Erlebnisbericht von der Grenze

Veröffentlicht: 13. September 2015 in Aktuell

Erlebnisbericht von der Grenze: Immigranten “Horden von Wilden”

by Vincimus

Der Pole Kamil Bulonis ist laut Selbstdarstellung auf facebook Weltbürger, Weltreisender und homosexuell, „Journalist, Globetrotter, schwul“, beschreibt er sich auf instagramm. Sein facebook-Profil hat als Hintergrund natürlich die „Regenbogen-Fahne“, kurz: er ist der perfekte Zeitgeist-Linke. Als Reiseleiter begleitete er eine polnische Pilgergruppe, die aus Italien kam. Nun hat er auf seinem Blog „Obywatel świata“ einen Erfahrungsbericht von der italienisch-österreichischen Grenze veröffentlicht, der in polnischen Medien großes Echo gefunden hat. In den BRD-Medien wird man ihn vergeblich suchen. Hier der Text, den er am Abend des vergangenen 4. September veröffentlicht hat:
„Vor etwa anderthalb Stunden habe ich zwischen Italien und Österreich (auf der Staatsstraße 621 Richtung Nationalpark Hohe Tauern) mit eigenen Augen die riesigen Immigrantenhorden gesehen… Trotz aller Solidarität, die ich mit Menschen empfinde, die in einer schwierigen Situation sind, muß ich sagen, daß das, was ich gesehen habe, Schrecken einflößt … Diese riesige Menge – ich bedaure, das so schreiben zu müssen – ist von absolut grausamer Wildheit … Vulgäre Worte, Flaschenwürfe, Schreie: „Wir wollen nach Deutschland“ – ist Deutschland heute ein Paradies? Ich habe gesehen, wie sie das Auto einer alten Dame eingekreist haben, die Dame an den Haaren aus dem Auto gezerrt haben und mit ihrem Auto wegfahren wollten. Sie versuchten, den Bus, in dem ich mich mit meiner Gruppe befand, hin- und her zu wippen. Sie bewarfen uns mit Scheiße, schlugen mit aller Kraft gegen die Tür, damit der Fahrer ihnen öffnen sollte, sie spuckten auf die Busfenster … Nun frage ich: mit welchem Ziel? Wie sollen diese Wilden sich in Deutschland assimilieren? Einen Augenblick lang hatte ich das Gefühl, im Krieg zu sein. Ich bedaure diese armen Leute wirklich, aber wenn sie nach Polen kämen, glaube ich nicht, daß sie bei uns auf Verständnis stoßen würden. Drei Stunden waren wir an der Grenze blockiert, wir konnten sie dann doch nicht passieren. Unsere Gruppe wurde unter Polizeischutz wieder nach Italien zurückgebracht. Unser Bus war zerstört, mit Fäkalien bedeckt, zerkratzt, die Fenster eingeschlagen. Und das soll nun die Lösung der demographischen Krise sein? Diese Horden von Wilden? Unter ihnen waren weder Frauen noch Kinder. Die ganz große Mehrheit waren junge, aggressive Männer … Gestern noch, als ich die Neuigkeiten auf allen möglichen Internetseiten las, empfand ich unbewußt Mitleid und sorgte mich um ihr Schicksal. Heute, nachdem ich all das gesehen habe, da habe ich Angst und bin zugleich froh, daß sie nicht unsere Heimat als Reiseziel ausgewählt haben. Wir Polen sind kulturell und finanziell ganz einfach nicht soweit, diese Leute aufzunehmen. Ich weiß auch nicht, wer überhaupt soweit ist. Das, was da in die EU kommt, das ist so pathologisch, wie wir es noch nie gesehen haben. Und verzeihen Sie mir, wenn einige Leute, die das lesen, dadurch beleidigt sind … Ich möchte noch hinzufügen, daß Fahrzeugen mit Hilfsgütern eingetroffen waren – vor allem Nahrungsmittel und Wasser – , und die haben diese Autos einfach umgeworfen … Die Österreicher haben ihnen mit Megaphonen mitgeteilt, daß sie die Erlaubnis hätten, die Grenze zu passieren. Sie wollten sie registrieren und sie ihre Reise fortsetzen lassen. Aber die haben überhaupt nichts verstanden von dem, was man ihnen sagte. Und das ewar das Entsetzlichste an der ganzen Sache. Von allen den tausenden, die da waren, verstand nicht ein einziger italienisch oder englisch oder deutsch, weder russisch, noch spanisch … Das einzige, was zählte, war die Sprache der Fäuste … Sie schlugen sich, weil sie die Erlaubnis zur Weiterreise wollten, aber sie verstanden gar nicht, daß sie diese Erlaubnis schon hatten! In einem Bus mit Franzosen haben sie die Gepäckfächer geöffnet. Alles, was darin war, wurde augenblicklich gestohlen, ein Teil der Sachen lag auf der Erde … In meinem kurzen Leben habe ich solche Szenen noch niemals gesehen, und ich habe das Gefühl, daß das erst der Anfang ist. Ich möchte damit enden, daß ich noch sage, daß Helfen eine gute Sache ist, aber nicht um jeden Preis.“

