewaffneten Polizisten im Gefolge von Finanzamt, Gerichtsvollzieher und Gemeindevertretern von Haus zu Haus und erpressen Abgaben. Es hat sich also nichts geändert, außer, dass der Staat, den es gar nicht gibt, heute die schmutzigen Dinge für die Kirche erledigt (Anm.d.V.).

 

Um seine Kirchenschäfchen einzuschüchtern, gab Papst Pius V. seinen Eintreibern folgende Anweisung: Ein gemeiner Mann, der seine Geldstrafe nicht bezahlen kann, soll beim ersten Mal mit auf den Rücken gefesselten Händen einen Tag lang vor der Kirchentür stehen. Beim zweiten Mal durch die Straßen gegeiselt werden. Beim dritten Mal wird man ihm die Zunge durchbohren und ihn auf die Galeeren schicken.

Superreich durch Nebeneinnahmen

Die Päpste fanden immer wieder Wege ihr Vermögen und das der Kirche zu vergrößern. Dabei spielte die Moral laut der Skandalchronik der Päpste von Nigel Cawthorne wieder nur eine Nebenrolle. So ließ Papst Alexander VI. Mörder einfach laufen natürlich gegen eine Gewisse Gebühr.
Er bemerkte: Der Herr will nicht den Tod des Sünders, sondern dass er zahlt und lebt. Bei durchschnittlich ca. 14 Ermordeten in Rom, war es damals ein einträgliches Geschäft. Der selbe Papst erlaubte einem Adligen mit seiner Schwester Blutschande zu begehen, gegen eine Gebühr von 24.000 Goldstücken. Der Kardinal von Valencia, Pedro Mendossa, erkaufte sich beim Papst die Genehmigung, seinen Liebesknaben leiblichen Sohn nennen zu dürfen.
Nigel Cawthorne schreibt auch über Papst Bonifazius IX.: Er war ein Mörder, der durch Ämterverkauf die leeren päpstlichen Kassen füllte. Außerdem betrieb er Ablasshandel und erhob Gebühren für die Heiligsprechnung oder die Aufstellung von Echtheitsurkunden für neu entdeckte Reliquien wie zum Beispiel die Vorhaut Christi.
Auch an den Kreuzzügen verdienten die Klöster gut. Denn wer sich ausrüsten wollte, musste bei den Klöstern Geld leihen. Diese nahmen die Ländereien der Kreuzfahrer als Pfand, die beim Tode derselben an sie fielen.

Superreich durch Prostitution

Es gab sogar Päpste und Bischöfe, die sich durch Prostitution bereicherten und dafür eigene Bordelle betrieben. Um einen Krieg gegen die Türken zu finanzieren, baute Papst Sixtus IV. in Rom ein vornehmes Bordell für beide Geschlechter. Seine Kurtisanen sollten ihm jede Woche einen Julio aus Gold bezahlt haben, was jährliche Einnahmen von 26.000 Dukaten ergab. Zu Zeiten des Papstes Clemens VI. waren die Prostituierten so zahlreich, dass er ihnen eine Steuer auferlegte.

YVAQBQ

Der Historiker Joseph McCabe stöberte gar eine Urkunde auf, aus der hervorgeht, dass päpstliche Beamte ein schönes, neues, ansehnliches Bordell von der Witwe eines Adligen kauften. Die Urkunde verzeichnet fromm: Der Ankauf sei im Namen unseres Herrn Jesus Christus erfolgt. In Deutschland hatte sich eine neue Form der Tempelprostitution entwickelt. Auch im Straßburger Münster waren Prostituierte geduldet. Was man dazu wissen sollte, auch der Bischof von Straßburg selbst leitete ein Bordell.

 

Papst Julius II. verfügte am 2. Juli 1510 in einer päpstliche Bulle die Einrichtung eines Bordells, in dem junge Frauen ihrem Gewerbe nachgehen durften. Die nachfolgenden Päpste, Leo X. und Clemens IX. duldeten diese Etablissement, allerdings unter der Bedingung, dass 1/4 der gesamten Habe der dort arbeitenden Frauen nach ihrem Tod in den Besitz der Nonnen von Saint Mary Magdalene übergeht.

Superreich durch staatliche Subventionen

 In Deutschland liegt die Kirche noch immer mit dem Staat in einem Bett. Obwohl das Grundgesetz die Trennung von Staat und Kirche vorschreibt. Die Folgen sind fatal.
Der Staat nimmt den Bürgern das Geld und die steinreiche Kirche wird damit gemästet. Und zwar mit über 14 Milliarden Euro jedes Jahr. Und das aus dem allgemeinen Steuertopf zusätzlich zur Kirchensteuer. Man hat das Gefühl, die Kirchen haben die Politiker schon längst in die Tasche gesteckt und können fordern, was sie wollen. Die Politiker zahlen es buckelnd, dankbar und freiwillig nach dem Motto: Halt Du sie dumm, ich halt sie arm.
Die Kirche lässt sich vom Staat vieles bezahlen: die Gehälter von Bischöfen, Kardinälen, Erzbischöfen, Weihbischöfen und viele weitere kirchlicher Angestellter. Dabei wird unter dem Deckmäntelchen Denkmalschutz die Reparatur und der Erhalt zahlreicher Kirchen und kirchlicher Gebäude bezahlt. Der Staat zahlt die Ausbildung der Priester und Theologen und auch den konfessionellen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen.
Aber-Millionen von Forderungen aus der Zeit Napoléons müssen vom Staat, also vom Steuerzahler beglichen werden, was meistens von den verarmten Kommunen aufgebracht werden muss. Sogar der Weihrauch, der Messwein und die Messgewänder und vieles mehr werden bei der Militärseelsorge vom Staat bezahlt.
Wer nun glaubt, karitative und sozialen Einrichtungen der Kirchen seien ein Akt der Nächstenliebe, der hat sich getäuscht. Weit über 90% der Kosten werden aus dem allgemeinen Steuertopf bezahlt oder von den jeweiligen Nutzern dieser Einrichtungen. Von der Kirchensteuer fließen nur etwa 5% dort hinein. Jährlich werden 10 Milliarden Euro zum Beispiel in kirchliche Kindergärten, Altenheime, Krankenhäuser und weitere karitative Einrichtungen vom Staat bezahlt.
Die Kirche greift dabei kaum in die eigene Tasche, trotz eines von Carsten Frerk geschätzten Vermögens von 500 Milliarden Euro. In denen vom Staat finanzierten Einrichtungen hat die Kirche dennoch das Sagen. Wer zum Beispiel einen Geschiedenen heiratet, dem droht in einer katholischen Einrichtung die Kündigung. Verlässt ein Mitarbeiter die Kirche, so wird ihm auch gekündigt. Was die Sache besonders delikat macht, Moslems, Atheisten und aus der Kirche Ausgetretene müssen die Gehälter von Bischöfen und die weiteren Subventionen mit bezahlen, da das Geld aus dem allgemeinen Steuertopf genommen wird. also nicht von den Kirchensteuern, wie so manch einer vielleicht glaubt.
In ihrer eigenen Bibel steht, wie sich die Kirchen verhalten sollten: erkenne, bereue, um Vergebung bitten, wieder gutmachen und dann das als falsch erkannte nicht mehr tun.
Und sind nicht alle Worte des Bedauerns und der Entschuldigung leeres Getöse, solange keine echte Wiedergutmachung erfolgt? Eine echte Wiedergutmachung wäre es die gestohlenen und geraubten Besitztümer wieder denen zurückzugeben, denen sie genommen wurden. Müssten nicht zum Beispiel die goldenen Altäre und Monstranzen eingeschmolzen und den Erlös den Nachkommen der Indianer zurück gegeben werden? Sie könnten heute das Geld gut gebrauchen, um die Armut zu bekämpfen und um Schulen und Krankenhäuser zu errichten.
Und wäre es nicht endlich an den Opfern dieser Verbrechen Denkmäler zu errichten? Anstatt weiterhin Straßen, Plätze und Gebäude nach den Tätern zu benennen. Oder kennen Sie ein Denkmal für die Millionen Kirchenopfer? Denkmäler für die Täter gibt es hingegen überall.
Wäre es der Kirche wirklich ernst mit der Reue für ihre Verbrechen, würde sie nach der Aussage des Jesus handeln: Gehe hin und sündige fortan nicht mehr. Dann würde das bedeuten, dass sie ihre Gebäude für die Armen und Bedürftigen öffnet und die Milliarden Subventionen des Staates nicht mehr in Anspruch nimmt.
Doch auch an die Politiker sei die Frage erlaubt: Ist es nicht längst überfällig, dass diese Institutionen die Ausbildung ihrer Priesterkaste und deren Gehälter selber bezahlen? Ist es nicht Angesichts der immer größer werdenden Löcher in den Staatskassen an der Zeit, der schreienden Ungerechtigkeit ein Ende zu bereiten und die Subventionen und Steuererleichterungen für die steinreichen Kirchen endlich zu streichen?
Quelle Der Vatikan: Kosmo Data

Trennung von Kirche und dem vermeintlichen „Staat“ BRiD

 Die Trennung von Kirche und dem vermeintlichen Staat BRiD ist keineswegs getrennt. Hier braucht der deutsche Bürger lediglich die Gesetze der Logik anwenden, um diesen Schwindel klar zu erkennen.

 Bei der Säkularisierung wurden der Kirche die weltlichen Güter enteignet.

 Heute defilieren in der BRiD die katholischen Fürsten ganz offen ihre weltlichen Güter und bei Nachfrage, warum das denn so sei, wurde dem Journalist mitgeteilt, dass die 480 Millionen Euro jedes Jahr, die der katholischen Kirche aus dem Steuersäckel der BRiD gezahlt werden, eben ein Ausgleich für die seinerzeitige Säkularisierung sei. Darüber hinaus kann jeder Bundesbürger feststellen, dass die Kirche: Kirchensteuer erheben darf, alle Löhne und Gehälter von kirchlichen Angestellten und Bediensteten mit Steuergeldern beglichen werden, obwohl der Bund gar nicht in die Belange der Kirche eingreifen darf und summa sumarum alle kirchlichen Gebäuden zu 95% ebenfalls mit Steuergeldern neu gebaut oder restauriert werden. Die reichhaltigen Spenden und sonstigen Abgaben an die Kirchen sind noch gar nicht eingerechnet.

Hier sei an den jüngsten Skandal bezüglich des Kirchenfürstensitzes in Bayern erinnert, der dem Steuerzahler satte 460 Millionen Euro gekostet hat. Die Spenden und darüber hinaus die sonstigen Aufwendungen, die der Bundesbürger ohne sein Wissen an die Kirchen zu leisten hat, sind hier noch gar nicht berücksichtigt.

Die BRiD und die Kirchen kuscheln ganz eng miteinander unter der Bettdecke, so dass der schlafende Deutsche Michel zu diesem Thema gar nicht belästigt wird.

Letztendlich steht der Fokus auf ein schon seit Jahrtausenden festgelegtes Ziel: die Ausrottung der Weißen Rasse und hier ganz besonders der Deutschen, da die Deutschen bereits mit Beginn des 20. Jahrhunderts erkannt haben, dass mächtige Spezies der dunklen Seite schon vor dem Untergang von Atlantis am Werk waren und sind, die Weiße Rasse, die Hyperboreer, die Wedische Kultur zu zerstören, wie sie beginnend vor 460.000 Jahren auf Midgard Erde gebracht wurde.

 Die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler haben sich den Talmud eben genau angeschaut und bewusst diese Zusammenhänge in ihrer Politik der Abgrenzung von der US-Hegemonie (dem größten Genozid aller Zeiten durch die Ausrottung der Ureinwohner Nordamerikas, den Indianern (ca. 80 Millionen), und den Opfern des Sklavenhandels (ca. 100 Millionen)), der talmudisch-levitisch-kohanimisch-khasarischen Verschwörung, umgesetzt und wurden prompt genau so brutal mit physischer Gewalt bekämpft und mit Lügereien und Falschinformationen überzogen, wie nach ihnen Osama bin Laden, Saddam Hussein, Muammar Gaddafi und derzeit Baschar al Assad und Wladimir Putin und die BRICS-Staaten.

Der Talmud ist eben immer noch das Grundgesetz der Juden weltweit und diese Juden halten sich dran.

 Die Guide-Stones sind keineswegs zufällig dort aufgestellt, wo sie jetzt stehen. Und diese Guide-Stone geben den festen Willen der Juden weltweit wieder, so wie er im Talmud eben verankert ist und das seit der Entstehung des Talmuds.

An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass alle Deutschen in Deutschland nach dem WK2 vernichtet (verbrannt wie in Dresden) werden sollten, wie diverse aufgetauchte Pläne des US-Senats bezeugen. Dass dies nicht geschehen ist, verdanken die Deutschen in Deutschland den Neudeutschen, die nach dem WK2 in Entsatz gegangen sind, und derzeit über Techniken verfügen, die den sogenannten Industriestaaten um Tausend Jahre überlegen sind. Dies setzt selbstverständlich auch ein dementsprechendes Bewusstsein voraus, um diese Techniken destruktiv einzusetzen. So gesehen überwachen diese Neudeutschen den Planeten Midgard Erde und sind in der Lage, der Dunklen Seite und der „talmudischen Verwirklichung“ Einhalt zu gebieten. Dies gilt auch für den noch verbliebenen Mond von Midgard Erde, den Planeten Mars und das gesamte Jarilo-System.

 Hinweis
Die Neudeutschen sind nicht eure Unterdrücker, sondern eure Retter vor der totalen Versklavung, welche euch ein grausamer und rücksichtsloser Feind auferlegen will! Die Neudeutschen setzen täglich ihr Leben auf’s Spiel, und dies nicht nur für die Befreiung Deutschlands und der Bevölkerung der ganzen Welt, diese wunderbaren Helden helfen bei der Befreiung unseres ganzen Universums mit. Wenn in den Adern der Bürger der BRD noch einige Tropfen echten deutschen Blutes fließen sollte, dann begrüßt diese Helden mit entsprechender Liebe und Ehre, wenn diese in die Heimat ihrer Mütter und Väter zurückkehren!!!
Quelle: Deutsche Untergrundnachrichten

Warnung vor den Grauen, den Koschtschei

Es geht um die Ausrottung der Weißen Rasse und hier ganz besonders der Deutschen durch die Grauen Völker aus der Peklo-Welt auch „Hölle“ genannt, die Dunkelwelt, die Unterwelt, die Welt, die östlich von Midgard Erde liegt, das christliche Eden, wo die Genmanipulation durchgeführt wurde, so dass wir heute das Bewusstsein verloren haben, unsere volle Hirnkapazität zu nutzen.

An der Ausrottung der Weißen Rasse und hier ganz besonders der Deutschen sind die Juden beteiligt, entsprechend ihrem Talmud, und die katholische Kirche, wie dies im Abschnitt „Der Vatikan“ nachweislich beschrieben wurde.

Dabei überwachen und lenken die Priester aus den Reihen der Leviten und ganz besonders der Kohanim die Belange auf Midgard Erde. Entsprechend dem Talmud, dem Alten Testament der Bibel und den Guide Stones bereiten die Helfershelfer der Grauen Rasse, diese Priester, Midgard Erde für die Vernichtung der Weißen Rasse vor. Sollten nicht genügend Menschen der Weißen Rasse und hier ganz besonders der Deutschen aufwachen, wird Midgard Erde für die Menschen der Weißen Rasse verloren sein.

