Die Realität der Flüchtlingsschwemme vorort

Veröffentlicht: 24. September 2015 in Aktuell

LageBericht 2015

Kalenderwoche 39


23.09.15 16:33 Uhr

Nieheim/NRW: Stadt kündigt Mietern die Wohnung – Asylbewerber ziehen ein

SkMdWDie Stadt Nieheim in Nordrhein-Westfalen kündigte Mietern wegen Eigenbedarf die Wohnungen, damit Asylbewerber einziehen können.
Davon betroffen ist eine deutsche Mieterin, die in dem städtischen Haus seit 16 Jahren in einer 90-Quadratmeter großen Wohnung untergebracht ist. Andere Mieter müssen ebenfalls die Wohnungen bis Mai 2016 verlassen.
Der parteilose Bürgermeister in der rund 6.400 Einwohner zählenden Gemeinde rechtfertigt die Kündigungen wegen Eigenbedarf. „Den gekündigten Mietern würde bei der Wohnungssuche geholfen“, sagte er. Der Deutsche Mieterbund hält die Kündigungen für rechtlich unzulässig.

22.09.15 21:22 Uhr
Weil Flüchtlinge kostenlos Bahn fahren dürfen: Lage unter Fahrgästen eskaliert

LuFeVor kurzem wurde bekannt, dass Flüchtlinge nicht wirklich ein Zugticket benötigen, wenn sie mit der Deutschen Bahn fahren. Haben sie kein Ticket dabei, wird im Regelfall einfach ein Auge zugedrückt (ShortNews berichtete). Diese Regelung führt mittlerweile zu Unmut unter den anderen Fahrgästen.
Teilweise eskaliert die Lage und die zahlenden Bahn-Kunden beschweren sich. In einem Zug nach Garmisch rastete ein Fahrgast völlig aus, weil die Schaffnerin einen Flüchtling einfach übergangen hatte, nachdem dieser lediglich mit der Schulter zuckte, als er nach dem Fahrschein gefragt wurde.
„Er hat dann fast schon geschrien, das ist eine Frechheit, was der einfällt, da nichts zu machen“, berichtet die Bundespolizistin Kerstin Schuster, die während der Fahrt den wütenden Fahrgast beobachtete.

22.09.15 19:17 Uhr
Lage in Berlin eskaliert: Flüchtlinge werfen mit Steinen auf Wachleute

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales in Berlin (Lageso) ist dafür zuständig, wenn Flüchtlinge sich in Berlin das erste mal registrieren lassen.
Nun eskalierte die Lage jedoch. Der Grund soll ein Securitymitarbeiter von Lageso sein, welcher ein Kind geschubst haben soll. Die Flüchtlinge fingen daraufhin an, mit Steinen auf die Wachleute zu werfen. Das ging sogar so weit, dass die Mitarbeiter des Landesamtes ins Gebäude flüchten mussten.
Daraufhin rückten insgesamt zwölf Mannschaftswagen der Polizei an, die die Lage nach und nach und Kontrolle bringen konnten.

22.09.15 15:30 Uhr
Mühlhausen: Flüchtlinge leisteten massiven Widerstand gegen Polizeibeamte

FlWBeim Versuch, mehrere Flüchtlinge in eine andere Unterkunft zu verlegen, ist es am gestrigen Montagnachmittag in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende in Mühlhausen (Thüringen) zu Tumulten gekommen.
Zwei Flüchtlinge hatten sich in einen Bus geschlichen und wollten diesen nicht mehr verlassen. Mitarbeiter, Sprachmittler und Security-Mitarbeiter versuchten mit ihnen zu sprechen und sie zum Aussteigen zu bewegen, leider ohne Erfolg.
Zwischenzeitlich hatte sich eine Menschenmenge aus Flüchtlingen rund um den Bus gebildet, in der es zu Unruhen und Aggressionen kam. Die Polizei entschloss sich schließlich, die beiden Flüchtlinge unter Zwang aus dem Bus zu holen, worauf diese massiven Widerstand gegen die Polizisten leisteten.