Quelle, es handelt sich um den Internetauftritt einer liberal-konservativen französischen Zeitung. Übers.: JV

 

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Das geplante Chaos im Namen der schwarzen Kabale

Veröffentlicht: 13. September 2015 in Aktuell

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 06/09/2015 – Quelle: NJ-Autoren

Das jetzt beginnende Sabbat-Jubeljahr soll mit Weltkatastrophen die Errichtung der Weltregierung schaffen

Das geplante Chaos im Namen der schwarzen Kabale

Was kommt ab dem 15. September 2015 auf uns zu?
Von Steffen Kunert
(Mitverwendet wird Skript-Material des ausgezeichneten Klagemauer.tv Videos „Instrumentalisierende Kriegsführung“.

IddSKWas bei uns als Aberglaube abgetan wird, gilt dem Weltführungsjudentum als Richtschnur zur Erfüllung „göttlicher Gesetze“. Während die „heiligen“ Bücher wie „Altes Testament“, „Talmud“ und „Schulchan aruch“ die Gesetze „Gottes“ wiedergeben und interpretieren, teilt die Kabbala [1] das Handeln nach den Gesetzen Jahwes in ihre Wichtigkeiten gemäß den Zahlengeheimnissen ein. Und es soll sich niemand einreden lassen, dass es sich dabei um überholte Relikte handele, die mit der Moderne nichts zu tun hätten. Das Gegenteil ist der Fall, die Kabbala ist heute noch vorherrschend. [2] Selbst das Vierte Buch Mose (Altes Testament) ist den kabbalistischen Zahlen gewidmet. In der englischsprachigen Bibel heißt das 4. Buch Mose „Numbers“, in der deutschsprachigen Bibel heißt das Buch „Numeri“.

Am 15. September 2015 endet der 7-jährige Zyklus des „Sabbat-Jahres“, bei den Juden bekannt als Shmita, Shmitah bzw. Shemittah. Von der Kabbala wird dieser Zyklus als sehr wichtig eingeordnet, weil es sich um die Zahl „7“ handelt. Wie die Kabbala für die Machtjuden das 7-jährige Sabbat-Jahr auslegt, wie diese Meilenstein-Jahre gegen Nichtjuden ausgelegt werden, wissen wir nicht genau. Aber die Sabbat-Jahre sind offenbar von größter Wichtigkeit. Gemäß „jewishencyclopedia.com“ bedeutet das Sabbat-Jahr u.a.: „In der Kabbala gilt die Zahl 7 als ein Symbol für die Zeiteinteilung. Es ist die heilige Zahl Gottes. Die Woche der Schöpfung bestand aus 7 Tagen, wovon der Sabbat der letzte Tag ist. Das Fest der Wochen wird so genannt, weil es 7 Wochen nach Passover [Feiern zum Auszug aus Ägypten] stattfindet, am 50. Tag, das ist der Pfingsttag. Diese Tage verlaufen parallel zu den Sabbat-Jahren und den Sabbat-Jubel-Jahren. Die Welt besteht 7000 Jahre, das 7000. Jahre ist das Jahrtausend-Jahr, der Große Gottes-Sabbat.“ (Sanh. 97a). Nicht zu vergessen

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Macht hoch die Tür, das Tor macht weit

Veröffentlicht: 29. August 2015 in Aktuell

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 26/08/2015 – Quelle: NJ-Autoren

Macht hoch die Tür, das Tor macht weit

Es komm’n die Herrn der Herrlichkeit

Leipziger Volkszeitung Online 23. Januar 2013
Sozialbürgermeister Thomas FABIAN:
„Wir haben zu wenig Migranten in Leipzig, denn durch die Begegnung mit anderen Kulturen kann die Ausländerphobie am besten abgebaut werden.“

Dr. Frank KretzschmarNicht, dass ich Sie vergessen hätte, Fabian, alte Schwabbelbacke, Ihr Spruch von den zu wenig Migranten in Leipzig, ist für die Ewigkeit. Dank seiner werden Sie, zeitnah bleibt zu hoffen, für immer in der Hölle schmoren. Unseren Leipzigerinnen bereits heute die Hölle auf Erden zu bescheren, setzte allerdings voraus, dass Sie den Blick über den schleimigen Rand Ihres Spucknapfs hinweg in die schwedische Zeitung „Norrköpings Tidningar“ werfen. Dort wurde Ende Juli 2015 berichtet, dass sämtliche 30 Mädchen einer Schulklasse genital verstümmelt sind. Alle kommen aus Familien von Migranten, von denen Sie, Fabian, gar nicht genug haben können.