Hinweis
Unsere Zirbeldrüse, die eigentlich so groß wir ein Augapfel sein sollte, schrumpfte seit dem auf die Größe einer Erbse zusammen. Wir verloren und verlieren seit dem all unser Wissen, dass wir göttlichen Ursprungs sind, wo wir herkommen und welcher Kultur wir wirklich angehören. Zudem zerstören die Grauen Völker und ihre Helfershelfer hier auf Midgard Erde all unsere historische Aufzeichnungen seit dem Beginn dieser Gen-Manipulation. Wer aufgewacht ist, kann das gut nachvollziehen, dass nämlich auch bereits vor der Zerstörung der Bibliothek von Alexandria historische Aufzeichnungen der Weißen Rasse systematisch vernichtet wurden und werden.

 

→ Hinweis
Die mysteriöse Pforte zu den Höheren Welten

Die Zirbeldrüse wurde von den Mystikern und Okkultisten seit Alters als das geheimnisvollste Organ des menschlichen Körpers betrachtet. Geheimlehren in Ost und West wussten seit uralten Zeiten um die ‚spirituelle Funktion’ dieser Drüse.
Wir finden Hinweise auf sie in den Mysterienkulten der Antike, in der Alchemie, der Magie sowie in den Religionen. Eingeweihte in höhere Grade der Rosenkreuzer wissen um ihre ‚spirituelle Kraft’. Ein Gleiches gilt für die Initiierten in die Hochgrade der esoterischen Freimaurerei.
Die alten Ägypter hatten bereits Kenntnis von der paranormalen Kraft dieser Drüse.
Man hat dieser kleinen Drüse während der letzten Millennien viel Aufmerksamkeit in esoterischen Kreisen geschenkt, weil sie als Schnittstelle des Geistes zum
Unterbewussten und Unbewussten betrachtet wurde.
Aus diesem Grunde hat man ihr unterschiedliche, mystisch klingende Bezeichnungen verliehen.
Während die Zirbeldrüse in der Anatomie entsprechend ihrer Lage im Gehirn schlicht ‚Epiphyse’ genannt wird, ist sie in der Esoterik und im Yoga als das ‚Dritte Auge’ bekannt. Im Hinduismus und Buddhismus bildet die Epiphyse gemeinsam mit der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) das zwischen den Augenbrauen gelegene Stirn- Chakra (Ajna Chakra). Die Taoisten bezeichnen die Region zwischen Zirbeldrüse und Hypophyse als ,Kristallpalast’.
Die Quintessenz der Geheimlehren um diese mystische Drüse besagt, dass sie durch bestimmte Übungen aktiviert werden kann. Danach würde sie nicht nur unseren ‚Sechsten Sinn’ und die Siddhis (magische oder mystische Kräfte) entfalten, sondern dem Geist die Pforte zu den Höheren Welten öffnen.
Quelle: Dr. Friedrich Demolsky

 

Hinweis
Aktivierung der Zirbeldrüse mit Borax

Mittel wie Fischöle, Chlorella Spirualina, Kokosnussöl, Zedernnussöl oder Gerstengras unterstützen dabei, dass sich die Kalkkapsel, die sich um die Zirbeldrüse herum gebildet hat, langsam zersetzt.
Nachdem sich der Kalk gelöst hat, löst sich auch das darin enthaltene Fluorid. Doch das Fluorid befindet sich nun im Blutkreislauf oder sonstwo im Körper und mit der Zeit bewegt sich das Fluorid
wieder zurück in Richtung Zirbeldrüse. Daher muss eine Ausleitung über den Urin stattfinden, um das Fluorid auch aus dem Körper herauszubefördern.
Für diesen abschließenden Vorgang eignet sich, neben Melatonin, allem Anschein nach Borax doch ganz hervorragend. Es ist ein Mineral, das eine lange Zeit gefördert und abgebaut wurde und beinhaltet die lebenswichtigen Elemente Borsäure und Bor. Mittlerweile jedoch ist es seltsamerweise in den meisten Ländern verboten worden und somit nur noch recht schwer aufzufinden und zu benutzen. Jedenfalls löst es jeder Art Kalk und hilft sehr gut bei der Ausleitung, um den Körper von bestehendem Fluorid zu befreien.
Wer also erfolgreich Borax erhalten konnte und dies über einen längeren Zeitraum nimmt, sollte gleichzeitig zusehen, nach ungefähr vier Wochen, Magnesium und Kalzium zu sich zu nehmen.
yBgYMDBorax löst auch diese beiden Stoffe im Körper und darum ist es vielleicht günstig, hier diese zusätzlich einzunehmen. Ansonsten ist Borax nicht nur ein Allround-Heilmittel, sondern auch ein preisgünstiger Allround-Entkalker für die Zirbeldrüse.
Quelle: der Verfasser
Borax erhält der Verfasser in Apotheken in manchen Orten. Es ist ganz unterschiedlich, wie die Apotheken Borax herausgeben. In einigen Ortschaften ist Borax so verschrien, dass die bloße Nachfrage ein Tumult auslösen kann. In anderen Städten und Gemeinden ist Borax wiederum ohne weites erhältlich, wie jedes andere Medikament auch.
Borax, von Deutsche Homöopathie-Union, 76202 Karlsruhe, ist apothekenpflichtig und es wird herausgegeben in Form von Tabletten. Dabei sind Abstufungen der Konzentration von D2 bis D12 erhältlich. In flüssiger Form ist Borax als homöopathisches Mittel ebenfalls zu haben.
Wer Borax als homöopathisches Mittel in Zukunft für sich nutzen möchte, einfach mal in Apotheken auch in umliegenden Ortschaften nachfragen. In der Regel bestellen es die Apotheken, da dieses homöopathische Mittel immer noch zu selten angewendet wird, obwohl es vielen Erkrankungen vorbeugen kann, ist es in der Schulmedizin verschrien. Aber nicht einschüchtern lassen, auch wenn der Hausarzt anderer Meinung sein sollte.
Für die Ausleitung von Fluoriden ist Borax mittlerweile unerlässlich. Die Schulmedizin muss es ignorieren, da hier Fluor für einen wichtigen Ergänzungsstoff gehalten wird, obwohl Fluor in allen Formen nachweislich ein extremes Gift im menschlichen Körper den Arztbesuch erst unerlässlich macht.

Eine der uralten schriftlichen Aufzeichnung ist die Avesta. Hier wird der Kampf zwischen dem Knyaz Asur und Ariman beschrieben. Die Avesta wurde auf 12.000 Rindslederstücke geschrieben. Diese Schriften wurden von Alexander aus Mazedonien (Alexander der Große), einem Schwarzen Magier, verbrannt, als sie in seine Hände kamen. Ein weiteres Ziel dieses Alexanders war die Eroberung von Indien, um die Indischen Veden zu vernichten. Er war ein Slawe von Blut, wurde aber als Feind der Slawen erzogen, sein Lehrer war der Grieche Aristoteles.

 

Genau diese Ausrottung der Weißen Rasse wird auch deutlich zum Ausdruck gebracht durch Perun, dem Donnernden, dem Sohn von Gott Swarog und seiner Frau Lada, als er vor ca. 40.000 Jahren die Stadt der Götter besuchte, Asgard Irijskij, wo die heiligen Flüsse – Irij und Om sich treffen, beim Großen Tempel Ingliens – der Platz, wo sich der Tempel des Ur-Feuers befindet, Asgard Irijskij, wo heute die Stadt Omsk ist.

 

Santia Weden von Perun

Vorwort

Mit dem Namen „die Große Rasse“ sind die Menschen der Weißen Hautfarbe gemeint, die D ́Arier, H ́Arier, die Swjatorussen und Rasseni, die Nachfolger der Himmelsfamilie, die vor ca. 460.000 Jahren auf die Midgard Erde kamen. Diese vier Völkerfamilien kamen aus vier verschiedenen Sternensystemen (wie dem Großen und Kleinen Bär, Beta Löwe u.a.), deshalb haben die Weißen Menschen auch vier verschiedene Augenfarben – silbergrau, blau, grün und braun, und meistens die erste oder die zweite Blutgruppe.
Die anderen Menschen, mit der schwarzen, roten und gelben Hautfarbe, kommen aus ganz anderen Sonnensystemen, und wurden von ihren gesprengten Planeten, von den Vorfahren der Weißen Völker vor ca. 100 000 – 130 000 Jahren auf die Midgard Erde geholt.
Von den uns nahe liegenden Galaxien, sind die Weißen Völker die ältesten, und als die Ältesten walten sie über die kosmischen Räume der drei Welten – Javi, Navi und Pravi.
Javi – die sichtbare Welt, Navi – die Welt der Verstorbenen und Pravi – die Chefetage oder die Hierarchie, die sogenannten Götter.
Götter haben unsere Vorfahren die Menschen genannt, die die Schöpfungsebene erreicht haben. Es sind einfach bessere, klügere und weisere Menschen – die vollständig begabten und hellsichtigen Menschen, die Asse oder Asen.

Diese Weden werden auf ein Alter von ca. 40.000 Jahren geschätzt. Teilweise wurden diese Schriften auf edlen Goldplatten, Baumrinden oder Papyrusrollen gezeichnet und von den Wächtern, den Heiligen der Uralten Weisheiten in unterirdischen Höhlen und Hallen, fern von jeglicher Zivilisation aufgehoben, bis die Zeit dann endlich reif war für die Offenbarung.

Die Originale wurden mit h ́Arische Runnika (Karune) geschrieben (eine besondere, mehrdimensionale Schriftform, die nur eingeweihte Priestern deuten können). Alexander Hinewitsch hat diese Schriften ins Russische der 1920 – 30er Jahre übersetzt. Diese Weden bilden die Grundlage auch für die indischen Veden und für die griechische und römische Mythologie. Z.B. der Gott der Meere Nij ist in unsere Mythologie als Poseidon und Neptun bekannt. Genauso bekannt werden manchen auch die Namen wie – Asgard, Midgard, Odin u.a. sein.

Eine wichtige Bemerkung über den sogenannten Sanskrit. Der Sanskrit ist ein uralter russische Dialekt, der heute
noch in Sibirien gesprochen wird. Diejenigen, die Sanskrit studiert haben, werden mit den Menschen in Sibirien, die
diesen Dialekt noch sprechen, ohne Probleme reden können.
Santia 1

 1 (1). In der Stadt der Götter, im Asgard Irijskij1, wo die heiligen Flüsse – Irij und Om sich treffen, beim Großen Tempel Ingliens, am Heiligen Stein Alatirj, als vom Himmel eine Vaitmana kam, der himmlische Streitwaagen der Götter, blendender Glanz und Feuerflammen umgaben diesen Waagen, als er auf der Erde landete.
Vaitmana, ein Rad (etwas, was wir Ufo nennen) mit dem die Götter und Menschen zwischen anderen Erden (Planeten) reisten und heute auch wieder reisen. Es gab auch Vaitmaras, größere Fluggeräte, wo 144 Vaimanas Platz hatten, so etwas wie fliegende Städte.
2 (2). Zu dieser himmlischen Vaitmana kamen zusammen:
die Familien der H ́Arier und Da ́Arier, die Familien der Rassener und Swjatorussen, die Häupter und Kämpfer aller Familien der Großen Rasse, die silberhaarigen Weißen, die Wolkhvy All Weisen und die Diener des Einheitlichen Gottes.
Der Einheitliche Gott – der Schöpfer der ganzen Großfamilie – Rod (der Stamm, der Familiensippe).
3 (3). Sie kamen und machten es sich zusammen um die Vaitmana bequem. Viele Tage lang wurden hier die Götter verehrt. Die Vaitmana öffnete sich, und der Weiße Gott des Himmels kam in seinem Fleische heraus.
4 (4). Der Ewigschöne Gott sprach: von der Erde Uraj komme ich, aus Swarga (Sternengrupe) des Himmels, wo der helle Irij in den Gärten des Wirijs am himmlischen Asgard fließt. Ich bin Perun der Donnernde, der Sohn vom Swarog. Hört meinen Worten zu ihr Leute und Kämpfer der Menschenfamilien.
Ratibor, der Kämpfer der Großfamilie der Swjatorussen fragte ihn: Sag – erklär, Du Weißer Führer, gibt es für die Kämpfer unserer Großfamilien der Tod?
Der Planet Uraj befindet sich im Kreis des Swarogs im Sternbild Adler, insgesamt gibt es im Swarog-Kreis 16 Sternbilder.
5 (5). Perun antwortete: für die Kämpfer der Großfamilie des Himmels gibt es keinen Tod.
Ich weiß, ewig sind die Ur-Weisheiten der Götter. Wer zum Lehrer wurde, und das Große Geheimnis erfahren hat, den bedrängen die Götter nicht, für sie gibt es keinen Tod.
6 (6). Die Leute fragten wieder den Donnernden All Weisen: Sag uns Du, erzähl Swarozhiz warum die Diener des Einheitlichen Gottes, und auch die Götter an seine Seite, beim erlernen der Weden alle Unsterblichkeit erreichen wollen? Sag, gibt es den Tod in der Jawi – Welt (sichtbare Welt), oder ist alles unsterblich? Was ist die Wahrheit?
7 (7). Swarozhiz antwortete: wie das Eine, so auch das Andere ist richtig. Wegen des Irrtums werden Menschen von Sängern über den Tod belehrt, ich nenne den Tod aber eine Täuschung, die Nichttäuschung ist die Unsterblichkeit. Die Legies sind in Selbsttäuschung gefallen. Mit Lügen kann man aber die Schöpfung in der Prawi – Welt (die Hierarchie) nicht erreichen. Der Tod frisst nicht die Geborenen einfach wie ein Luchs auf, er hat keine wahrnehmenden Formen. Nur in der Umgebung seht ihr den Tod, für euch selbst aber werdet ihr ihn nicht finden.
Legies sind unsterbliche Wesenheiten, die Botschafter der Götter, die den Menschen den Willen der Götter offenbaren. Ähnlich wie Elfen u.a. Legies leben in einer 16-dimmensionalen Welt.
8 (8). Andere Menschen meinen, dass Udrzec, der Totengott, sich vom Tod unterscheidet, und die Euren gehen zur Prawi-Welt, was Unsterblichkeit bedeutet, weil dieser in euren Seelen und in eurem Geist weilt. Der gleiche Gott herrscht auch in der Welt der Ahnen. Zu den Guten ist Er gut, aber zu den Nichtguten ist Er nicht gut. Wenn Udrzec es so will, dann kommt Zorn, Verwirrung und Tod in den Menschenkindern auf, das wie Geiz aussieht.
9 (9). Derjenige, der vom Weg der Ganzheit abgelenkt (verstoßen) wurde, dieser wird die Vereinigung mit seiner Seele nicht erreichen. Die Menschen, die sich von der Macht des Todes verwirren ließen, diese gehen ebenso diesen Weg. Und nach dem Tod kommen sie immer wieder in der Nawi–Welt an (die Welt der „Verstorbenen“). Danach verlieren auch die Gefühle ihren Weg (Pfad). Deshalb nennt man den Tod – Marjona (so etwas wie Erfrieren).
10 (10). Die Menschen sind leidenschaftlich mit eigenen Geschäften (Tun) beschäftigt, im Rennen nach dessen Früchten (Ernte). Sie gehen weiter in diese Richtung und so besiegen sie den Tod nicht.
Statt sich gerechten (frommen) Zielen zu widmen, so wie das menschliche Gewissen es verlangt, wird das auf Midgard geborene Menschenkind anfangen sich im Kreis der Genüsse (Vergnügen) zu drehen, genau auf diesem Weg passt der Tod auf ihn auf.
11 (11). Das ist die größte Verwirrung der Gefühle, verbunden mit vergeblichen Zielen, in Richtung Hölle (Peklo) bewegt man sich auf diesem vergeblichen Weg. Die erschafften Verbindungen der vergeblichen Ziele, Tag und Nacht grübelnd, so wird euer sakrales Ich anfangen, die Jawi–Welt zu verehren (sichtbare Welt).
Peklo eine Dickschicht, Bäckerei, Braterei, wo Leben „gebacken/gebraten“ wird, auch „Hölle“ genannt. Die Dunkelwelt, die Unterwelt, die Welt, die östlich von Midgard Erde liegt, das christliche Eden. Midgard hieß früher unsere Erde, anderen Erden haben anderen Erden-Namen.