22.09.15 12:24 Uhr
Bekannter syrischer Flüchtling aus Ungarn gilt als hochrangiger Terrorist

FaUhTOsama Abdul Mohsen war der Mann, der in Ungarn an der Grenze von einer Kamerafrau getreten wurde und daraufhin aus Mitleid einen Trainerjob in Spanien erhielt. Keiner kam auf die Idee seine Identität zu überprüfen. Hätte man dies nämlich getan, wäre klar geworden, dass er ein Extremist ist.
Die kurdische PYD gab am Samstag nämlich bekannt, dass es sich bei Osama Abdul Mohsen um einen Extremisten handelt, der 2004 nach einem Fußballspiel maßgeblich dazu beitrug, dass 50 Kurden ermordet wurden.
Zuletzt war er für die Al Nusra Front aktiv, die immer wieder Verbrechen gegenüber Alawiten, Christen und Kurden begeht und diese aus Syrien zu vertreiben versucht.

22.09.15 15:10 Uhr
Ungarn: Armee darf jetzt an der Grenze auf Flüchtlinge schießen

Ungarn verschärft seinen Umgang mit dem Heer der Flüchtlinge nun nochmals deutlich.
Mit deutlicher Mehrheit stimmte das Parlament dafür, dass jetzt auch Soldaten an der Grenze patrouillieren. Diese dürfen zudem gegen Grenzverletzer auch die Waffe einsetzen.
Allerdings dürfen die Grenzverletzer dabei nicht tödlich getroffen werden.

Quelle: ShortNews


Die sogenannten Asylbewerber, provozieren wo es nur geht, wer hat ihnen das eingebläut, sich so zu benehmen?

Kalenderwoche 34

Aug 17, 2015
Das Berliner Erstaufnahmelager in Moabit (LaGeSo) und die Notunterkünfte sind voll, deshalb werden nun schon Hotelgutscheine verteilt, damit die Asylforderer standesgemäß residieren können. Das ist diesem Herren allerdings immer noch nicht gut genug: Dreist und aggressiv verlangt er, man möge ihn doch bitte mit dem Taxi vors Hotel fahren.
(zur Erinnerung: Im Erstaufnahmelager werden sogar ÖPNV-Tickets verteilt! Der Herr ist sich offenbar nur zu fein dafür, mit dem Bus zu fahren)

Aug 22, 2015
Asylforderer an der mazedonischen Grenze, die derzeit recht stark abgeriegelt ist, verweigern Hilfspakete, die ihnen angeboten werden.
Der Grund: Die vom Roten Kreuz stammenden Pakete sind offenbar nicht gut genug und nicht halal.

 Kalenderwoche 33

Aug 16, 2015
Im Ungarischen Kiralyhalom, nahe der serbischen Grenze leben viele Illegale. Sie dringen bis in die Häuser der Anwohner vor, manchmal noch höflich fragend, ob sie die Küche nutzen dürften, es werden aber auch Bewohner geschlagen, bedroht und genötigt die Fremden in ihrem Haus zu dulden.
Am Freitag randalierte eine Gruppe auf dem örtlichen Friedhof, brach die Tür zur Leichhalle auf und zerstörte zum Teil die Einrichtung. Sie treffen sich fast täglich auf dem Friedhof, benutzen ihn als persönlichen Parkraum und verrichten ihre Notdurft auf den Gräbern, wird berichtet.Seit Anfang des Jahres sind rund 70.000 Personen illgeal nach Ungarn eingereist, derzeit versuchen fast täglich 1.500 Asylforderer die Grenze zu überschreiten.

Kalenderwoche 3

Jan 15, 2015
Unverschämte Asylanten erpressen Bürger: Wir wollen ins Disco gehen und Party machen

Quelle: wissenschaft3000

 

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Kommentare
  1. Heike sagt:

    Es wird noch besser, wenn die ganzen Zuwanderer aus Kenia kommen. Von denen uns noch nichts erzählt wird. Es dauert nicht mehr lange und wir sind islamisiert. Oder nicht mehr da… LG Heriette

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