Archiv für die Kategorie ‘Verbrechen’

Verbrechen der Konzerne

Veröffentlicht: 29. Oktober 2013 in Verbrechen

Diese Video-Reihe war bereits 2009 ins Netz gestellt. Ich will hier noch einmal daran erinnern, dass Dr. Rath eine immense Aufklärungsarbeit geleistet hat, was die Verbrechen der Konzerne in der Zeit des WK2 anbelangt. Fast die selben Konzerne begehen auch heute noch ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie vor 70 Jahren. Ich möchte hier nur an Contergan, das zu Zeiten der BRD entwickelt wurde, erinnern oder an die Chemotherapie, die im Konzentrationslager Auschwitz, mit 24 qkm die größte Konzern-Betriebs-Anlage aller Zeiten erinnern, entwickelt wurde. (mehr …)

Die ganze Wahrheit über die große Lüge

Veröffentlicht: 24. Oktober 2013 in Verbrechen

Wenn nur die Hälfte der Geschichte erzählt wird, entsteht ein völlig falsches Bild. In diesen Video’s wird versucht, die Geschichte vollständig zu zeigen, so daß sie der Wahrheit näher kommt. Wenn allerdings die ganze Wahrheit erzählt wird, könnte die Welt grundlegend verändert werden.
In einem Nachkriegsprozeß, den ein jüdischer ehemaliger KL Häftling wegen eines in seiner Haftzeit erlittenen Unfalls zwecks Zahlung einer Unfallrente angestrengt hatte, hat der Gerichtssachverständige   Mitarbeiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW)   Dr. Florian Freund festgestellt, daß die KL Verwaltung für ihre Häftlinge Sozial , Krankenkassen , Unfall , Renten  und Pensionsbeiträge bezahlt hat:
„Auch wenn es heute paradox erscheint, wurden von der SS Pensionsversicherungszeiten für KZ Häftlinge bezahlt, da es derartige rechtliche Bestimmungen gab.“
Quelle: „Historische Tatsachen“ Nr. 92 / S. 6 zitieren aus den Akten des Landesgerichts für Strafsachen Wien — Az: 26 b Vr 7477/90; „Profil“ — Wien — Nr. 24 vom 9.6.1997
Sozialversicherung für KZ Häftlinge
Heimkehr ohne Heim
http://www.spiegel.de
http://www.rheinwiesenlager.de/

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Das ultimative Ziel der globalen Elite

Veröffentlicht: 9. Oktober 2013 in Verbrechen

Rockefeller bekannte sich zur Zielsetzung der Elite

Der Hollywood Direktor und Dokumentarfilmer Aaron Russo ging detailliert auf die erstaunlichen Zugeständnisse von Nick Rockefeller ein, der ihm persönlich verriet, dass es das Endziel der Elite sei, eine mit Mikrochips versehene Bevölkerung zu schaffen und dass der Krieg gegen den Terror ein Scherz sei, schließlich habe Rockefeller ein „Ereignis“ vorausgesagt, welches den Einmarsch im Irak und Afghanistan auslösen würde und zwar elf Monate vor dem 9/11. (mehr …)

Folter in der BRD

Veröffentlicht: 3. Oktober 2013 in Verbrechen

AndreasKöhler_im_Hungerstreik

Für die Dresdner Bank gehörten Kontakte zu Partei und Hermann Göring zu betriebswirtschaftlichen Zielen. Nur so profitierte die Bank vom Vernichtungskrieg. Nicht zuletzt war sie wichtigste Kreditgeberin für die SS, war an der „Arisierung“ jüdischer Vermögen und der „Germanisierung“ annektierter Gebiete Profiteur. Im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung war von einer „Goldgräberstimmung“ in der Bank die Rede. (mehr …)

Einleitung

Die Deutsche Bank und die Dresdner Bank waren auch zur Zeit der NS-Diktatur die mit Abstand größten deutschen Universalbanken. Trotz gelegentlicher Anfeindungen durch Organe des Staates und der Partei fungierten sie als privatwirtschaftliche Hauptstützen der Finanz- und Währungspolitik des „Dritten Reichs“. Im Rahmen der vielfältigen Planungs- und Enteignungsaktivitäten hatten sie spezifische Funktionen inne, von „Arisierungen“ über Kapitalverflechtungen bis hin zu Goldgeschäften mit den Satellitenstaaten und zu besonderen Kompensationsgeschäften mit geplünderten und enteigneten Vermögenswerten. (mehr …)

Foto Herbert Steeg: BAYER-Ehrung für Kriegsverbrecher

Foto Herbert Steeg: BAYER-Ehrung für Kriegsverbrecher

Der BAYER-Konzern verweigert weiterhin eine öffentliche Distanzierung von dem in Nürnberg verurteilten Kriegsverbrecher Fritz ter Meer. Im Gegenteil: ausgerechnet am Allerheiligen-Tag 2006 ließ das Unternehmen an ter Meers Grab in Krefeld zum wiederholten Mal einen Kranz aufstellen.

Fritz ter Meer geboren 1884, war seit 1926 Vorstandsmitglied der IG Farben. Während des Zweiten Weltkriegs war er verantwortlich für den Aufbau des IG Farben-Werks in Auschwitz, in dem rund 30.000 Zwangsarbeiter den Tod fanden. Im Nürnberger IG-Farben-Prozess wurde ter Meer im Juli 1948 wegen Versklavung und Plünderung zu sieben Jahren Haft verurteilt, aber bereits nach vier Jahren wieder entlassen. In seinen Vernehmungen hatte ter Meer geäußert, den Zwangsarbeitern in Auschwitz III-Monowitz sei ja kein besonderes Leid zugefügt worden, „da man sie ohnedies getötet hätte“. Nach seiner Haftentlassung wurde ter Meer Aufsichtsratsvorsitzender von BAYER. Nach seinem Tod 1967 benannte die AG eine Stiftung zur Förderung von Studierenden in „Fritz-ter-Meer-Stiftung“.
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