Über den Tod:
Der Grashalm, der an der Erd-Oberfläche sprießt, wächst, gedeiht und vergeht ist nicht wirklich tot. In seiner Wurzel sind all seine Informationen gespeichert, die ihn in einer neuen Wachstumsperiode wieder sprießen lassen.
So kann sich jeder Mensch seine Wurzeln in der geistigen Welt vorstellen. Dabei ist es nicht notwendig, dass der menschliche Körper stirbt, weil sich alle sieben Jahre seine Zellen komplett erneuern. Dieser Prozess ist aber ausschließlich nur dann wirksam. wenn dem menschlichen Körper keine Gifte zugeführt werden in Form von mit Giften belasteter Nahrung sowie keine Gen-Manipulationen stattfinden in Form von Arzneimitteln aller Art oder durch ständige Chamtrails, andauerndem elektromagnetischem Smog oder akustische und visuelle sehr schädliche Beeinflussung durch die Unterhaltungsindustrie. Die menschlichen Gene reagieren auf jegliche Beeinflussung auch geistiger Art und hinterlegen diese Beeinflussung in der DNS. Jede menschliche Zelle enthält diese DNS. Sobald der Code dieser DNS auch durch o.g. Beeinflussung verändert wird, schlägt sich dies unmittelbar auf den Alterungsprozess einer jeden Zelle nieder. Ist die DNS „sauber“, wird die Erneuerung einer jeden Zelle ohne Schaden erfolgen. Ist dies nicht der Fall, also wenn die Informationen in der DNS vom „Normalzustand“ abweichen, entstehen Unbehagen, Schmerzen, Alterungsprozesse und der Tod (Anm.d.V.).

12 (12). In der Jawi-Welt, die durch die Großfamilie (Familiensippe/Großstamm) sichtbar wurde. Das erste, was einen Menschen verletzt, ist die Gier nach fremdem Gut (nach dem, was einem nicht gehört). Dieses zieht schnell den Zorn und die Lüsternheit mit sich. Diese drei Kreationen (Errungenschaften) der Dunkelmächte werden einen unvernünftigen Menschen bis zum Tod begleiten. In der Jawi–Welt werden nur beständige Menschen, die vom Gewissen geleitet werden, beständig den Tod immer besiegen.
13 (13). Brodelnde (wallende) Gefühle soll man mit gezielten Gedanken zähmen, mit Ignoranz (Vernachlässigung) soll man diese bekämpfen.
Für solche Menschen gibt es keinen Tod. Sie haben die Leidenschaften (Begierden) mit ihrem Wissen besiegt, und sind über den Tod aufgestiegen.
Aber ein Mensch, der auf Begierden ausgerichtet ist, der Leidenschaften folgt, der wird sterben.
Wer aber die gewohnten Begierden besiegt, wird die Asche der Leidenschaften von sich fort pusten.
14 (14). Für alle Wesenheiten und Menschen scheint die Hölle (Peklo) eine undurchschaubare Dunkelheit (Finsternis) zu sein; wie die Verrückten (Verstandlosen) eilen sie zur Einsturzstelle, um nicht zu versagen und den Misserfolg zu verhindern suchen.
Der Mensch aber, der die Torheit ablehnt, was kann ihm denn der Tod antun? Derjenige der sich aber weigern wird, sich die Alten Weisheiten anzueignen, wird auch seine Lebenskraft verjagen!
15 (15). Zorn, Geiz und die Verwirrung des tieferen Ichs, das ist Tod; und dieser in diesem irdischen Körper. Der Mensch aber, der die Weisheit seiner Götter und Ahnen erlernt hat, der weiß, wie der Tod entsteht, ihm macht der Tod hier keine Angst.
16 (16). Der Krieger der Großfamilie der H’Arier – Odin – fragte Perun: Sag uns, warum Wolkhvy erzählen, dass die blutfreien Opfergaben den Menschen dazu verhelfen, die glückseligen Prawi-Welten zu erreichen, die reinsten und unübertroffenen Welten. In den Weden werden diese als höchstes Ziel genannt; wer dieses weiß, wie kann er dann Geschäfte machen?

Santia 2

1 (17). Der Allschöne Perun antwortete Odin: Dorthin eilen diejenigen, die die Uralten Großen Weisheiten nicht erkannt haben, und für sie bleibt ebenfalls die Bedeutung wahr, so wie es in den Heiligen Weden gesagt wurde. Der, von untugenden Begierden freie Mensch, schaut viel weiter auf dem Weg zur höchsten geistigen Entwicklung lehnt er die belastenden Entwicklungswege ab.
2 (18). Ihr sollt nach den RITA Gesetzen leben, und den Gesetzen des Gottes Rod, des Einheitlichen Schöpfers (Rod Gott=Stamm-Gott). Nach diesen Gesetzen leben alle Welten und Erden, in allen Universen, die der Große Ra-M-Ha erschaffen hat und sie kennen keinen Tod. Der Tod und die Dunkelheit haben diese Welten verlassen. Das Licht und die Unsterblichkeit hat diese Welten mit der Schönheit des Lebens erfüllt.
Die RITA-Gesetze sind die Gesetz des Himmels für die Reinheit der Großfamilie (Familiensippe, Großstamm) und des Blutes.
Die Welten und Erden = Sternensysteme und Planeten.

3 (19). Der H ́Arier, der Allweise Wolkhv sprach: Unser weiser Beschützer, gib deinen Menschen, deinen Großstämmen, den Nachfolgern der Himmelsfamilie und der Großen Rasse, die Weißen Gebote, damit die Wahrheit auf Midgard Erde siegen kann, und die Lüge für immer aus unserer Welt verschwindet, so dass sich niemand mehr an sie erinnert.
4 (20). Perun, der Donnernde, antwortete dem All Weisen Wolkhv, und allen, die sich versammelt haben, um ihm zuzuhören: Leute, erlernt meine Gebote, und hört gut meinen Erklärungen zu: Ehrt eure Eltern, und unterhaltet sie im Alter, weil so, wie ihr für eure Eltern sorgen werdet, so werden auch eure Kinder für euch sorgen.
5 (21). Bewahrt in eurer Erinnerung alle eure Ahnen der Großfamilie, dann werden auch eure Kinder sich an euch erinnern. Beschützt die Alten und Jungen, die Väter und Mütter, die Söhne und Töchtern, weil sie eure Verwandten, Weisheit und Farbe eurer Völker sind.
Bringt euren Kindern die Liebe zum Heiligen Land der Rasse bei, damit sie nicht vom
Wunder des Übersees getäuscht werden, damit sie ihre eigenen Wunder erschaffen können, noch wunderlicher und schöner zu Ehren eures Heiligen Landes.
6 (22). Macht keine Wunder zu eurem eigenen Wohl, macht es zum Wohle eurer ganzen Großstämme (-Familien) und ihrer Himmelsfamilie.
Helft im Unglück euren Nächsten, wenn ihr vom Unglück dann heimgesucht werdet, dann werden auch eure Nächsten euch helfen.
Macht gute Taten, zu Ehren eurer Großfamilien und eurer Ahnen. Nehmt den Schutz eurer Weißen Götter an.
7 (23). Helft mit all eurer Kraft die Tempelanlagen und Schreine aufzurichten; bewahrt die Göttliche Weisheit, die Uralte Weisheit.
Und wascht nach euren Geschäften eure Hände, wer die Hände nicht wäscht, der wird die Göttliche Kraft verlieren.Reinigt euch in den Gewässern Irijs, dem Fluss, der durch das Heilige Land fließt, um euren Weißen Körper zu reinigen, und ihn mit Göttlicher Kraft einzuweihen.

Irij, antiker Name des Flusses Irtysch, lässt sich wie weißes, sauberes Wasser übersetzen. Hiervon ist der Name „Belowodje“ entstanden. (Belo – weiß, Woda – Wasser) .Das Heilige Land, das Land der Swjata Rasse, so etwas wie Heiliges Land der Hellen/Lichten Rasse. Dort wo Belowodje, Semirechje (übersetzt – Siebenflüsse) ist, wo sieben Flüsse durch fließen: Ischim, Tobol, Irij (Irtysch), Ob, Jenissej, Angara und Lena.
8 (24). Bekräftigt in eurem Land (Erde/Planet) das Gesetz des Himmels, das euch eure Weißen Götter gegeben haben. Ehrt die Rusal – Tage (von Ende Mai bis Anfang Juni) und beachtet die Göttlichen Feiertage.
Vergesst nicht eure Götter, und zu Ehren eurer Götter solltet ihr Rauch und Weihrauch anzünden.So werdet ihr den Segen und das Wohlwollen eurer Götter bekommen.
9 (25). Fügt euren Nachbarn kein Leid zu, sondern lebt mit ihnen im Frieden und in Harmonie.
Erniedrigt nicht die Würde anderer Menschen, damit auch eure Würde nicht erniedrigt wird.
Fügt kein Unglück den Menschen eines anderen Glaubens zu, weil der Einheitliche Schöpfer-Gott über allen Erden (Länder, Planeten) und über alle Welten (Sternengruppen, Galaxien) steht.
10 (26). Verkauft nicht euer Land für Gold und Silber, oder ihr werdet einen Fluch auf euch ziehen, und ihr werdet keine Vergebung mehr finden, restlos alle Tage nicht.Beschützt euer Land, und ihr werdet mit (ge-) rechten Waffen alle Feinde der Rasse besiegen.
11 (27). Beschützt die Großstämme (-Familien) der Rassener und Swjatorussen vor Fremdländischen Dieben (Einbrecher), die mit bösen Absichten und Waffen in eure Länder kommen werden, und rühmt euch nicht über eure Kraft, wenn ihr auf dem Weg zu einem Streitkampf seid. Rühmt euch erst, wenn ihr das Streitfeld verlassen habt. Bewahrt geheim diese Göttliche Weisheit, und gib diese Geheime Weisheit nicht an Andersgläubige weiter.
Die Großfamilien der Rasseni und Swjatorussi, damit sind die H ́Arier und Da ́Arier gemeint . Heiden – die Fremdfamilien und Andersgläubige.
12 (28). Ihr solltet nicht die Menschen überzeugen, die euch nicht zuhören wollen, und eure Worte missachten. Bewahrt eure Tempel und Schreine vor Beschimpfungen (Lästerungen) der Andersgläubigen. Wenn ihr die Heiligtümer der Heiligen Rasse und den Glauben eurer Ahnen nicht bewahrt, dann werdet ihr jahrelang mit Traurigkeit, Erniedrigungen (Beleidigungen) und Leiden heimgesucht.
13 (29). Wer aus seinem eigenen Land in die Fremde geht, auf der Suche nach einem leichteren Leben, der ist ein Abtrünniger seines Familienstammes und er wird keine Vergebung seiner Großfamilie bekommen, weil auch die Götter sich von ihm abwenden werden.
Freut euch auch nicht über das Leid des Anderen. Weil derjenige, der sich über das Leid des Anderen freut, der zieht das Unglück zu sich selbst.
Klatscht nicht böse, und lacht nicht diejenigen aus, die euch lieben. Auf die Liebe solltet ihr mit Liebe antworten. So werdet ihr den Schutz eurer Götter bekommen. Liebt euren Nächsten, wenn er eurer Liebe würdig ist.
14 (30). Nehmt nicht als Frau die eigene Schwester, der Sohn die eigene Mutter, oder ihr werdet die Götter verärgern und das Blut eures Familienstammes zerstören.
Nehmt keine Frauen mit der schwarzen Hautfarbe als Ehe-Frauen, sonst werdet ihr euer Haus entweihen, und dieses wird euren Großstamm zerstören. Als Ehe-Frauen solltet ihr Frauen mit weißer Hautfarbe nehmen, so werdet ihr euer Haus verherrlichen und so wird euer Großstamm fortgeführt.
Tragt, ihr Ehe-Frauen, keine Männerkleider, sonst werdet ihr eure Weiblichkeit verlieren, tragt das, was euch Frauen zusteht.

Auch die Gebote der Blutreinheit gehören zu den RITA Gesetzen.
15 (31). Zerstört nicht die Fesseln der Familienbunde, die von den Göttern gesegnet sind, sonst werdet ihr gegen das Gesetzt des Einheitlichen Schöpfer-Gottes handeln, und ihr werdet euer Glück verlieren.
Das Kind im Mutterleibe wird nicht getötet. Wenn jemand das Kind im Mutterleibe tötet, der wird den Zorn des Einheitlichen Schöpfer-Gottes auf sich lenken.
16 (32). Ihr Frauen, ihr solltet eure Männer lieben, weil sie euer Schutz und eure Unterstützung sind, auch die eurer Großstämme.
Trinkt nicht zu viel berauschende Getränke. Haltet das Maß beim Trinken weil, wer viel berauschende Getränke trinkt, der verliert die menschliche Art.

 Santia 3

1 (33). Wolkhv Swjatozar fragte den Ewig schönen Perun: Wie lautet Dein letztes Gebot? Perun antwortete allen, die sich versammelt haben: Bewahrt in Erinnerung, ihr Menschen der Großen Rasse, die Überlieferung über die Söhne des Tor des All Weisen, das in den Heiligen Weden erhalten geblieben ist, die mein Sohn – Tarch Dazhdjbog euch überreicht hat (Tarch der Gebende Gott).
2 (34). Der Allweise Tor wurde alt, und er rief seine Söhne zu sich: den Alt, Wing und Odin und er äußerte solche Worte: Meine lieben Söhne, drei Runden meiner Lebensjahre sind schon vergangen, das Alter und die Kraftlosigkeit (Krankheiten, Schwäche) haben meinen Körper erfühlt und meine Kräfte verlassen mich langsam. Ich weiß aber, dass weit in Süden, an Füßen der Himawat-Berge sich der Skuf der Himmlischen Legies befindet.
Drei Lebensrunden sind 432 Jahre. Eine Runde gleich 144 Jahre.
Der Skuf – eine Ortschaft, mit Stadt, wo Gottesdienste abgehalten werden.
3 (35). Im Skuf, vor den Bergen, machen die Weisen Legies für alle Himmlischen Götter Suritza, ein leuchtendes, göttliches Getränk, das viel Lebenskraft verleiht und auch die Kraft der ewigen Jugend. Wenn ein Mensch diese Suritza der Legies austrinkt, wird er neue Kräfte des Lebens gewinnen und die Gesundheit wird wieder in seinen Körper zurückkehren und ewige Jugend wird in ihm aufleuchten.
4 (36). Alt sagte Tor, mein liebster Vater, ich werde Dir das Getränk der Götter bringen. Und Alt ging nach Süden, zu den Himawat-Bergen (Himalaya). Der Tor Allweise hat sehr lange auf seinen ältesten Sohn gewartet. Danach hat er den Mittleren geschickt, dass er Alt suchen geht, und er sprach zu ihm: Ich weiß, dass mit deinem ältesten Bruder ein Unglück passiert ist. Wing, geh und hilf deinem Bruder. Und Wing ging seinen Bruder Alt suchen.