Den 28 aus Somalia Stammenden wurde die höchste Form dieser Bereicherung – Infibulation, auch pharaonische Beschneidung genannt – zuteil: „Dann spürte ich, wie mein Fleisch, meine Geschlechtsteile, fortgeschnitten wurden. Ich hörte den Klang der stumpfen Klinge, die durch meine Haut fuhr. Es gibt keine Worte, die den Schmerz beschreiben genitale, grauenhafte Verstümmelungkönnten. ‚Herr im Himmel lass es rasch vorüber sein‘, betete ich, dann verlor ich das Bewusstsein. Als ich aufwachte, begann erst der schlimmste Teil. Mit den Dornen stach sie Löcher in die Haut, durch die sie einen festen, weißen Zwirn schob, um mich zuzunähen. Der Schmerz in meiner Scheide war so furchtbar, dass ich nur noch sterben wollte.“

Die soll sich mal nicht so anstellen. Schließlich wurde der Vulva ja eine winzige Öffnung belassen, durch die Urin und Menstruationsblut abfließen können. Bis zur Entjungferung, deren Grauen sich auszumalen nur Fans islam-archaischen Macho-Kults wie Sie, Fabian, über genügend Phantasie verfügen. Warum auch nicht? Schließlich wissen Sie niemand Kompetenteren als MOHAMMED, den Propheten der Frauenversteher-Religion des Friedens, auf ihrer Seite: „Aber ja, es ist erlaubt. Komm näher, damit ich dich unterweisen kann: Wenn du schneidest, übertreibe nicht, denn es macht das Gesicht strahlender und es ist angenehmer für den Ehemann.“

Zum Glück waren die schwedischen Ärzte und Lehrer, die die Verstümmelungen aufdeckten, kultursensibel genug, keine Anzeige gegen die Eltern der Opfer wegen Beihilfe zu erstatten und das, obwohl diese apokalyptische Grausamkeit bereits seit 1982 mit Knast bis zu 10 Jahren geahndet werden kann und allein das Unterlassen ihrer Anzeige unter Strafe steht. Schließlich verurteilte ein Bundesgericht 2010 die Stadt Uppsala zu Schadensersatz von 6000 Euro, weil einer ihrer Sozialarbeiter wegen des Verdachts der Verstümmelung ein 10-jähriges Mädchen gegen den Willen seiner Eltern untersuchen ließ.

Wie jetzt?! Es gibt in Leipzig noch immer keine Klassen mit 28 Girlies aus afrikanischen Moslem-Clans? Gut Ding will eben Weile haben. Bei der derzeitigen Asylbetrüger-Flut ist das auch für unsere Stadt nur eine Frage der Zeit. Und sollte sich in diese Klassen noch ’ne Handvoll Biodeutsche – Ihre Enkelinnen, Fabian – verirren, werden die, so viel Gruppenzwang muss sein, gleich mit verarztet. Ein Aufwasch. In der Masse schnibbelt und näht sich’s besser.

Ihr
Dr. Frank Kretzschmar
dottorefrank@hotmail.com
Quelle: NATIONAL JOURNAL

Aufstand des Gewissens

Veröffentlicht: 9. August 2015 in Aktuell

Swastika in der BewegungDie Swastika – eine Darstellung des Kreuzes in der Bewegung. Dies ist die harmonische Zahl – 4. Die Zahl 4 beinhaltet in einem beliebigen Nachkommen der slawisch-arischen Völker :
den Körper, den ihm die Eltern geliehen haben;
die Seele, die in diesen Körper von den Göttern geschickt wurde;
den Geist als die Verbindung mit den Göttern und den Schutz der Ahnen;
das Gewissen – das Maß aller Taten des Menschen.

 

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Du bist Mensch und hast eine PERSON

Veröffentlicht: 2. September 2014 in Aktuell

In der BRiD (Bundesrepublik in Deutschland adäquat UN-Bezeichnung: Federal Republic of Germany) ist deine PERSON gefragt und als Mensch bist Du praktisch nicht vorhanden.

Dabei kann die PERSON ohne den Menschen, der diese PERSON wie ein Etikett angeheftet bekommen hat, gar nicht existieren. Derweil verleugnen sich die Menschen in der Oligarchie(1) BRiD selbst, dadurch, dass diese verirrten Menschen den Status von PERSONen freiwillig annehmen, indem sie folgendes tun: Den Rest des Beitrags lesen »

Merkels Haendy wird abgehoert – von der NSA

Veröffentlicht: 24. Juli 2014 in Aktuell

Die Amerikaner schnueffeln auf der ganzen Welt herum und das nicht erst seit gestern. Das machen uebrigens auch die Briten und deren Koenigshaus und alle anderen Regierungen und deren Geheimdienste auch.

Bei “Merkels Haendy wird abgehoert – von der NSA” geht es um die Verschleierung der Menschen verachtenden ausserirdischen Einfluesse in den westlichen Staaten und hauptsaechlich in den USA (es wurde in diesem Blog berichtet). Den Rest des Beitrags lesen »

Nur 223 Wahlanfechtungen vom Wahlprüfungsausschuss veröffentlicht

 

Es ist eigentlich bemerkenswert, dass nur 223 Wahlanfechtungen von den Bürgern in der BRiD vom Wahlprüfungsausschuss veröffentlicht wurden und damit Recht und Gesetz wurden.

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