5 (37). Seit dem ist viel Wasser den Heiligen Irij herunter geflossen. Die Kleine Luna machte um die Erde neun Mal ihren Weg. Die Große Luna aber vier Mal. Dann sagte Odin dem All Weisen Tor: Erlaube es mir, liebes Väterchen, zu den Himawat Bergen zu gehen auf die Suche nach meinen eigenen Brüdern, auf die Suche nach den Skufs vor den Bergen den Himmlischen Legies, und der göttlichen Suritza.
Die Kleine und die Große Luna: die Monde sind hiermit gemeint. Damals gab es zwei Monde, der kleine Mond Fata, der in 13 Tagen um die Erde kreiste, und der große Mond Mesjaz mit 29,5 Tagen, unser jetziger Mond.
6 (38). Tor Allweise hat seinen liebsten Sohn gesegnet, und so ging auch Odin nach Süden, zu den Himawat-Bergen auf die Suche nach seinen eigenen Brüdern und nach dem Skuf der Himmlischen Legies. Sobald er am Berg ankam, sah er den Skuf der Himmlischen Legies vor den Bergen in der Mitte des Skufs. In einem goldenen Topf hat eine silberhaarige Legie für die Weißen Götter die leuchtende Suritza gekocht.
7 (39). Odin sprach solche Worte: sei gegrüßt, Legie – Mütterchen. Es soll keine dunkle Wolke über Euren Skuf kommen, all Euer Tun soll zu Ehren der Weißen Götter sein. Die silberhaarige Legie antwortete dem Odin: Sei gesund auch du, reiner, liebevoller Junge. Erzähl, erklär, was brachte dich hierher, zu unserem Skuf vor den Bergen, und dem Himawat-Berg.

8 (40). Mich hat der kreisende Schmerz meines eigenen Väterchens hierher gebracht. Es sind schon drei Runden seiner Lebensjahre vergangen. Das Alter und die Kraftlosigkeit haben seinen Körper erfüllt. Legie–Mütterchen, nur deine lebenspendende Suritza kann sein Alter und seine Krankheiten vertreiben, und das Leiden und die Sorgen und den Körper des Väterchens mit Göttlicher Kraft segnen.
9 (41). Die silberhaarige Legie antwortete: im goldenen Topf ist Suritza am kochen, nimm, trink, probier die Suritza. Nur denk daran! Die erste Tasse verleiht die Kraft, vertreibt die Schmerzen, die Müdigkeit und die Kraftlosigkeit. Die zweite Tasse bringt Freude und ewige Jugend, und vertreibt auch das erdrückende Alter. Die dritte Tasse aber ist für einen Menschen zu viel. Sie verwandelt den Menschen in ein Tier.
10 (42). Vor dir sind hier zwei Junge gewesen. Aber sie haben meine Worte missachtet, und jeder trank drei Tassen aus. Jetzt weilen sie auf der Wiese, wie Tiere, hinter unserem Skuf vor dem Berg. Sie zeigte sie Odin. Er erkannte sofort seine eigenen Brüder, die als zwei Schäfchen auf der grünen Wiese weilten.
11 (43). Das Herz von Odin wurde von großer Traurigkeit erfüllt, wegen seiner eigenen Brüder. Dann nahm er die Tasse mit Suritza und trank diese in einem Zug aus. Seine Traurigkeit hat sich verflüchtigt und Riesenkräfte haben seinen Körper erfüllt, und er bekam die Lust noch eine Tasse zu trinken, damit er auch die ewige Jugend bekommt, welche die Weißen (Hellen) Götter haben.
12 (44). Er trank auch die andere Tasse aus, die Freude und ewige Jugend erfüllte seinen Körper, und entflammte in ihm den Riesenwunsch auch eine dritte Tasse zu trinken. Aber hier erinnerte sich Odin an die Worte der silberhaarigen Legie. Daraufhin hat er nicht mehr getrunken, sondern füllte seinen Reisekrug mit zwei Tassen Suritza für sein eigenes Väterchen.
13 (45). Und Odin erschuf Gebete – Hymnen für die Weißen Götter. Er rief sie, damit sie seinen eigenen Brüdern helfen. Die Weißen Götter sind auf seinen Ruf hin erschienen und gaben seinen Brüdern, dem Alt und dem Wing den Verstand wieder, und sie wurden von den Göttern für den Reiseweg gesegnet. Und so sind die Brüder zum Haus des Vaters zurückgekehrt und Odin überreichte seinem Väterchen die Suritza.

14 (46). Tor Allweise trank die erste Tasse aus, und die Krankheiten und die Kraftlosigkeit verließen seinen Körper, sein Bewusstsein und sein Körper wurden von riesigen Lebenskräften erfüllt. Die zweite Tasse hat der Allweise Tor nicht mehr getrunken, er schüttete die Suritza auf die alten, vertrockneten Wurzeln der Eiche, Birke und Esche und diese haben Riesenkräfte bekommen, grüne Blätter blühten in ihren Kronen auf.
15 (47). Tor sprach zu seinen Söhnen folgende Worte: Nach ewiger Jungend habe ich keinen Bedarf, ich habe ein langes Leben gelebt, das mir der Schöpfer Ra-M-Ha gegeben hat. Diese Bäume sollen euch, meine liebste Söhne, die vielen Kräfte geben und allen Nachkommen eurer Großfamilien (russ.: Родов, Großstämme) in allen Zeiten, von eine Runde zur anderen Runde. Pflanzt die Samen dieser Bäume an Behausungen (russ.: хоромов) eurer Großstämme und pflegt sie, wie euere eigenen Kinder …
16 (48). Seit damals hüten die Großfamilien der Großen Rasse und die Nachkommenschaft der Himmlischen Großfamilie, die drei Bäume des Lebens und der Großen Kraft. In schweren Stunden aber auch zu den Feiertagen, kommen sie zu den Bäumen, die ihnen die Lebenskraft spenden und sie bekommen viele Kräfte.
Sie verehren ihre Weißen Götter, und ihre All Weisen Ahnen für ihre wohlwollenden Taten, und ehren alle Großfamilien der Großen Rasse.

Santia 4

 1 (49). Der Da ́Arische Rodan, Kodarad, erkundigte sich beim Perun. Erzähl, erkläre uns, Du Ewig schöner Gott, warum so viele Wolkhvy das Schweigeritual einhalten und behaupten, sie bemühen sich um Erkenntnis der Weden zu gelangen. Ist es wahr, mit dem Schweigeritual? Kommt ein Weißer Wolkhv durch Schweigen, durch Stille Erkenntnis zur Wahrheit?
Rodan – ein gewähltes Haupt von mehreren Geschwisterfamilien, Geschwisterstämmen.
2 (50). Der Allweise Perun antwortete Kodarad: Im Schweigeritus gibt es keinen Sinn, weil der, dessen Herz schweigt, der kann die Uralten Weden nicht verstehen und zu seinem Herzen kommen die Uralten Weden nicht. Die Uralten Weden sind nur mit dem lebendigen Wort zu verstehen, und dort, wo das Wort der Weden weiter gegeben wird, dort fangen die Herzen an die Großartigkeit ihrer Wesenheit zu erkennen.
3 (51). Viele Leute meinen, dass diejenigen, die alle Weden kennengelernt haben, sündenfrei sind, auch wenn sie Böses tun. Keine Hymnen über Weisheiten des Wissens der Welten, keine Reden über die Weisheiten der Leuchtenden Welt und keine Schwüre über die Weisheiten des Lebens werden diejenigen retten, die Böses tun. Jeder wird für die eigenen Misstaten sich verantworten müssen.
Die Weisheiten des Wissens der Welten, die Weisheiten der Leuchtenden Welt, die Weisheiten des Lebens – drei Bücher, Uralte Santias, die von den Weißen Göttern der Prawi-Welt gegeben wurden.
Hier wird von dem Gericht des Gewissens geredet, vor dem die Menschen nach dem Ableben stehen.
4 (52). Die Heiligen Hymnen und Gesänge, werden vor der Lüge nicht den retten, der sich willenlos täuschen ließ, der in der Welt der Reize und eigenen Illusionen weilt.
5 (53). Die Weden werden nicht diejenigen retten, die ihre Lebens-Pflicht nicht erfüllen. Sie verweisen auf zwei Wege dorthin: auf selbstloses Kämpfen (Askese, Bescheidenheit, Zurückhaltung, Verzicht) und blutlose Opfergaben. Dadurch erreicht ein Wissender die Reinheit. Mit dieser Reinheit verjagt er die Sünden, erleuchtet vom Wissen der Weden.
6 (54). Dank des Wissens über die uralten Weden, ernährt sich die Seele eines Wissenden in der Prawi-Welt.
Wenn er aber die einfachen Früchte der Jawi-Welt begehrt, so reißt er alles mit sich, was er hier erschaffen hat.

Wenn er die Früchte seiner eigenen Taten in der Nawi–Welt dann probiert hat, und er verantwortet sich für jede seine Taten, dann geht er wieder den Weg, den der Große Ra-M-Ha bestimmt.
7 (55). Das selbstlose Kämpfen der Menschenkinder wird in der Jawi-Welt gemacht. Die Früchte all ihrer Taten aber, diese werden in Nawi-Welt gekostet. Für die Wolkhvy, die Priester und Gemeinde-Priester, die sich dem selbstlosen Kampf (Bescheidenheit) gewidmet haben, für sie sind große Welten vorbestimmt.
Sünden freies (selbstloses) Kämpfen wird als Absagen (Verzicht) vom Bösen angesehen; der so gelöste Kampf kann erfolgreich sein oder auch nicht.
Dank des selbstlosen Kampfes (Askese, Bescheidenheit) haben die Wissenden der Weden anschließend die Unsterblichkeit erreicht.
8 (56). Es gibt aber auch sündige Bescheidenheit. Die Menschen, die vom ungerechten Zorn besessen sind und ähnlichen sechzehn Lastern (Sünden), auch diejenigen, die die Gebote der Götter und Ahnen missachten (brechen), besonders die Blut-Gebote.Wer von dreizehn Schädlichkeiten (Laster, Sünden) bewohnt wird, der ist sündig. Wer aber eine reine Seele hat, und einen hellen Geist, und nach den Geboten seine Urväter lebt, der ist sündenfrei.
9 (57). Ungerechter Zorn (Wut), Lüsternheit (sinnliche Gier, Wollust), Geiz (Habgier), Irrtum (irrige Meinung, Verwirrung), Begierde (Lüsternheit, starkes Verlangen, heiß begehrt), Grausamkeit (Heftigkeit), Murren (Gemurre, Gebrumm, Murmeln, Rascheln), Eitelkeit (Ruhmsucht), Schwermut (Verzagtheit, Niedergeschlagenheit), Neigungen (Hang nach etwas), Neid, Widerwille (Abscheu, heftige Abneigung), Unzucht (Ausschweifung), Begierde nach Fremden (das, was einem nicht gehört), Unterdrückung (Unterjochung, Ausbeutung, Niedergeschlagenheit), Bosheit (Wut) – das sind die Laster (Untugenden, Sünden) der Menschenkinder, diese Sechszeh müssen vermieden werden.
10 (58). Jedes von diesen Lastern lauert den Menschen auf und wünscht sein Inneres zu erobern (bewohnen), wie ein Jäger der dem Wild auflauert (abpasst).
Die Prahlerischen (Angeberischen), Wollüstigen, Hochmütigen (Dünkelen, Arroganten), Nachtragenden (Rachsüchtigen), Unbeständigen (Labilen, Schwankenden), die den Schutz verweigern, haben diese sechs Sünden.
11 (59). Die Jagd nach Genüssen (Wonne), Feindseligkeit (Missgunst), Prahlerei eigener Großzügigkeit, Geiz, Unterdrückung (Unterjochung, Ausbeutung) anderer Menschen, Falschheit (Lüge), Willensschwäche, Verherrlichung der eigenen Empfindungen (Wahrnehmung), Hass gegen Lada-Gattin, dies sind die neun schlimmsten Feinde des Menschen.

12 (60). Beachten der Gebote und der Gesetze des Einheitlichen Schöpfer-Gottes und der Gesetzte eures Großstammes (Großfamilie), Wahrhaftigkeit (Wahrheitsliebe, Aufrichtigkeit), Beherrschtheit (Maßvoll), selbstloses Kämpfen, Selbstaufopferung (Hingabe, Selbstlosigkeit), Schamhaftigkeit (Betretenheit), Geduld (der Langmut), Standhaftigkeit, Neidlosigkeit, Erbringen blutloser Opfer, Fortsetzung des Großstammes (Fortpflanzung der Großfamilie), Barmherzigkeit (Mildtätigkeit), Achtsamkeit, Erlernen der Heiligen Ra-M-Ha INTA und Uralten Weden, dies sind die sechzehn Gelübde (Gelöbnis) der Glaubensdiener.
13 (61). Wer diese sechszehn Gelübde verfestigen (kräftigen, verstärken) wird, der wird sich auf der ganzen Erde auszeichnen (auffallen), wer drei, zwei oder nur eines von diesen achtet, der behauptet (bestätigt) sich selbst.
Im Verzicht (Verleugnung, Lossagen) von den Lastern (Untugend, Schanden, Gebrechen) der Jawi-Welt, und nicht im Irrtum (irrige Meinung, Verwirrung) liegt Unsterblichkeit. Die Weißen Glaubensdiener nennen dies – die Tore zur Wahrheit.

14 (62). Eigenentwicklung (Selbstrealisation) hat achtzehn Qualitäten: Die Beherrschung (Zurückhaltung) bei Handlung (Tätigkeit, Aktion), Untätigkeit (Müßiggang, Stillstand) und Zielstrebigkeit, Bezähmen (zäumen, Zügel anlegen) der Ungerechtigkeit, Verurteilung (Missbilligung, Tadel), Eigenliebe (Ehrgeiz, empfindliches Ehrgefühl), niederträchtige (gemeine) Wünsche, ungerechten Zorn (Wut), Verzagtheit (Schwermut, Niedergeschlagenheit), Geiz (Gier), Verleumdung, Neid, Böswilligkeit, Gereiztheit (Verdruss, Ärger, Erregung), Unruhe, Zerstreutheit (Vergesslichkeit), Wortschwall (Redseligkeit), Überheblichkeit (Einbildung, Selbstgefälligkeit).
15 (63). Der Mensch, der die Eigenentwicklung verstanden (erfasst, begriffen) hat, der wird nüchtern. Er verfügt dann über acht Fähigkeiten: Gerechtigkeitssinn (Moral, Frommheit), Fähigkeit nachzudenken (überlegen, betrachten), Fähigkeit zur Selbstvertiefung, Fähigkeit genau zu betrachten (untersuchen, erforschen, studieren), Leidenschaftslosigkeit (Begierden los), Ehrlichkeit, Keuschheit (Unberührtheit) und Selbstdisziplin (konzentriert).

16 (64). Seit wahrhaft mit der Seele und dem Geist. Die Welten werden von der Wahrheit gehalten. Ihre Tore – sind die Wahrheit. Es wurde gesagt, dass in der Wahrheit die Unsterblichkeit liegt. Wenn man den Sünden den Rücken gekehrt hat, soll man die Gelübde und Gebote erfüllen. Solches Auftreten (Benehmen), vom Einheitlichen Gott erschaffen, durch die Wahrheit führt zur Unsterblichkeit. Leute, bewahrt die Heiligen Schriften unverändert: Ra-M-Ha INTA und die Uralten Weden.

Santia 5

 1 (65). Perun der Donnernde wurde gefragt vom Ogneslav (Feuer + Ehre), vom Priester des Großen Tempels Ingliens, vom Großstamm der Swjatorussen: Du, erzähl – erklär, Perun – Väterchen, was erwartet die Nachkommen in der Zukunft aller Großstämme der Großen Rasse und Großfamilie des Himmels?
Welches Schicksal erwartet sie nach unserer Abreise in Himmlische – Prawj zu unseren Heilig Weisen (Hellweißen) Ahnen?

2 (66). Der Allweise Gott antwortete dem Ogneslav: Hör zu. Der Große Wächter des Ur–Feuers und ihr, Diener der Götter der Heiligen Rasse und Großfamilie des Himmels, sowie der Himmlische Irij (d.h. die Michstrasse), der die Hälfte der Himmlischen Swarga teilt (d.h. Hälfte des sichtbaren Himmels, Swarogkreis = 16 Sternengruppen), werdet im Zeitfluss Große Veränderungen mit seinem Strom mitbringen.
3 (67). Das Heilige Land der Großen Rasse wird sein Aussehen verändern. Da’Arischer Win wird Große Kälte (Temperaturrückgang, Abkühlung) zu dem Land bringen, und Marjona wird für ein Drittel des Jahres es mit ihrem Weißen Mantel zudecken. In dieser Zeit wird keine Nahrung für die Menschen und Tiere vorhanden sein und die Große Völkerwanderung der Nachkommen der Großfamilie des Himmels wird beginnen über die Rippenberge, die die westlichen Grenzen der Heiligen Rassenia schützen.
Da ́Arische Wind – der Nordwind, der von der Heiligen Daaria, dem Nordkontinent kommt. Platons Hyperborea. Die Arktis.
Marjona, die Göttin des Winters und der Todesstille der Natur. 1/3 des Jahres = vier Monate lange Winter mit eine Schneedecke. Also, so ein Naturereignis wie Schnee, gab es anscheinend früher auf der Erde nicht.

Die Rippenberge – die Uralberge.
4 (68)
. Sie werden an Große Gewässer kommen, zum Westlichen Ozean (Heute der Atlantische Ozean), und dort wird die Himmlische Kraft sie rüber tragen, zum Land der Bartlosen Menschen, mit Hautfarbe der Flamme des Heiligen Feuers. Das Große Haupt (Führer, Anführer) wird in diesem Land einen Dreizahn-Tempel des Meeresgottes bauen, und wird Nij – der Gott der Meere, seine unzähligen Gaben ihnen schicken, und ihr Land von Bösen Elementen beschützen.
Die Himmlische Kraft – die Vaitmanas und Vaitmaras, der Himmlische Streitwaagen der Götter, s.g. UFO.
Das Land, in dem der Slawische Großstamm – die Anten (russ.: Славянский Род — Анты), sich nieder gelassen haben. Danach hieß es Antlanj (russ.: Антлань), d.h. das Land der Anten. Die Griechen nannten es später – Atlantis.

Nij – Gott der Meere. Die alten Griechen nannten ihn Poseidon, und die Römer Neptun.
5 (69). Aber der große Reichtum, wird den Führern und Priestern die Köpfe benebeln. Große Faulheit, und der Wunsch (Verlangen) nach Fremdgut, werden ihren Verstand (Vernunft) ergreifen. Sie werden anfangen die Götter und Menschen zu belügen, und sie werden beginnen nach ihren eigenen Gesetzen zu leben und die Gebote der Weißen Ur-Ahnen brechen. Auch die Gesetzte des Einheitlichen Schöpfer-Gottes. Um ihre Ziele zu erreichen, werden sie die Kraft der Elemente der Midgard Erde einsetzen (ausnutzen). Und mit ihren Taten werden sie Nij – den Großen Gott der Meere verärgern (seinen Zorn wecken).
6 (70). Gott Nij und die Elemente werden dieses Land vernichten. In den Tiefen des Großen Wassers wird es verborgen, ähnlich wie in Urzeiten, in den Tiefen der nördlichen Wässer wird die Heilige Daaria untergetaucht sein. Die Götter der Rasse werden gerechte Menschen retten, und mit Himmlischer Kraft werden sie nach Osten getragen, zu den Ländern der Menschen mit der dunklen Hautfarbe. Aber die Bartlosen Menschen, mit der Hautfarbe der Flamme des Heiligen Feuers, diese werden die Große Kraft zu endlosen Ländern bringen, die beim Aufgang die Jarila-Sonne liegen.
Menschen mit der dunklen Hautfarbe – Heute Nordafrika .
Menschen, mit der Hautfarbe der Flamme des Heiligen Feuers – amerikanischer Kontinent.
7 (71). Die Menschen der dunklen Hautfarbe werden die Nachkömmlinge der Großfamilie des Himmels für die Götter halten und werden bei ihnen viele Wissenschaften erlernen. Die Menschen der Großen Rasse werden neue Burgen und Tempeln bauen und werden den Menschen der dunklen Hautfarbe lehren, Getreide und Gemüse anzubauen.
Vier Großstämme der Großen Rasse werden sich gegenseitig abwechselnd den neuen Priestern die Uralten Weisheiten offenbaren.
Und Trinäre Grabmale erbauen, aussehend wie handgemachte Berge, vierseitige.

Vier Großstämme der Großen Rasse – heute ist es eine wissenschaftlich nachgewiesene Tatsache, dass die ersten vier Alt-ägyptischen Pharaonen-Dynastien weiße Menschen waren.
Sich gegenseitig abwechselnd heißt, dass die h ́Arier, da ́Arier, Swjatorussen und Rasseni, aus jeder Großfamilie je ein Weiser Lehrer.
8 (72). Andere Großstämme der Großen Rasse werden sich über das ganze Gesicht der Midgard-Erde zerstreuen.
Sie werden über die Himavat Berge gehen und sie werden den Menschen mit der dunklen Hautfarbe die Weisheiten der Leuchtenden Welten offenbaren (Lichtwelten, Rig-Veda), sodass sie aufhören, die furchtbaren (schrecklichen) blutigen Opfergaben an ihre Göttin – die schwarze Mutter (Kali), und den Schlangen-Drachen aus den Nawi-Welten zu bringen, sodass sie neue Göttliche Weisheit und Glauben gewinnen (finden, erhalten).
Menschen mit der dunklen Hautfarbe: hiermit sind indische Völker gemeint (Anm.d.V.).
9 (73). Viele Großstämme der Großen Rasse werden sich über die ganze Midgard Erde zerstreuen hinter den Rippenbergen, und werden neue Burgen (Mauern) und Tempeln aufrichten, und den Glauben ihrer Urahnen bewahren, und die heiligen Weden, die der Gott Tarch Dazhdjbog und die anderen Weißen Götter überliefert haben.
Viele Großstämme der Großen Rasse, und die Großfamilie des Himmels, werden zahllose Tierherden weiden, und Unterwegs von einem Land zum anderen werden sie mit anderen Großstämmen der Großfamilie des Himmels die Verwandtschaften eingehen (schließen).
10 (74). Aus den Dunkelwelten werden aber fremdländische Diebe kommen, und werden anfangen den Menschenkindern listige, lügen verkleidete (verdeckte) Worte zu verkünden. Sie werden Alte und Kleine verführen, und sie werden Menschentöchtern zu Ehe-Frauen nehmen.
Sie werden sich miteinander vermischen und mit Menschen und mit Tieren und sie werden anfangen alle Völker der Midgard Erde an dies zu gewöhnen. Aber diejenigen, die ihren Worten nicht zuhören werden, und den niederträchtigen (animalischen, gemeinen) Handlungen der Fremdländer nicht folgen, diese werden der Quahl und dem Leid überlassen.
Hier ist ein eindeutiger Hinweis auf die Entstehung des „auserwählten Volkes“ (Anm.d.V.).
11 (75). Manche von ihnen versuchen gerade zur Midgard–Erde durchzudringen, um ihre dunklen Taten zu vollbringen, und die Söhne und Töchter der Großen Rasse vom Weg der Lichtmächte abzubringen. Ihr Ziel ist, die Seelen der Menschenkinder zu zerstören (zu verderben), damit diese niemals die Helle Prawi–Welt erreichen und den Himmlischen Asgard, die Wohnstätte der Schutzgötter des Himmlischen Großstammes und der Großen Rasse. Genauso auch die Himmlischen Erden (Welten) und Siedlungen, wo eure Heilig Weisen Vorfahren ihre Ruhe bekommen.
12 (76). An ihrer grauen Hautfarbe werdet ihr die fremdländischen Diebe erkennen. Sie haben Augen der Farbe der Dunkelheit, und sind zwei geschlechtlich und können eine Frau, aber auch ein Mann sein (Zwitter, Hermaphroditen). Jede von ihnen kann ein Vater werden, oder Mutter.
Sie bemalen ihre Gesichter mit Farben, damit sie den Menschenkindern ähneln und niemals ziehen sie ihre Kleider aus, damit ihre tierische (animalische) Nacktheit nicht entblößt (aufgedeckt) wird.

Die jetzige Pop- und Transvestiten-Kultur bietet für die Grauen ein absolut sicheren Schutz vor Entdeckung. Der Verfasser selbst hat einen Grauen in weiblicher Gestalt zu Gesicht bekommen in einem Hotel. Eines muss der aufgewachte Mensch beachten: keine Angst haben vor gar nichts. Denn Angst regiert diesen Planeten und Angst ist genau das diametrale Gegenteil von Liebe. Und zu echter Liebe sind die Grauen nicht fähig. Diese Fähigkeit können nur Menschen mit einem Gewissen entwickeln.
Neben bei bemerkt ist die heutige Parfüm-Industrie ein Auswuchs der Grauen Beeinflussung. Und die Verwendung dieser Produkte zeigt, dass die Menschen diese Produkte ahnungslos verwenden. Darüber hinaus sind diese Erzeugnisse und auch Seifen und Shampoos mit allerlei Zusätzen angereichert, wie Metallen und Verbindungen, die dem menschlichen Körper nicht nur schaden, sondern weg führen von seiner astralen Herkunft. Somit sind die Moden der guten Düfte ein sehr hinterlistiger Plan der Dunkelmächte (Anm.d.V.).
13 (77). Mit Lügen und Unwahrheiten (listigen) Schmeicheleien werden sie viele Länder der Midgard Erde an sich reißen, so wie sie es schon auf anderen Erden (Planeten) gemacht haben, in vielen Welten (Sonnensystemen, Galaxien) in den Zeiten der vergangenen Großen Asse. Aber besiegt werden diese und sie werden zum Land der Hand gemachten Berge geschickt, wo Menschen mit der Dunklen Hautfarbe leben werden, und die Nachkommen der Großfamilie des Himmels, die aus dem Land des Gottes Nijs kommen werden. Diese Menschenkinder werden ihnen das Arbeiten beibringen, dass sie selbst Getreide anbauen, und Gemüse für die Ernährung der eigenne Kinder.
Große Asse – Großer Krieg, Himmlischer Krieg der Götter mit den Dunkelmächten.
Das „gottauserwählte“ Volk befindet sich in dieser Zeit in Ägypten in der Sklaverei, obwohl jeder eine eigene Haustür gehabt hat, an die man einen Zeichen malen konnte, damit ihr Gott sie retten kann. Also, wenn eine Haustür da war, dann muss auch jede Familie ein Haus gehabt haben. Ihr Kalender zählt auch die Zeit ihre Anwesenheit auf Erde, so als ob es das Datum der Erschaffung der Welt, Tiere und Menschen wäre. (Genauere Information im Alten Testament).
14 (78). Aber das Nicht-Arbeiten-Wollen wird Fremdländer vereinen, und sie werden das Land der Hand gemachten Berge verlassen und sich zerstreuen über alle Ländern der Midgard Erde.
Und sie werden ihren eigenen Glauben erschaffen, und sich als Söhne des Einen Gottes erklären, und werden ihr Blut, und das Blut ihre Kinder ihrem Gott zum Opfer bringen, so als ob ein Blut-Bündnis zwischen ihnen und ihrem Gott besteht.
15 (79). Die Weißen Götter werden anfangen zu ihnen Allweise Wanderer zu schicken, weil sie kein Geist, und kein Gewissen haben. Die Fremdländer werden ihren Weisen Worten zuhören, nach Anhören aber, werden sie das Leben der Wanderer ihrem Gott zum Opfer bringen.
Sie werden auch einen Goldenen Tur (Stier) erschaffen, als ihr Machtsymbol, und vor diesem werden sie sich hin knien (verehren), genauso wie vor ihrem Gott.

Dieser Stier ziert auch heute noch die Macht-Kultur der von den Grauen ver(w)irrten Menschen – die Börsen und Geldzentren (Anm.d.V.).
16 (80). Und sie werden zu ihnen einen Großen Wanderer schicken, der Liebe bringt, aber die Priester des Goldenen Turs (Stiers) werden ihm einen qualvollen Tod überlassen. Nach seinem Tod aber, werden sie ihn für einen GOTT erklären, und werden einen neuen Glauben erschaffen, der auf Lügen, Blut und Unterdrückung aufgebaut sein wird.
Sie werden alle Völker für etwas Niedrigeres (Unterstes, Minderwertiges) und sündiges erklären, und werden aufrufen, vor dem Gesicht ihres erschaffenen Gottes zu bereuen, und ihn um Verzeihung bitten, für gemachte, und noch nicht gemachte Taten.
Siehe Der Vatikan weiter oben (Anm.d.V.).

Santia 6

1 (81). Und der Wolkhv Swjatozar sagte, aus dem berühmten (ruhmreichen) Großstamm der Swjatorussen, dem Ewig herrlichen Perun: Du, sag – erzähl, Perun-Väterchen, was wird werden mit dem Heiligen Land der Großen Rasse und dem Glauben unser Ahnen?
Erzähl – erleuchte, Heller Gott, wenn die schwere Zeit kommt, für die Söhne der Großen Rasse, wer wird das Heilige Land der Rasse retten und die Nachkommenschaft der Großfamilie des Himmels?
2 (82). Der All weise Gott sprach solche Worte: Wisst Leute, schwere Zeiten werden Ströme des Zeitflusses zum Heiligen Land der Großen Rasse bringen und in diesem Land werden nur Wächter-Priester des Uralten Wissens und der Verborgenen Weisheiten bleiben, weil Menschen die Kraft (Macht) der Elemente der Midgard Erde ausnutzen werden, und den Kleinen Luna (Mond) vernichten, und die eigene schöne Welt (russ.: Мир, auch Frieden) und der Swarog-Kreis wird sich umdrehen, dann werden die menschlichen Seelen sich in Schrecken versetzen.
3 (83). Große Nacht wird Midgard Erde umhüllen und das Feuer des Himmels wird viele Länder der Erde vernichten. Dort, wo schöne Gärten geblüht haben, werden Große Wüssten entstehen. Statt leben gebärende (erschöpfende) Festland, werden laut die Meere plätschern, und wo die Meereswellen geplätschert haben, dort werden hohe Berge entstehen, mit ewigem Eis bedeckt.

4 (84). Die Menschen werden beginnen sich von dem vergifteten und todbringenden Regen in den Höhlen zu verstecken, und sie werden anfangen sich vom Tierfleisch zu ernähren, weil auch Fruchtfleisch mit Giften gefüllt sein wird, und viele Leute werden sterben, die dieses essen werden. Vergiftete Gewässerströme werden viel Tod bringen den Kindern der Großen Rasse und den Nachfolgern der Himmelsfamilie, und der Durst wird den Menschen Leid bringen.
5 (85). Nach dem Ratschlag der Fremdländer, die heimlich zur Midgard Erde gekommen sind, werden die Menschen sich gegenseitig das Leben nehmen für ein Schluck frisches Wasser, für ein Stück saubere Nahrung. Und sie werden anfangen die Uralte Weisheit zu vergessen, und die Gesetze des Einheitlichen Schöpfer-Gottes.
Große Entfremdung (Getrenntheit, Uneinigkeit, Spaltung) wird in Welt des Midgard kommen, und nur Wächter-Priester des Heiligen Landes der Großen Rasse werden die Reinheit des Uralten Wissens bewahrt haben, trotz Entbehrung (Enteignung) und Tod.
6 (86). Der Zeitfluss wird aber mit seinem Strom wieder Veränderungen bringen und die Vereinigung der Großstämme der Großen Rasse wird wieder beginnen.
Die Uralte Weisheit wird sie vereinen, die in Liedern und mündlichen Überlieferungen (Sagen, Legenden, Märchen) aufbewahrt wurde, und von Mund zu Mund immer weiter gegeben wurde, niedergeschrieben auf Steinen der Tempeln und Heiligtümer, und aufgezeichnet in Großen Santias.
Viel Weises Wissen wird verloren gehen für viele Großstämme, aber sie werden sich erinnern, dass sie die Nachkömmlinge der Himmlischen Großfamilie sind und niemand wird sie besiegen können oder ihrer Freiheit berauben.
7 (87). Mehrere Lebens-Kreise wird Midgard Erde auf dem Swarog-Weg gehen und die Menschenkinder werden wieder Burgen und Tempel bauen den Göttern, an die sie sich noch erinnern.
Gerechtes und glückliches Leben wird zu den Ländern der Großen Rassenia zurück kehren.
Die Fremdländischen Priester aber, vom Tempel des Goldenen Turs, und die Priester des getöteten Großen Wandlers (Jesus Christus), werden ihren Frieden und ihre Harmonie vernichten wollen, weil diese Priester von den Früchten fremder Arbeit leben.

Die Fremdländischen Priester – Priester der Hebräer. Denn, wie sind die Hebräer nach Ägypten gekommen? Natürlich mit den Atlantern aus dem untergegangenen Atlantis.
Hier darf Toth, der Atlanter, nicht mit hinzugezählt werden, da Toth auch Hermes Trimegistos kein Mensch, sonder ein Annunaki war. Demnach sind die Smaragdtafeln nicht menschlichen Ursprungs (Anm.d.V.).
Auch die Hebräer sind nicht menschlich, da sie nicht der Большой Раза, der Großen Rasa, der Weißen Rasse angehören, sondern ebenfalls, genau so wie die Grauen, Fremdländer sind (Anm.d.V.).
8 (88). Und es werden die Fremdländischen Priester in die Länder der Großen Rasse kommen, aussehend wie Händler und Erzähler, und werden zu ihnen verlogene Legenden bringen, und die Menschen der Großen Rasse, die das Böse und die Täuschung nicht kennen, ein ungerechtes Leben beibringen.
Und viele Menschen werden verführt werden, wenn sie in die Netze der Schmeicheleien (List) und Täuschungen geraten werden, und sie werden die Prawi-Welt auf neun Laster tauschen: Unzucht, Lügen, Eigenliebe (Egoismus), Geistlosigkeit, Pflichtlosigkeit, Unkenntnis (Unwissenheit), Unentschiedenheit, Faulheit und Völlerei (Leibbefriedigung).
9 (89). Viele Menschen werden den Heiligen Glauben ihrer Ahnen verleugnen (verzichten), und werden den Fremdländischen Priestern lauschen, deren Worte falsche Wahrheiten sind, und Menschenkinder vom Weg der Lichtmächte abbringen.
Die Zeiten des Blutes und Brudermorde werden die Fremdländischen Priester zu den Ländern der Großstämme der Großen Rasse bringen, und sie werden anfangen die Menschen zu ihrem eigenen
Glauben zu bekehren.
Mit Hilfe der Bedienungs- und Betriebsanleitung – die Bibel – für die Völker, die von der katholischen Kirche bekehrt wurden und immer noch bekehrt werden (Anm.d.V.).
10 (90). Die Menschen der Rasse werden fremdländischen Priestern, die fremden Götter, und den Gott der Dunkelwelt dienen und um Hilfe fragen.
Und die Priester des ermordeten Wandlers (Jesus Christus) werden sie mit falschem Eifer trösten, und so werden sie ihre Seelen stehlen, auch die Reichtümer der Menschenkinder.
Sie werden die Menschen der Großen Rasse für die Sklaven Gottes erklären, den sie selbst umgebracht haben.
Sie werden erzählen (werben), dass Leiden das Heil (Segen) sei, und den Leidenden Gott erkennen.
11 (91). Für sieben Lebens-Runden (7 x 144 = 1008 Jahre) wird Dunkelheit die Länder der Großstämme der Großen Rasse einhüllen.
Viele Menschen werden durch Metall und Feuer sterben.
Schwere Zeiten werden kommen, für die Völker der Midgard Erde. Bruder wird sich gegen Bruder stellen, Sohn gegen Vater, Blut wird wie in Flüssen fließen.
Mütter werden ihre ungeborenen Kinder töten (die Abtreibungen).
Hunger und Geistige Leere werden viele Köpfe der Menschen der Großen Rasse benebeln, und sie werden den Glauben an die Gerechtigkeit verlieren …

Kann sein, dass hiermit die Machtergreifung durch Atheisten-Bolschewiken in Russland gemeint ist, und die von ihnen künstlich geschaffene Hungersnot an Wolga, in der Ukraine und Weißrussland in den 1920 – 1930 Jahren.
12 (92). Der Einheitliche Schöpfer-Gott und die Großfamilie des Himmels werden aber den Untergang (Tod, Verderben) der Rasse nicht zulassen.
Wiedergeburt der Großen Rasse, und Erwachen des Schirmherren-Geistes der Söhne der Großfamilie des Himmels, wird der Weiße Hund bringen, der Götter Gesandte, zum Heiligen Land der Großen Rasse. Das Heilige Land wird sich säubern (reinigen) von tausendjähriger Versklavung durch fremdländische Diebe, die Blut und Fleisch ihrer eigenen Kinder opfern, und mit Lügen und falschen Schmeicheleien (List) die Seelen der Kinder der Himmlischen Großfamilie vergiften.

Weißer Hund – der Name des Jahres im Kreis des Zahlengottes. Dieses wiederholt sich alle 144 Jahre, unsere Zeit entspricht dem Jahr 7501 (13001) oder ca. 1992 – 1993.
13 (93). Der Himmlische Phönix wird dem Hohepriester des Ur-Feuers, den Sohn des Waldpriesters, zeigen, vom Großstamm der Dreimonde, und der Hauptpriester wird aus ihm einen Weisen Großen Priester erziehen, dem Weiße (Hellen) Götter helfen werden. Der Hohepriester wird den uralten Glauben der Ahnen im Heiligen Land der Großen Rasse wiederbeleben.
Weden-Tempel, Schreine und Heiligtümer werden erbaut, damit alle Großstämme der Großen Rasse und die Nachfolger der Himmlischen Familie die Uralten Weisheiten und gerechtes Leben erkennen (verstehen lernen, erfahren).
14 (94). Die Diener der Dunkelmächte werden erkennen, dass ihr Untergang (Tod) gekommen ist und werden über den Großen Priester(1) Lügen verbreiten.
Sie werden seine Lehrlinge und Nächsten verführen mit unzähligen Reichtümern und falscher (trügerische) Glückseligkeit (Wonne), dass sie nie die geistigen Höhen der Prawi-Welt erreichen, sondern ewige Sklaven der Dunkelmächte bleiben.
Und sie werden alles tun, um den Großen Priester(2) zu vernichten, sodass die Uralten Weisheiten im Heiligen Land der Rasse, und der Glauben der Ahnen, nicht wieder geboren wird.

(1) Anastasias Urgroßvater , (2) Anastasia, siehe die Buchreihe von Wladimir Megre (Anm.d.V.)
15 (95). Die Dunkelmächte werden all ihre Kraft dafür einsetzen, dass das Heilige Feuer niemals vor Ikonen (Bilder) der Götter und Helden, und euren Heilig Weisen Ahnen, wieder aufleuchtet.
Die Fremdländer werden ein Volk gegen das andere hetzen, um sie zu Kriegen aufzurufen, sodass sie sich gegenseitig vernichten (töten) für den Besitz der irdischen Reichtümer.
Diese Reichtümer aber werden nach Kriegsende immer in die Hände der Fremdländer gelangen.
16 (96). Sinnlose Kriege werden Millionen Menschen das Leben kosten zugunsten der Fremdländer Je mehr Kriege und Tote unter Menschenkindern umso mehr Reichtümer werden die Gesandten der Dunkelmächte erhalten, und sie werden mehr Einfluss über den Verstand (Bewusstsein) vieler der Großen Rasse bekommen.
Um ihre Ziele zu erreichen, werden die Dunkelmächte auch Fasch-Zerstörer einsetzen (nukleare oder thermonukleare Waffen) und todbringende Feuer–Pilze (nukleare oder thermonukleare Sprengungen) werden über Midgard Erde aufsteigen.

Santia 7

 1 (97). Wedamir, (russ.: Веда + мир, Wissen + Frieden) der Krieger des h ́Arischen Großstammes, sprach zu Perun solche Worte: Du, sag, erleuchte uns, unser Weiser Führer (Haupt). Wird der Große Priester den Heiligen Glauben der Ahnen im Heiligen Land der Großen Rasse vor den fremdländischen Dieben retten? Ich frage Dich, weil wir mit Großstamm der Dreimonde verwandt sind.2 (98). Heller Gott antwortete dem Krieger: Hör mir zu, du güiger kräftige junger Mann. Schweres Schicksal steht dem Großen Priester bevor. Unverständnis der Menschen wird ihn umgeben, weil die Uralten Weisheiten für viele Menschenkinder der Großstämme der Großen Rasse, und die Großfamilie des Himmels, unverständlich werden.
Seine Aufgabe wird aber im Aufklären der Menschen sein (erklären), über die Grundlagen (Fundament, Basis) des Uralten Wissens und der Gestalt (Bild) der Runen und Zeichen, die in den Gesetzen des Einheitlichen Schöpfer-Gottes aufbewahrt worden sind.
3 (99). Die Große Priesterin(1) wird Neues Leben in die Weiten des Heiligen Landes der Rasse bringen, und alle Großstämme der Großen Rasse und die Nachkommenschaft der Himmlischen Großfamilie werden das Leben-tragende Licht der Uralten Weisheiten erkennen, das die Priester des Großen Tempels Ingliens hüten.
Glück und gerechtes Leben wird Sie im ganzen Land der Rasse bekräftigen, dass die Weise (Helle) Welten-Seele DZHIVA in die Herzen jedes Menschen der Himmlischen Großfamilie und der Großen Rasse Obdach findet mit der Wiedergeburt von Asgard Irijskij angefangen.

(1) Anastasia (Anm.d.V.)
4 (100). Perun wurde wieder vom Wedamir, dem Krieger des Großstammes der h ́Arier, befragt: erzählt – Erleuchteter, Weiser Führer, wie wird die Große Priesterin zur Welt kommen? Aus welchen Großstämmen kommen ihre Eltern? Wie wird das Licht der Uralten Weisheit die ganze Welt der Midgard Erde erleuchten? Perun antwortete dem Krieger vom h ́Arischen Großstamm: Höre Krieger, meinen Worten zu. So bald der Hohepriester des Ur–Feuers eine vierzehn-jährige Lehre abschließen wird.
Sohn des Waldpriesters vom Großstamm der Dreimonde, dann wird er ihn für seinen Nachfolger erklären, und wird ihn durch Drei Einweihungen führen (Einleitungen)
5 (101). Am Tag des Großen Festes werden die Weißen Götter, und die All Weißen Ahnen den Hohepriester des Ur-Feuers zu sich holen, weil er seine Aufgabe (Mission) auf Midgard Erde vollständig erfüllt hat.Der neue Hohepriester, vom Großstamm der Dreimonde, wandert von Ort zur Ort und wird sein Wirken (Handlungen, Tun) beginnen mit dem predigen der uralten Weisheiten des Glaubens der Ur-Ahnen und dabei seelische und körperliche Krankheiten heilen.
6 (102). Wenn er zum Asgard Irijskij zurück kehren wird, wird er Lehrlinge zu sich rufen, und wird ihnen die Grundlagen der uralten Weisheiten lehren (unterrichten), und er wird anfangen Tempel zu bauen des uralten Glaubens der Ahnen der Großen Rasse und der Großfamilie des Himmels.
Wenn die Zeit aber reif sein wird, dann wird zum Hohepriester die vierzehn jährige Tochter einer Großen Wedunja gebracht (russ.: дочь Великой Ведуньи, Wedunja – eine Wissende, Weise Frau, Weden-Kennerin), aus einem neu angekommenen Großstamm, damit sie die uralten, verborgenen Weisheiten erlernt. Der Große Priester wird die Tochter der Großen Wedunja in das Heilige Wissen unterrichten, und er wird sie zu einer Priesterin des Weißen Tempels erziehen.
7 (103). Ihre Mutter, die Große Wedunja, wird Seelen heilen, und die Kinder des Großstammes der Großen Rasse und der Großfamilie des Himmels erziehen.
Der Hohepriester wird die Tochter der Großen Wedunja mit Fürsorge und Liebe umgeben, und wird sie von Dienern der Dunkelmächte ausgrenzen, damit sie ihre Seele nicht bekommen und die Tochter der Großen Wedunja nicht auf einen dunklen und geistlosen Weg lenken, der menschliche Seelen zum Abgrund der Hölle führt, die in den dunklen Tiefen der Nawi-Welt liegen.

8 (104). Die Diener der Dunkelmächte wissen, dass die Tochter der Großen Wedunja, mit Fürsorge und Liebe des Großen Priesters umgeben, ein wunderbares Kind zur Welt bringen wird, das sich zur Große Priesterin und Retterin des Heiligen Landes entwickeln wird.Im Heiligen Jahr muss das Kind die Welt erblicken, weil ab dieser Zeit werden der zukünftigen Großen Priesterin alle Götter der Großfamilie des Himmels helfen und dienen.
9 (105). Selbst die Mutter der Käse Erde wird sie ernähren und die Himmlische Kuh Zimun wird sie mit ihrer Milch versorgen. Der prophetischer Vogel Gamajun wird der Großen Priesterin über bewahrte Uralte Große Weisheiten singen.
Selbst der Gott Wischenj wird beginnen ihre Träume zu schützen, und Lada-Mütterchen wird sie tagsüber vom Bösen bewahren und Makosch-Mütterchen (Mokosch) wird auf sie aufpassen. Aber Gott Krischenj wird ihr auf der Flöte spielen.
10 (106). Die Dunkelmächte werden sich aber vereinen, und werden dieses Kind vernichten (töten) wollen, sodass das Uralte Wissen, Runen und verborgene Weisheiten in die Zeitlosigkeit verschwinden.
Ihr Ziel ist groß, die Geburt der Großen Priesterin nicht zulassen, und sie werden all ihre Macht nutzen, dass es in alle Ewigkeit nicht zur Geburt kommt.
Und sie werden die Diener der Dunkelmächte die Mutter der zukünftigen Großen Priesterin einlenken, mit Lügen und großen Schmeicheleien.

11 (107). Und es wird die Mutter der zukünftigen Priesterin zu Großen Festlichkeiten eingeladen, wo sie Lügen so auch Geistlosigkeit verherrlicht werden, wo Feierlichkeiten und Selbstverherrlichung normal erscheinen, wo Gemeinheit (Niederträchtigkeit) und Falschheit vergöttert werden.
Die Dunkelmächte werden zur Tochter der Großen Wedunja Schleimer und Verführer (Verleiter) lenken, so dass diese den Großen Priester, und Uralten Glauben der Ahnen verleumden.
12 (108). Alle Dunkelmächte werden darauf ausgerichtet sein, den Großen Priester von der Tochter der Großen Wedunja zu trennen, weil Dunkelkräfte wissen, wenn man sie trennt, der große Verlust, und das nicht gebären der Großen Priesterin, wird den Hohepriester zum Tod führen, weil seine Aufgabe (Mission) die Erziehung der Großen Priesterin war. Er wird aber durch ein Jahres-Kreis (16 Jahre) wieder aufleben, und dies wird die letzte Zeit der Herrschaft (Regierung) der Dunkelmächte sein, in allen Ländern der Midgard Erde.

Die Große Wedunja und ihr Gatte kamen um als die Tochter der Großen Wedunja (Anastasia) vier Jahre alt war. Anastasia wuchs in unmittelbarer Nähe des Großen Priesters auf und schuf bereits in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts ein Gedankenmodell, das mit Beginn des 21. Jahrhunderts in der physischen Welt seine Formen annimmt, und derzeit unauslöschbar und unerreichbar für die Dunkelmächte von vielen Menschen der Weißen Rasse bereits umgesetzt wird (Amn.d.V.).
13 (109). Alles zerstörende Rache – Feuer der Lichtmächte, wird alle Diener der Dunkelmächte verbrennen, und alle Nachkommen der Fremdländischen Diebe, die mit geistloser Leere die ganze Menschen-Welt gefüllt haben.
Auf ihren Banner tragend: Lügen und Gebrechen (Untugenden, Laster), Faulheit und Härte, Wünschen (Verlangen) des Fremdguts und Lüsternheit, Angst und Zweifel an die eigene Kraft, das wird das Große Ende der Welt sein, für die Fremdländischen Diebe, die aus der Dunkelwelt kamen. Und es wird das Ende der Dunklen Zeit kommen für alle Großstämme der Großen Rasse und Nachkommen der Großfamilie des Himmels.
14 (110). Erinnert euch an meine Worte, die herrlichen Priester der Götter der Großen Rasse und die Großfamilie des Himmels und Ihr, die silberhaarigen Weisen, und Wolkhvy All Weisen. Zeichnet die Runen in Santias, auch auf Steinen in Tempeln und auf euren Heiligtümern, damit eure Nachkommen sich an diese schwere Zeit erinnern, das der Zeitfluss auf seinen schnell strömenden Wellen bringt, auf dass sie für die schweren Prüfungen bereit sind.
15 (111). Wenn die Nachkommen eurer Großstämme sich an meine Worte erinnern werden und für die Verteidigung des Glaubens der Weisen Ur-Ahnen ihre vielen Kräfte vereinen; nichts wird die Diebe der Großen Rasse und der Großfamilie des Himmels vom zerstörenden Rache-Feuer der Lichtmächte retten können.
Die Menschenkinder, die dem Weg der Lichtmächte folgen, diese werden gerettet, diejenigen aber, die dem Weg der Dunkelmächte folgen, diese werden den Untergang (Tod, Verderben) finden.
16 (112). Wegen des Willens meines Vaters, Gott Swarogs, habe ich euch über die Ewigen Gesetze der Welterschaffung berichtet, und über die Großen Prüfungen in der Länge des Swarog–Kreises und den Neunundneunzig Lebens-Kreise, die zukünftig auf Midgard Erde stattfinden werden.
Diese Große Vorbestimmung muss ausgeführt werden, von Euch, und euren Nachkommen, damit alles richtig (korrekt, den Regeln entsprechend) in Erfüllung kommt, was vom Großen Ra-M-Ha vorgeschrieben wurde auf dem Wasserspiegel der leuchtenden Wellen des Zeitflusses. Die Erfüllung (Abwicklung, Vollzug) dessen beobachtet (verfolgt) der Zahlengott (russ.: Числобог).
Der Swarog Kreis (eine Periode von 25920 Jahren), und Neunundneunzig Lebensrunden (14256 Jahre), zusammen eine Zeitspanne von 40176 Jahren

Santia 8

 1 (113). Skifadij, der Priester des Farn–Blumen–Tempels, vom Großstamm der Rasseni, sprach zum All Weisen Perun: Du sag, Erleuchteter weiser Lehrer, welche Kräfte (Mächte) locken (ziehen, schleppen) diese Fremdländer ihre dunklen Vaterländer, die Dunkelwelten, zu verlassen, und was bringt sie zu uns, zu Midgard Erde?
Der All weise Gott antwortete dem Priester: Die Fremdländer schauen auf alles Fremde, dass nicht ihnen gehört.
Alle ihre Gedanken drehen sich nur um Macht über alle Welten, ergreifen des Eigentums (Vermögens) und Kreationen (das Geschaffene, Erschöpfte) der Hellen Welten.
2 (114). Das Ziel der Fremdländer ist, in Lichtwelten herrschende Harmonie zu zerstören.
Die Nachkommen der Großfamilie des Himmels und der Großen Rasse zu vernichten, weil nur sie den Dunkelmächten eine würdige Abfuhr erteilen können.
Die Diener der Dunkelwelten meinen, dass nur ihnen alle Welten gehören, die der Große Ra-M-Ha erschaffen hat.
Wenn sie zu blühenden Erden kommen (Planeten), versuchen sie die Menschenkinder an Geiz zu gewöhnen, weil Geiz zerstört die Erkenntnis, wenn die Erkenntnis zerstört ist, erstarrt auch der Scham.
3 (115). Wenn Scham getötet ist, wird die Wahrheit unterdrückt, und mit dem Tod der Wahrheit, stirbt auch das Glück.
Wenn das Glück getötet worden ist, dann geht auch der Mensch zu Grunde, und wenn aber der Mensch tot ist (stirbt), dann gehen alle seine Reichtümer leicht an die Fremdländer.
Sie halten Reichtum für ihre treuste Stütze, und bauen ihr Welt auf Reichtümer auf. Eine Behausung in Dunkelwelten ist nur dem zugänglich, der Reichtümer besitzt, ein besitzloser Mensch ist wie ein Verstorbener in der Wüste.
4 (116). Sie rauben den Menschen den Wohlstand (Wohlhabenheit) auf die Macht der Täuschung erhoffend.
Sie wissen, dass, wenn sie Menschen den Halt und Glauben weg nehmen, des Lebensziels und die Freiheit des Geistes berauben, dann zerstören sie auch die Menschen.
Die Menschenkinder in Jawi-Welt, in so eine Situation (Lage, Zustand), wählen freiwillig den Weg des Sterbens, und richten ihre Waffen gegen die Fremdländer-Bösewichte (Übeltäter), weil es besser ist, einen würdigen Tot anzunehmen im gerechten Kampf mit Fremdländischen Dieben, als sich den Feinden zu unterwerfen.
5 (117). Im Geist schwache Menschen verlieren den Verstand (Vernunft) oder geraten unter der Macht der Fremdländischen Feinde, die anderen aber, von Habgier verdurstet, gehen den Fremdländern Dienste erweisen (einen Gefallen tun).
Das Unglück solcher verwirrter Menschen ist viel schlimmer als der Tod, weil der Tod, entsprechend dem Gesetzt, der ewige Weg des Friedens ist, und es gibt keinen Lebenden in Jawi-Welt, der den Tod übertraf.
6 (118). Fremdländische Diebe treiben die Menschenkinder bis zum Wahnsinn (Verrücktheit, Torheit), und Menschen, bei immer zunehmendem Verlust der Vernunft, vollbringen schreckliche Taten.
Bis zum Brechen der Blutgebote gehen die Menschen in ihren Übeltaten (Verbrechen), für die Schuldigen aber, im Blut-Vermischen, wird die Hölle ihre breiten Türen öffnen.

Und wenn der Mensch dies alles nicht ablehnen wird, und wenn er nicht wach wird, dann wird er direkt zur Hölle gehen und die Götter werden ihm nicht helfen, weil er sein Weg selbst gewählt hat.
7 (119). Erwachen des Menschen besteht nur in Erkenntnis, und nur Erkenntnis rettet ihn.
Wenn Erkenntnis erreicht worden ist, wird das Menschenkind wieder zum Weden schauen, und wieder wird es zu seiner Pflicht werden, geistiges Leben anzustreben, und die wichtigste aller Taten wird das Gewissen sein.
Mit dem inneren Gewissen hasst er alles Böse, und hierdurch wird das Gewissen stark, und der Mensch erschafft sein Glück und im Glück wird auch der Mensch selbst erschaffen.
8 (120). Ruhige (gelassene) Menschen sind immer tüchtiger in ihrem Tun, und bei Pflichten der Großfamilie gegenüber zuverlässiger (stabiler).
An Willkür (Gesetzwidrigkeiten) denken sie nicht und handeln nicht sündig. Die gewissenlosen und

unvernünftigen Menschen, seien es Männer oder Frauen, schaffen es nicht die Pflicht zu erfüllen, vor den Götter und der Großfamilie, und sie ähneln den Fremdländern.
Diejenigen aber, die das Gewissen Inne haben, ihre Götter ehren, die werden zur Unsterblichkeit gelenkt, und nicht in die Pekel-Welt (die Hölle).
9 (121). Wer von den Menschenkindern vom Wahnsinn zornig wird (wütend, wuchtig), bedrohlich wird, der das Gute hasst, so einer wird wie der Fremdländer – GRAU und verächtlich von den Menschen genannt (bezeichnen).
Wer auf Veranlassung der Fremdländer, im Irrtum und Gier (Geiz), bemüht, den guten (gutmütigen) Menschen ihr Glück zu rauben (wegnehmen), so jemand, der sich selbst nicht beherrscht, wird auch den eigenen Zorn (Wut) nicht zähmen können, und wird auch sein eigenes Glück nicht lange behalten, weil von demjenigen, die vom Lichtweg abgekommen sind, werden die Fremdländer alle ihre Reichtümer bekommen.
10 (122). Mit Freude werden die Herzen aller Dunkelmächte erfüllt, wenn die Menschenkinder ihre Aufmerksamkeit auf die verlogenen Reden der Fremdländer lenken, wenn sie vom Hellen Weg abkommen (abweichen, auf die schiefe Bahn geraten, den Faden verlieren).
Wenn sie den niederträchtigen (gemeinen) Weg gehen, materielle Güter (Wohl) anhäufend (zusammen sparend), und nicht die Geistigen, ganz nach Belieben (Willen) der Fremdländische Diebe, und hiermit die eigenen Großstämme ins Verderben stürzend (Untergang, Tod).
Die Fremdländischen Diebe wissen aber, dass alle ungerechten Vorteile, und von guten (gutmütigen) Menschen geraubte Reichtümer, den Menschen-Verstand benebeln werden, und die Menschen-Seelen hart werden.
11 (123). Kinder der Menschen-Großstämme, hört nicht den Worten der Fremdländer zu! Sie sind falsch und wollen eure Seelen zerstören, dass sie nicht zum Himmlischen Asgard kommen, sondern auf Ewigkeit in hemmungsloser Dunkelheit wandern.
Lasst die Fremdländer nicht zu euren Töchtern, weil sie eure Töchter verführen werden, und ihre reinen Seelen beeinflussen (korrumpieren) werden, und sie werden das Blut der Großen Rasse verderben, weil der erste Mann hinterlässt bei einer Tochter, die Bilder (Gestalt) seines Geistes, und seines Blutes.
Die Bilder/Gestalt seiner Seele und seines Blutes – d.h. der erste Mann, der eine Frau entjungfert, IST DER EINZIGE VATER aller Kinder (genetisch), die diese Frau in ihrem Leben zur Welt bringen wird, unabhängig davon, ob sie zusammen bleiben oder nicht, und unabhängig davon wie viele Männer diese Frau nach ihm noch haben sollte. Der letzte Mann gibt nur den Samen für die Entstehung der Biomasse/Körper. Heute ist es eine wissenschaftlich, durch Wellen-Genetik, nachgewiesene Tatsache. (Akad. Prof. P. Gorjajev, die Wellengenetik, Telegonie, genetischen Erbschaften u.a.).
12 (124). Die Fremdländischen Bilder des Blutes verjagen aus Menschenkindern den Hellen Geist, und die Vermischung des Blutes führt zum Untergang. Diese Großstämme werden untergehen, aussterben, ohne gesunden Nachkommen zu bekommen, weil die innere Kraft nicht vorhanden sein wird, die alle Beschwerden und Krankheiten tötet, die die Fremdländischen Diebe, die aus Dunkelwelten kommen, zur Midgard Erde mitbringen werden.
13 (125). Lauscht nicht (hört nicht zu) den Ermahnungen der Feinde und Verführer, und lasst euch nicht von ihren falschen Versprechungen verführen (verlocken, bezaubern, verleiten).
Fremdländische Feinde haben kein Mitgefühl (Mitleid, Erbarmen), nicht zu Menschenkindern der Großfamilie des Himmels, und nicht zu ähnlichen Geschöpfen wie sie selbst.
Weil jeder, der aus der Dunkelwelt kam, oder sich auf Midgard befindet, oder auf einer andere Erde geborene Nachkommen, denkt nur ans Nichtstun (parasitisches Leben). Fremde Arbeit und Gutmütigkeit der Menschenkinder ausnutzend.
14 (126). Mit Täuschung (Betrug) und Geschicklichkeit (List, Tricksen), und Falschheit erschleichen sich die Fremdländer das Vertrauen der Menschen und rühmen sich mit ihren Freundschaften, mit den Stammesältesten der Großstämme, mit Lügen (Tricksen, List) verwirren sie die Menschenkinder und verführen ihre reinen Seelen, und gewöhnen sie an niederträchtige (gemeine) Handlungen.
Ihre tierische Lüsternheit (sinnliche Gier) nennen die Fremdländischen Diebe Freude, und die Kindergeburt heißt körperliche Schande, Wahnsinn (Verrücktheit, Torheit, Gebrechen, Untugend), und sie fordern die Menschenkinder auf, zum Missachten (Nichteinhalten) der Väterlichen Traditionen.
15 (127). Die Menschenkinder vom Großstamm der Großen Rasse, und Ihr, die Nachkommenschaft der Großfamilie des Himmels, seit reine (sauber) in eure Seele und Geist, so dass das reine Gewissen zum Maß eure Taten (Handlungen) wird.
Verjagt die Fremdländischen Diebe aus allen Ecken und Enden, auch all ihre Nachkommenschaft, oder sie werden mit ihrer Geistlosigkeit eure Hellen Seelen verderben, und durch ihre bösen Taten eure Körpern zu Grunde richten. Sie werden euch und eure Nachkommen ausnutzen, für ihre dunklen Taten, aber mit euren Söhnen und Töchtern werden sie ihr Fleisch trösten.
16 (128). Wer von Euch und Euren Nachkommen, all dies in Erinnerung behalten wird, und die Fremdländischen Diebe und ihre Nachkommen vom Heiligen Land der Großen Rasse verjagen wird, der ist ein wahrer Retter (Erlöser) und Beschützer (Verteidiger) seines Großstammes und alle Großstämme der Großen Rasse und der Großfamilien des Himmels. Diejenigen aber, die den verlogenen Worten der Fremdländer lauschen werden und ihnen ihre Töchtern abgeben oder Fremdländische Töchter für den eigenen Sohn zur Gattin nehmen, so jemand ist ein Abtrünniger (ein Verräter) der Großfamilie der Menschheit, und er wird keine Vergebung der Hellen (Weißen) Götter und der Großfamilie des Himmels bekommen, restlos für alle Tage nicht.

Santia 9

 1 (129). Und wurde Perun der Donnernde von den Wächter-Priestern der Wege befragt, die durch Sternentore gehen: Du, erzähl uns, unser Weiser Lehrer, was ist in Großen Swarga los?
Warum sind zum Makosch, und zur Rada so viele Tore zu gegangen?
Die Bewegungs-Kristalle leuchten nicht mehr und der Kreis aus Zabrin ist für Halbviertel verblasst (erloschen), und die Nadeln des Himmels haben ihre Farben verloren und auf den vielteiligen Klang hören wir von den vielen Waitmaren keine Antworten mehr.

Makosch und Rada – slawisch arischer Sternbilder. Makosch – der Großer Waagen/Bär, Rada – Orion.
Halbviertel – eine uralte Messgröße, entspricht 2/16 des Kreises (45°)
Vielteilig – viele Teile, ein Teil – uraltes Zeitmaß = 72 Augenblicke (1 Sek. = 2488,32 mgn).

2 (130). Der Allweise Perun antwortete ihnen: Wisst, ihr Wächter der Zwischenwelt-Tore, in Swarga findet Große Assa statt (Großer Krieg/Kampf).
In Makosch, in Rada, in Swata und Rase findet zurzeit Großer Zank statt (Kampf, Krieg) mit Fremdländischen Heer der Hölle (Truppe/Krieger der Peklo/Hölle), die Hellen (Weißen) Götter von Prawi-Welt sind auf grausame (heftige, brutale) Prügel (Schlacht) eingegangen. Sie verteidigen die Große Swarga und säubern die Welten, eine Sternengruppe nach der anderen von den Kriegern der Finsternis, aus der Dunkelwelt.
3 (131). Von diesen bösen Dieben, die blühende Erden (Planeten) in Asche verwandelt haben, die das Blut der unschuldigen Geschöpfe vergossen haben, nirgends haben sie die Kleinen oder Alten verschont.
Deshalb sind viele Tore zugegangen, so dass die Fremdländischen Feinde nicht zu den Hellen Erden der Großen Swarga kommen. So dass diese nicht das gleichen Schicksal (Los) erleiden, wie Troara, die in Rada Allhellste, mit ihrer Weisen Liebe die Welten erleuchtete (erhellte).
4 (132). Jetzt ist Troara unbewohnt (öde, leer), ohne Leben. Die vielen Tore wurden in Stücke (Teile) zerrissen, auf viele Nadeln sind die Berge gestürzt und die Asche der Feuersbrunst liegt sieben Klafter hoch.
Genauso ein Bild (Gestalt), trauriges (betrübtes, bedauerliches) und verzagtes, habe ich in Arkoln, auf Ruta Erde gesehen, die früher in Helle Makosch leuchtete.
Die Tore der Zwischenwelten – geschmolzener Stein. Die Himmlischen Nadeln – Straßenstaub (Asche).

Klafter/Sazhenj – ein uraltes Maß der Länge = 213,13 cm. Sieben Klafter sind ungefähr 15 Meter.
5 (133). Überall Ruinen der Großen Heiligtümer und zerstörte Burgen von den starken Feuerflammen verursacht, die auf Rutta bis zum Himmel stiegen.
Es gibt kein Leben mehr, auf dieser Erde ohne Sonne, auch keine Pflanzen, keine Vögel, keine Tiere.
Nur der Wind trägt die Asche durch Täler, und weht die Bergschluchten zu.
Traurig (schwermütig) und still ist es in dieser Ruinen-Welt, wo früher überall das Leben hauste.
6 (134). Fasch-Zerstörer (so etwas wie die Atombombe) haben Flüsse und Meere verdampft (verdunstet), und der Himmel wurde von schwarzen Wolken gefüllt durch undurchschaubaren Schwefelnebel kommen die Lichtstrahlen nicht durch. Niemals wird das Leben in diese Welt zurückkehren.
Dieses ist mit vielen Erden (Planeten) passiert, wo die Feinde aus der Dunkelwelten gewesen sind.
Sie wurden angelockt von Reichtümern und Bodenschätzen dieser wunderschönen Erden.
Als sie mit Schmeicheleien sich in das Vertrauen der Bewohner eingeschlichen hatten, haben sie die Menschen gegeneinander aufgehetzt. So wurden in diesen Welten Kriege geboren.
7 (135). Nach dem die Kriege beendet wurden, wurden die restlichen Lebenden (Überlebenden) mit Cyran bestrahlt und die Menschen verloren ihr Bewusstsein und den freien Willen (Mindcontrol/Bewusstseinskontrolle) und entsprechend den Befehlen der fremdländischen Feinde haben sie für sie Reichtümer und Bodenschätze gefördert.
Wenn auf diesen Erden (Planeten) keine Reichtümer mehr übrig blieben, und die Bodenschätze bis zum Limit (Höchstgrenze) ausgeschöpft waren, dann haben die Diebe alle Menschen vernichtet (liquidiert) und alles abtransportiert, das sie auf diesen Erden gewonnen haben. Zu den Planeten, von denen die Fremdländer verjagt wurden, haben sie Fasch–Zerstörer geschickt.
… mit Cyran bestrahlt: So haben die Menschen ihr Bewusstsein und freien Willen verloren. Meiner Meinung (hier ist nicht der Verfasser gemeint) nach, ist hier die Rede von Strahlenwaffen wie z.B. die ELF u.a. Wellen, niederfrequenter Strahlung, spezifische Schwingungen/Signale zur Bewusstseinsmanipulation, wie z.B. die traurig berühmte HAARP Anlage, die auch so etwas weltweit machen kann.
8 (136). Damit der Kreis von Zabrin restauriert (wieder hergestellt) werden kann, und die Zwischenwelten-Spirale wieder aufleuchtet, solltet ihr die Bewegungs-Kristalle in dem Teil entfernen, in dem der Strahl im Halbviertel aufleuchten wird.
Statt der Bewegungs-Kristalle der Swarga, die sich am Rand (Enden) befinden, für die Swarog-Sternengruppen, setzt (montiert) die Ingliens–Kristalle ein.
Das Licht der Anderswelten, das sich in Nawi äußert (entwickelt, hervortritt, manifestiert, sich zeigt), wird in Ingliens-Kristallen leuchten, und im starken Strom (Strömen) fließend wird das Leuchten von Zabrin neu erschaffen (wiederherstellen).

zMrVVJ9 (137). Sobald auf dem Kreis aus Zabrin vor euch die gleichmäßig leuchtende Spirale erscheint, wechselt (umtauschen) die Kristalle wieder so um, wie es vorher war, sonst öffnet sich die Anderswelt (Parallelwelt) nicht.
Wisst, das Licht der Anderswelten ist zerstörend, es verschlingt (aufsaugt) die Ausstrahlung (Strahlung, Leuchten) der Seele, der Verstand (Vernunft) wird in Strahlen der Anderswelten verblassen (erlöschen).
Es steht nicht in unser Macht zu verstehen, was mit der Seele passiert (los ist). Aber das Leben der unvernünftigen und geistlosen Geschöpfe wird nicht zur Swarga gehen, sondern zur Hölle, und dort verkümmern (welken, dahin driften, schmachten, schmoren, eingehen) sie in eine unaufweckbare Dunkelheit, ohne sich zu kennen, und ohne zu verstehen, was passiert ist.

10 (138). Seid achtsam (vorsichtig) in eurem Tun (Handlungen), und fordert nicht einfach so das Schicksal heraus.
Die Neugierde hat viele Menschen zugrunde gerichtet (verdorben), diejenigen, die versucht haben, die Anderswelten zu erfahren (verstehen, kennenlernen, erkennen). Die Strahlen der Aderswelten sind für die Gesundheit gefährlich, und es steht nicht in der menschliche Macht, deren Natur zu verstehen.
Das Leben dort fließt nach fremden Gesetzen und über Erden findet blutige Morgendämmerung statt. Und fremdartige (seltsame, komische, ungewöhnliche) Wesenheiten, einer Art Heere (Schar, Truppe), haben versucht die Waitmaren für immer zu zerstören.

xc16su

Die drei Monde von Midgard Erde aus gesehen vor ca. 143.000 Jahren, als Deja Erde zerstört wurde und der Mond Fatta zur Erde geholt wurde

11 (139). Ihr lebt auf Midgard ruhig, seit Urzeiten, seit die Welt sich verfestigt hat. Erinnernd aus den Weden, über die Handlung (Tat) von Dazhdjbog (Gebende Gott), wie er die Drachen-Hochburg zerstört hat, die sich auf dem nahesten Mond befand.
Tarch ließ nicht zu, dass die bluthungrigen Drachen die Midgard genauso zerstören wie Deja.
Diese Drachen (russ.: Кощеи, Koschtschei), die Herrscher (Verführer) der Grauen, sind, zusammen mit dem Mond, in einem Halbteil verschwunden.
Aber Midgard hat für ihre Freiheit bezahlt mit Daaria, die vor der Großer Flut verborgen wurde.
Nahester Mond. Hier geht es um die Zeit, als über der Erde noch drei Monde leuchteten – Lelja, Fatta und Mesjaz/Mond. Lelja befand sich am nahesten zur Erde und hatte eine Erdumdrehung in 7 Tagen.
Ein Halbteil, ein halbes Teil, ein uraltes Zeitmaß, Maß = 648 Zeit-Teilen (18,75 Sekunden).

Der Ausdruck „fattal“ weist auch heute noch auf dieses Ereignis hin (Anm.d.V.).
12 (140). Die Gewässer des Mondes haben diese Fluten verursacht, im Regenbogen fielen sie vom Himmel zur Erde, weil der Mond in Teile zersprungen ist, kam er dann mit Swarozhiz-Kräften zur Midgard herunter.
Die uralten Verbindungen (Fäden), die zu weiteren Sternengruppen reichten, wurden zerstört. Auch in der Zwischenwelt zerbrach ein Teil der Verbindungen. Der vielteilige Ruf war nicht mehr zu hören. Viele Waitmaren sind in Swarga verloren gegangen, noch bevor neue Verbindungen (Fäden) gemacht wurden (geboren, erschaffen, entstanden), und ihr Ruf wurde hörbar aus den Sternengruppen.
Swarozhiz-Kräfte – so wurden in den Urzeiten nicht nur die Götter genannt, sondern auch Feuerbälle, Bolide, Meteoriten, vom Himmel fallende Plasmoide und Ballblitze.
13 (141). Viel Volk ist damals umgekommen, die es nicht geschafft haben mit Waitmanas aufzusteigen, oder durch die Zwischenwelt–Toren durchzukommen, um sich in den Sternengruppen des Bären zu erhalten (schützen).
Die Verbindungen zwischen Sternengruppen sind wieder verletzt, deshalb haben die Himmlischen Nadeln ihre Farben verloren. Damit die Nadeln wieder farblich aufleuchten, tauscht ihr die Kristalle auf Irkamen um.
Diese tauscht mit Kristallen von Tara um, und durch Zimun werdet ihr die Verbindungen wiederherstellen.

Die Slawisch-Arische Sternengruppe der Himmlischen Kuh–Zimun ist hiermit gemeint. Entspricht heute dem Kleinen Bär, und der Polarstern trägt den Namen – Tara.
14 (142). Erneut werden die himmlischen Nadeln aufleuchten, und die Waitmaren werden sich auf euren Ruf melden. Der Glaube an Erfolg eurer ruhmreiche Taten, das ist das Wichtigste in gegebener Zeit.
Wenn die Handlungen mit Glauben verbunden sind, wen wird das stören, dass die Taten geschehen (erfüllen, ereignen).
Nur in Gemeinschaft geschaffte Arbeit werden eure Großstämme mit Ruhm bedecken.
Nur wenn alle Räte durch den Alten Glauben vereint werden, werdet ihr eure wunderschöne Midgard verteidigen (schützen) können.
15 (143). Die uralten Verbindungen werden wieder aufgebaut und auf Rufe der Nachkommenschaft werden sich die Vorfahren (Ahnen) melden. Diese Gespräche werden Fremdländer nicht stören können, weil sie aus Swarga zur Hölle verjagt werden.
Aber denkt daran, Leute, der Dieb ist rachsüchtig, und tut so, als ob Swarga ihn nicht interessiert. Selbst aber, vor Blicken weiter verborgen, wird er die Waffen der Rache austragen. Sie kennen kein Ehrgefühl und keine Himmlische Wahrheit, weil in ihren Herzen das Gewissen fehlt.
16 (144). Viele Erden haben die Fremdländer zugrunde gerichtet (verdorben) in verschiedenen Sternengruppen des Swarog–Kreises.
Schwarzer Neid verdunkelt ihren Blick, wenn sie den Wohlstand (Wohlhabenheit) sehen. Neid, Täuschung und Verlangen nach Fremdgut, hierin liegen ihre Ziele, auch in Höllen-Welten.
Und deshalb versuchen auch die Fremdländer alles in Swarga und in den Zwischenwelten zu ergreifen (an sich reißen, mitnehmen).
Erinnert euch, Menschen der Großen Rasse, an alles, was ich erzählt habe, an diesem schönen Abend. Das Wichtigste aber ist, das für eure Nachkommen dieses Wissen nicht umsonst war.
Hiermit wurde die erste Runde der Santia Veden von Perun, der erste Tag des Dialogs der Großen Rasse, und der Nachkommenschaft der Himmlischen Großfamilie mit dem Heilig Weisen und All schönem Perun beendet.
Quelle Santia Weden von Perun: Beste Beratung

Aussichten

 Die Grauen Völker, die Juden, die Kirchen, die Banken und alle ihre Helfershelfer, auch die Politiker, werden ihr Pfründe verlieren, weil das dunkle Zeitalter zu Ende ist. Alle diese Feinde der Weißen Rasse und ganz besonders die Feinde der der Deutschen werden ihr Blutsaugendes parasitäres Dasein nicht einfach so aufgeben. Sie werden mit allen Mitteln versuchen, das Sklavenhaltertum aufrecht zu erhalten.

 Deshalb wird es eine große Auseinandersetzung geben. Genau auf diese Auseinandersetzung sollte sich jeder Mensch vorbereiten. Nach dem Motto „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“ ist Angst der falsche Ratgeber.

Midgard Erde ist es auch Leid von den Menschen so selbstverständlich malträtiert zu werden.

 Ihr fahrt mit Autos, Motorrädern, Mopeds ohne darüber nachzudenken, was ihr mit euren Maschinen euch und der Umwelt und Midgard Erde antut.
Die Metalle und Kunststoffe dieser Fahrzeuge und aller anderen Maschinen, wurden Mutter Erde geraubt .
Mutter Erde ist ein lebender Organismus, genau wie ihr.
Die Metalle benötigt Mutter Erde als elektrische Leiter, um die Stoffwechsel aufrecht zu erhalten.
Die Kunststoffe sind größtenteils aus Öl hergestellt, das Midgard Erde geraubt wurde, dabei ist das Öl das Blut von Mutter Erde.
Anschließend wird dieses Öl auch zu dem Benzin oder Diesel verarbeitet, das ihr in euren Fahrzeugen und Maschinen in einem Verbrennungsmotor verbrennt, und die Abgase Mutter Erde ins Gesicht schleudert.
Deshalb wird Midgard Erde versuchen diese Blutsauger los zu werden durch eine globale Katastrophe.
Bereitet euch vor, so gut es geht. Versorgt euch mit allem, was ihr so zum Leben braucht und legt euch einen Vorrat an für mindestens zwei Monate an – ein halbes Jahr ist besser.
Und denkt hier in Kategorien des Zivilschutzes. Legt euch Vorräte in Dosen und Gläsern an. Beschafft euch Kleidung für warme und kalte Tage und deponiert diese gut verpackt an einem sicheren Ort zuhause oder an einem sicheren Ort eurer Wahl.
Utensilien, die man so für das Outback benötigt sind hier angebracht.
Haltet einen Betrag an Bargeld in Sicherheit.
Die Banken und die Supermärkte auch die Baumärkte können von einem Tag auf den anderen schließen, siehe Griechenland. Ihr kommt dann nicht mehr an Lebensmittel, Überlebensmittel und Licht, wie Taschenlampen und Kerzen, könnt ihr dann nicht mehr einfach so kaufen, ihr müsst sie vorrätig haben.
Schaut einfach mal an die entsprechenden Stellen im Internet nach, solange noch Zeit ist.

Gebt acht auf euch – ich wünsche euch viel Glück.

Advertisements
Kommentare
  1. keivan sagt:

    lugner

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s